
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
wieder eine neue Studie von NGO’s ist zu JEFTA erschienen. Die Aussagen von verschiedenen Institutionen und Personen zu JEFTA wurden genauer unter die Lupe genommen. Dabei wurde es festgestellt: Wunsch und Wirklichkeit des EU-Japan Handelsabkommens klaffen weit auseinander. Die neue Studie heißt „JEFTA entzaubert“. Hier geht es zu der neuen Studie:
https://www.lobbycontrol.de/wp-content/uploads/JEFTA-entzaubert.pdf
Mit zwei ganz wichtigen Anliegen wende ich mich heute an Sie:
1. Schon über 7000 Menschen haben sich unserer Klage gegen das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan (JEFTA) angeschlossen. Herzlichen Dank! Wir werden die ganzen Privatisierungstendenzen in der Klage kräftig angreifen. Bitte treten Sie noch schnell der Klage bei! Es wäre schön, wenn 10.000 Menschen mit mir klagen würden. Wir können nur noch eine Woche sammeln. Hier geht es zum Vollmachtformular:
https://drive.google.com/file/d/1kerMGeD10LUPt0SDSJYtBs8GLs7Y2js0/view?usp=sharing
oder
http://www.frackingfreieshessen.de/index.php?page=Thread&postID=7955&highlight=jefta
2. Für die Ausarbeitung der Klage fallen Kosten in Höhe von insgesamt 7000 EUR an. Diese Summe kann ich von meiner Rente nicht alleine stemmen. Ich habe schon von meinen Unterstützerinnen und Unterstützern 5700 EUR erhalten. Ich brauche nur noch 1300 EUR für die Klage. Daher bitte ich Sie um Ihre Unterstützung. Gerichtsgebühren werden wir beim Bundesverfassungsgericht nicht haben. Sie können die Klage via PayPal https://paypal.me/pools/c/89zX3XUZxg
oder
Direkt-Überweisung auf mein Konto unterstützen. Wer mich mit einer Direkt-Überweisung unterstützen möchte, bitte melden Sie sich bei mir wegen der Kontodaten mit einer Email (Adresse: loesungsideen@web.de).
Bitte beachten Sie, dass ich als Privatperson keine Spendenbescheinigungen ausstellen darf. Ich möchte Ihnen und Euch für Eure Unterstützung schon jetzt herzlich danken.
Die neue Studie zeigt wieder, wie wichtig unsere Klage ist. Bitte treten Sie der Klage bei! Die möglichen Risiken, die sich durch JEFTA für Mensch und Umwelt ergeben, werden in JEFTA nur mit schönen Sprüchen aber nicht mit möglichen Sanktionen einkalkuliert. Sanktionen gegen Umweltsünden sind Handelshemmnisse.
Bei den Freihandelsabkommen neuer Generation wie CETA, JEFTA usw. geht es hauptsächlich um die Befriedigung der Profitgier, die jedoch keine Grenzen kennt.
In einem Interview sagte die EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström besonders deutlich, als sie danach gefragt wurde, ob wir tatsächlich Schweinefleisch nach Japan exportieren müssen, wenn die Schweinezucht in Deutschland das Grundwasser vergiftet. Sie antwortete: es sei nicht ihre Aufgabe, sich um die umweltfreundliche Produktion von deutschem Schweinefleisch zu kümmern. Ihre Aufgabe als Handelskommissarin sei es, den Handel zu fördern (Quelle: Studie - JEFTA entzaubert). Die entstandenen Umweltschäden sind für sie egal.
Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein