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Einführen der allgemeinen Impf-Pflicht für Kinder

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Impfen ist zum Politikum geworden, viele Menschen impfen ihre Kinder und sich selbst nicht mehr. Sie gefährden damit sich, ihre Kinder und andere Menschen mit denen sie Kontakt haben. Der Schutz der Bevölkerung vor Krankheiten gegen die effiziente Impfungen verfügbar sind, ist damit nicht mehr gegeben und der Staat verletzt seine Pflicht zum Schutz seiner Bürger nach Art 2 Grundgesetz.

Nach dem Ausbruch der Masern in Berlin mit fast schon epidemischem Umfang und dem ersten toten Kleinkind, ist es wichtig das Thema anzugehen und eine allgemeine Impf-Pflicht einzuführen. Die vorgeschrieben Impfungen sollen von der Ständigen Impf-Kommission nach §20 Abs 2 des "Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen" festgelegt werden.

Die Jugendämter sollten die Durchführung der Impfungen kontrollieren, indem die Impfungen von den Ärzten gemeldet werden.

Verstöße gegen die Impf-Pflicht sind in ihren Auswirkungen mit einer Gefährdung von Leib und Leben der Schutzbefohlenen zu vergleichen und somit auch wie diese zu behandeln.

Weiterführende Informationen:

Kleinkind an Masern gestorben

Impf-Pflicht in der Debatte

 



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