Kein Steuergeld den Ölmultis schenken

Das Problem

Wir sehen, dass der Spritpreis gerade stark steigt, und das trifft viele von uns hart. Dabei ist (Stand 16.3.2022) der Rohölpreis aktuell wieder gesunken, während der Tankstellenpreis unverändert hoch ist.
Ob sich das aktuelle Preishoch mit gestiegenen Rohölpreisen ausreichend begründen lässt, ist also fraglich.

Direkte Zuschüsse zum Benzin- und Dieselpreis klingen erst einmal verlockend, würden im Wesentlichen aber Spekulationsgewinne der Mineralölkonzerne stützen und finanzieren. Darüber hinaus würden damit auch Autofahrende unterstützt, die durch Fahrzeugwahl und/oder Fahrweise mehr als nötig Treibstoff verbrauchen und solche, die eine Unterstützung nicht benötigen.

Eine Gießkannenförderung des Spritpreises wandert also in die falschen Taschen.

Die Forderung dieser Petition: Keine staatlichen Zuschüsse auf Benzin- und Dieselpreise, keine Senkung der Mineralölsteuer!

Sondern: eine an sozialen Standards und an der tatsächlichen Bedürftigkeit orientierte Förderung derer, für die die hohen Preise unzumutbare Härten darstellen.

Wer die durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe entstehenden Probleme ernst nimmt, 
wer sich für unsere Kinder und Enkel eine lebenwerte Zukunft wünscht,
wer die durch den Klimawandel – also durch den Verbrauch fossiler Energien - verursachten unfassbar teuren Umweltkatastrophen begrenzen möchte,
muss daran interessiert sein, nicht Sprit billiger zu machen, sondern weniger davon zu verbrennen. Allen unseren Entscheidungen sollte dies Ziel zugrunde liegen.

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Claas BrüningPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 172 Unterschriften erreicht

Das Problem

Wir sehen, dass der Spritpreis gerade stark steigt, und das trifft viele von uns hart. Dabei ist (Stand 16.3.2022) der Rohölpreis aktuell wieder gesunken, während der Tankstellenpreis unverändert hoch ist.
Ob sich das aktuelle Preishoch mit gestiegenen Rohölpreisen ausreichend begründen lässt, ist also fraglich.

Direkte Zuschüsse zum Benzin- und Dieselpreis klingen erst einmal verlockend, würden im Wesentlichen aber Spekulationsgewinne der Mineralölkonzerne stützen und finanzieren. Darüber hinaus würden damit auch Autofahrende unterstützt, die durch Fahrzeugwahl und/oder Fahrweise mehr als nötig Treibstoff verbrauchen und solche, die eine Unterstützung nicht benötigen.

Eine Gießkannenförderung des Spritpreises wandert also in die falschen Taschen.

Die Forderung dieser Petition: Keine staatlichen Zuschüsse auf Benzin- und Dieselpreise, keine Senkung der Mineralölsteuer!

Sondern: eine an sozialen Standards und an der tatsächlichen Bedürftigkeit orientierte Förderung derer, für die die hohen Preise unzumutbare Härten darstellen.

Wer die durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe entstehenden Probleme ernst nimmt, 
wer sich für unsere Kinder und Enkel eine lebenwerte Zukunft wünscht,
wer die durch den Klimawandel – also durch den Verbrauch fossiler Energien - verursachten unfassbar teuren Umweltkatastrophen begrenzen möchte,
muss daran interessiert sein, nicht Sprit billiger zu machen, sondern weniger davon zu verbrennen. Allen unseren Entscheidungen sollte dies Ziel zugrunde liegen.

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Claas BrüningPetitionsstarter*in

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Petition am 16. März 2022 erstellt