GEGEN DAS NEUE BUßGELDKATALOG (StVO) APRIL 2020 ‼️

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 1.000.


Unsere Freiheit wird in immer mehr Lebensbereichen eingeschränkt ! Bereits Ab 21 km/h zu schnell droht bereits ein Fahrverbot laut der neuen StVO.

 
Nun kündigte die Bußgeldstelle an, dass die neue StVO-Novelle ab dem 28. April 2020 in Kraft tritt, die Autofahrer noch mehr zur Kasse bittet, ihnen aber auch schneller die Fahrerlaubnis entzieht.

Wer erwischt wird, muss ab kommenden Dienstag also mit drastisch gestiegenen Bußgeldern und Maßnahmen rechnen. 

Wir fordern die Politik und Behörden sofort zum Handeln auf und eine Neue Überarbeitetete Straßenverkehrsordnung. 
# Gegen die StVO April 2020

Nachfolgend werden einige Beispiele für die Neue Unverschämte Straßenverkehrsordnung dargestellt.

Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts :

Ab 16 km/h zu schnell: einen Punkt in Flensburg (bisher keinen) und 70 Euro Bußgeld
Ab 21 km/h zu schnell: zwei Punkte und Bußgelder in Höhe zwischen 80 und 680 Euro. Zudem einen bis drei Monate Fahrverbot

 Geschwindigkeitsüberschreitungaußerorts 

Ab 16 km/h zu schnell (bisher 21 km/h): einen Punkt in Flensburg und 70 Euro Bußgeld
Ab 26 km/h zu schnell: zwei Punkte, einen Monat Fahrverbot und eine Bußgeld-Erhöhung bis zu 600 Euro (bei 70 km/h zu viel)


Bildung einer Rettungsgasse 

Autofahrer, die keine Rettungsgasse bilden, müssen ab dem 28. April 200 Euro Bußgeld zahlen. Außerdem erhalten sie zwei Punkte und einen Monat Fahrverbot
Autofahrer, die eine Rettungsgasse befahren (etwa, um Einsatzwägen zu folgen), zahlen mindestens 240 Euro Strafe. Zudem erhalten sie zwei Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot 


Halten und Parken 

Knöllchen kosten zukünftig 25 statt 15 Euro
In zweiter Reihe zu halten, wird mit 55 Euro bestraft. Wer durch unsachgemäßes Abstellen seines Fahrzeugs andere behindert (etwa Einsatzwägen) wird mit 70 Euro zur Kasse gebeten 
Wer in zweiter Reihe parkt und andere behindert zahlt ab dem 28. April 80 Euro. Obendrauf gibt es einen Punkt 
Das Parken auf Geh- oder Radweg und in Fußgängerzonen wird mit 55 Euro Bußgeld geahndet 
Wer unberechtigt auf Schwerbehindertenparkplätzen parkt, zahlt jetzt 55 statt 35 Euro
Wer E-Tankstationen blockiert (gilt für nicht-E-Autos und E-Autos, die nicht geladen werden) zahlt ebenfalls 55 Euro

 Lärmgeblästigung durch getunte Wägen  

Wer unnötig Lärm verursacht (etwa durch eingebaute Soundverstärker) wird mit 100 Euro anstatt bisher 20 Euro bestraft
Vermeidbare Abgasbelästigung durch unnützes Hin- und Herfahren (Posing) wird ebenfalls mit 100 Euro geahndet 

Lkws innerorts 

Aufgrund der Sicherheit für andere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer gilt für rechts abbiegende Kraftfahrzeuge von mehr als 3,5 Tonnen ab dem 28. April innerorts Schrittgeschwindigkeit(max. 11 km/h). Verstöße kosten 70 Euro und bringen einen Punkt in Flensburg ein

Fahrradfahrer 

Fahrradfahrer dürfen auf der Straße nebeneinander fahren, wenn andere Verkehrsteilnehmer dadurch nicht behindert werden
Der Mindestüberholabstand von Fußgängern, Rad- und Rollerfahrern oder E-Kleinstautos wird auf 1,5 Meter innerorts und zwei Meter außerorts festgeschrieben. Bisher galt laut StVO lediglich ein "ausreichender Seitenabstand" 

 Fahren unter Alkoholeinfluss 

Wer die Promillegrenze von 0,5‰ überschreitet, wird beim ersten Verstoß mit 500 Euro Bußgeld, zwei Punkten und einem Monat Fahrverbot bestraft 
Ab dem zweiten Verstoß steigt das Bußgeld auf 1.000 Euro, das Fahrverbot auf drei Monate. Der dritte Verstoß gegen die 0,5‰-Grenze wird mit 1.500 Euro, zwei Punkten und drei Monaten Fahrverbot, belegt 
Besteht bereits ab 0,3 Promille bis 1,1 Promille eine Gefährdung des Verkehrs wird der Führerschein entzogen sowie drei Punkte verhängt - es drohen zudem Geld- oder Freiheitsstrafen 

 

Ampel bei Rot überfahren 

Wer schnell noch über eine Ampel, die bereits auf Rot geschaltet hat, fährt und erwischt wird, zahlt 90 Euro Strafe und erhält einen Punkt
Ist die Ampel nachweislich bereits seit mehr als einer Sekunde auf Rot, so kostet dies 200 Euro, zwei Punkte und den Führerscheinentzug von mindestens einem Monat 
 

Handy am Steuer 

Wer sein Smartphone am Steuer nutzt, erhält ein Bußgeld von 100 Euro sowie einen Punkt in Flensburg 
Fahrradfahrer, die der Fahrt telefonieren oder am Handy sind, zahlen 55 Euro