Forderung eines Notstandsgesetzes in Reaktion auf das Corona-Virus
Forderung eines Notstandsgesetzes in Reaktion auf das Corona-Virus
Das Problem
Liebe Mitmenschen,
die Pressekonferenz der Bundesregierung vom 12.03.2020 zur Krisensituation bezüglich des Corona-Virus hat gezeigt, dass die Maßnahmen der Bundesregierung sowie der Plan zur Eindämmung des Virus nicht haltbar ist.
Die Unterzeichner dieser Petition sind der Überzeugung, dass die derzeit getroffenen Maßnahmen der Bundesregierung sowie Bundesländer nicht ausreichen.
In Italien sind die Fallzahlen der erkannten Infektionen in etwa neun Tage vor denen in Deutschland. Bislang ist die Steigung der Neuinfektionen in Deutschland auf gleichem Niveau. Wenn jetzt nicht umgehend und effektiv gehandelt wird, dann werden mit sehr großer Sicherheit ähnliche Zustände wie in italienischen Krankenhäusern auch hier der Fall sein. Hierbei muss auf die lange Inkubationszeit von 14-20 Tagen verwiesen werden, was darauf hinweist, dass es in Deutschland bereits genau so viele oder wenn nicht sogar mehr unbekannte Infizierte geben könnte.
Die Notwendigkeit der nachfolgenden Forderungen wird begründet durch:
⦁ Überlastung von Krankenhäusern in Italien
⦁ Teils sehr schwere Verläufe der Krankheit und hohe Todesraten. In den letzten drei Tagen sind 168, 196 und 189 Menschen alleine in Italien verstorben. In Deutschland sterben im Durchschnitt 800 Menschen an Herzerkrankungen am Tag. Die Zahlen der Corona Toten sind immens wenn man bedenkt, dass das Ausmaß der Infektionen nicht bekannt ist und es exponentiell steigen kann. Niemand weiß, wie die Situation in zwei Wochen aussieht.
⦁ Die Aussage von Virologen, dass "man nun noch gar nicht sagen kann, wie gefährlich das Virus im Endeffekt wirklich ist und man dies erst nach der Pandemie feststellen kann". Diese Aussage ist fahrlässig und ist eine Respektlosigkeit der in Deutschland lebenden gefährdeten Bevölkerungsgruppe gegenüber. Es sollten jetzt keine Experimente an der deutschen Bevölkerung vorgenommen werden. Alles deutet darauf hin, dass das Virus eine eindeutig erhöhte Virulenz als eine normale Influenza Grippe hat. Niemand hat bis jetzt von einem Fall gehört, bei dem auf einem Kreuzfahrschiff 696 Menschen mit der gängigen Influenza Grippe angesteckt wurden.
⦁ Die Deutsche Bundesregierung sowie das Robert Koch Institut haben viel zu spät und schlecht reagiert. Bereits Ende Januar wurde in China ein Krankenhaus in Rekordzeit gebaut sowie alle Straßen waren leer und die Menschen unter Quarantäne gesetzt. Es wird immernoch nicht der Ernst der Lage erkannt.
⦁ Unsere Gesellschaft wird nun auf eine harte Probe gestellt. Deshalb müssen Maßnahmen umgesetzt werden, welche das Sicherheitsgefühl der Bürger zu jeder Zeit unterstützen. Nur mit klaren, realistischen und intelligenten Handlungen sowie einer guten Informationsstrategie der Bevölkerung kann dies gewährleistet werden.
Folgende Forderungen müssen sofort umgesetzt werden.
Die Bildung eines Notstandsgesetzes welches folgende Pläne umfasst:
⦁ Bildung Flächendeckender Testzentren, wo man auch bei Verdacht, z.B. aufgrund des Kontakts mit einer erkrankten Person, kostenfrei eine Untersuchung machen kann. Südkorea hat gezeigt, dass dies in "Teststraßen" im Auto der potentiellen Infizierten durchgeführt werden kann.
⦁ Sofortige Staatliche Produktion von Viruziden, Atemschutzmasken sowie weitere hygienischer Schutzkleidung von medizinischem Personal. Es müssen sofortige Ausschreibungen an Unternehmen gehen sowie die erforderlichen Ressourcen mobilisiert werden um Deutschland längere Zeit mit Atemschutzmasken zu versorgen. In Krankenhäusern werden die Viruzide sowie Atemschutzmasken schon geklaut und der Vorrat geht weg. Jedoch brauchen auch alle Menschen auf den Straßen Atemschutzmasken, da das Virus durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Es ist naiv zu denken, dass eine Maske die Anstreckungsgefahr nicht wenigstens zu einem gewissen Grad unterbinden kann. Des Weiteren ist es unbedingt notwendig die Geschwindigkeit der Ausbreitung zu stoppen. Dazu sollten jegliche Hygienemaßnahmen von der Bundesregierung unterstützt werden. Dies ist besonders wichtig, da es bereits Chirurgische Praxen gibt, welche sogar ohne Atemschutz operieren müssen.
⦁ Der Mangel an Verhaltensregeln sowie Informationen für Ärzte und Medizinisches Fachpersonal ist unzureichend. Viele Ärzte haben keine täglichen Updates sowie Empfehlungen zum Verhalten mit dem Virus. Es benötigt jetzt klare Ansagen sowie Verhaltensrichtlinien für die Ärzte, Krankenschwestern und das medizinische Personal, welches sich um einen Großteil unserer Bevölkerung kümmern wird. Kindergärten sollten für diese betroffene Gruppe geöffnet bleiben, sodass diese weiterhin ihren Beruf ausführen kann. Außerdem müssen sofort Prioritätslisten in der Versorgung des medizinischen Personals von hygienischen Schutzausrüstungen sowie Atemschutzmasken und Viruzide aufgebaut werden, sodass diese Gruppe als aller erstes mit diesen Ressourcen ausgestattet wird.
⦁ Sofortige Einstellung von Personal in den Gesundheitsämtern, welche seit Jahren überlastet sind und nun unbedingt Unterstützung bei der Koordinierung, Informationsverteilung sowie Dokumentierung der Krankheitsfälle benötigt. Außerdem Mobilisierung von Testpersonal für die regionalen Testzentren für Corona Verdachtsfälle.
⦁ Sofortige Absage aller Veranstaltungen, welche nicht notwendig sind. In der heutigen Erklärung wurde nur beschrieben, dass auf Veranstaltungen unter 1000 Menschen verzichtet werden solle. Dies ist grob fahrlässig, da ein soziales Ereignis nicht annähernd an die Priorität der Gesundheit unserer Bevölkerung heran kommt. Es sollte sofort ein Verbot von unnötigen Treffen umgesetzt werden. Niemand wird dabei zu Grunde gehen, zwei bis drei Wochen keine Freunde oder Bekannte zu treffen, oder an einem sozialen Ereignis zu fehlen. Da die Inkubationszeit bei 14-20 Tage liegt, sollten sofort sämtliche unnötigen Kontakte unterbunden werden, um das Ausmaß der Infektionen, welche jetzt aktuell am 13.03.2020 symptomlos schon gestreut sind möglichst gut zu erkennen und eine exponentielle Ausbreitung zu stoppen.
⦁ Sofortige Schließung aller Schulen sowie Universitäten sowie Umstellung auf digitalen Unterricht per Streaming. Hierbei sollen Server bereit gestellt werden, sodass Schüler per Videoübertragung weiterhin Unterricht bekommen können. Abiturienten aller Bundesländer sind besonders auf ein solches Angebot angewiesen. Des Weiteren ist es eine Chance für das Land, Bildungsangebote zu erneuern, damit zu experimentieren sowie neue Lerninhalte zu erstellen. Dies könnte auch in einem kleineren Rahmen stattfinden, sodass der Unterrichtsinhalt über den Zeitraum zwar weniger ist, jedoch wenigstens mit neuen Unterrichtsmethoden experimentiert wird. Es gibt keinen Grund den Unterricht komplett auszusetzen. Hiermit wird auf die Aussage von führenden Virologen verwiesen welche sagen, dass die Pandemie über einen längeren Zeitraum stattfinden wird. Es sollte sofort eine Ausschreibung für Unternehmen geben um eine geeignete Plattform für digitalen Unterricht zu ermöglichen.
⦁ Um die gefährdete Gruppe von Menschen zu schützen, sollte es einen Tag in der Woche geben, an welchem nur diese Menschen einen Einkauf im Supermarkt tätigen dürfen. Beispielsweise könnte man per Notstandsgesetz erklären, dass die gefährdete Gruppe nur noch am Mittwoch einkaufen gehen dürfe. Somit könnte diese Menschengruppe isoliert werden und könnte zusätzlich zu den privaten Maßnahmen, die jeder gefährdete Zuhause umsetzt, das Risiko minimieren mit der arbeitenden und mit viel höherer Wahrscheinlichkeit dem Virus ausgesetzten Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Nicht jeder Mensch in Deutschland hat jüngere gesunde Mitmenschen oder Familie, welche für ihn oder sie einkaufen kann. Diese Maßnahme könnte auch jederzeit wieder unterbunden werden.
⦁ Es wird außerdem eine Regelung zum Homeoffice gefordert, sodass jeder Mensch welcher seine Arbeit auch von Zuhause aus ausführen kann dies sofort ohne Einverständnis des Arbeitgebers mit sofortiger Wirkung tun darf. Wir sind in einer neuartigen Krise. Wir sollten in unserer deutschen Gesellschaft fähig sein, alle Gewissenhaft unsere Pflichten auszuführen und diesen nachzugehen. Viele Unternehmen sträuben sich gegen diese Maßnahme, deshalb muss der Staat diese Forderung sofort gesetzlich für einen Übergangszeitraum umsetzen. Der Einbruch der Finanzmärkte sowie die Lage der Wirtschaft im Allgemeinen wird nun jedem vor Augen gebracht haben, dass wir als Gesellschaft leistungsfähig bleiben müssen um unsere jetzige Position als wohlhabenes Land erhalten zu können. Unternehmer und Arbeitnehmer sollten erkennen, dass es an uns allen liegt so effektiv wie möglich mit dieser Krise umzugehen.
⦁ Des Weiteren wird eine sofortige Unterstützung von Selbstständigen Bürgern und Unternehmen, welche durch die neuen Vorsichtsmaßnahmen keinerlei Einkünfte mehr haben gefordet. Es müssen sofort signifikante Geldmengen mobilisiert werden, sodass die Menschen ihren Grundbedürfnissen nachkommen können. Ausgaben wie Krankenversicherungen sowie anderweitige monatliche Fixkosten und ein kleiner Puffer für den Einkauf von Nahrungsmitteln sowie Grundbedürfnissen muss sofort vom Staat für diese Gruppe an Menschen sowie die kleinen Unternehmen überwiesen werden.
Deshalb wird vorgeschlagen, dass eine Kontaktstelle diesbezüglich aufgebaut wird. Die betroffenen Senden eine Zusammenstellung der monatlichen Fixkosten sowie Rechnungen und Miete an diese Kontaktstelle mit persönlichen Daten. Des Weiteren muss der Personalausweis als Kopie hinzugefügt werden sowie die Echtheit der Dokumente geprüft werden. Sicherlich wird es in der Regierung Menschen geben, welche qualifiziert genug sind um zu ermitteln wie man so etwas effektiv umsetzen kann, ohne dass dabei Missbrauch der Geldressourcen entsteht.
Gegebenenfalls gibt es in dieser Bevölkerungsgruppe freiwillige, welche in den Testzentren oder Gesundheitsämtern Hilfe anbieten können.
⦁ Tägliche Statusupdates seitens der Bundesregierung mit Informationen bezüglich der oben genannten Punkte sowie anderen Schutzmaßnahmen. Die gesamte Bevölkerung muss informiert werden, wo sie Erstattungen bekommen, Testzentren in ihrer Region auffinden können sowie wie die Versorgung der grundlegendsten Mittel gedeckt ist. Eine Panik kann nur verhindert werden, wenn diese Informationen regelmäßig und klar zugänglich veröffentlicht werden. Sobald die Bevölkerung merkt, dass alle Krankenhäuser gut ausgestattet sind und wir alle genügend Hygieneartikel haben sowie die Ausbreitung des Virus stark verlangsamt ist, kann die unterschwellige Angst auch abnehmen und es kommt zu keinen gesellschaftsbedrohenden Phänomenen. Dies kann über die öffentlich rechtlichen Sender verbreitet werden.
Diese Liste kann jederzeit mit neuen Forderungen ergänzt werden.
Dies ist eine eindeutige Handlungsaufforderung an die deutsche Bundesregierung und Bundesländer die oben genannten Punkte sofort umzusetzen.
Das Problem
Liebe Mitmenschen,
die Pressekonferenz der Bundesregierung vom 12.03.2020 zur Krisensituation bezüglich des Corona-Virus hat gezeigt, dass die Maßnahmen der Bundesregierung sowie der Plan zur Eindämmung des Virus nicht haltbar ist.
Die Unterzeichner dieser Petition sind der Überzeugung, dass die derzeit getroffenen Maßnahmen der Bundesregierung sowie Bundesländer nicht ausreichen.
In Italien sind die Fallzahlen der erkannten Infektionen in etwa neun Tage vor denen in Deutschland. Bislang ist die Steigung der Neuinfektionen in Deutschland auf gleichem Niveau. Wenn jetzt nicht umgehend und effektiv gehandelt wird, dann werden mit sehr großer Sicherheit ähnliche Zustände wie in italienischen Krankenhäusern auch hier der Fall sein. Hierbei muss auf die lange Inkubationszeit von 14-20 Tagen verwiesen werden, was darauf hinweist, dass es in Deutschland bereits genau so viele oder wenn nicht sogar mehr unbekannte Infizierte geben könnte.
Die Notwendigkeit der nachfolgenden Forderungen wird begründet durch:
⦁ Überlastung von Krankenhäusern in Italien
⦁ Teils sehr schwere Verläufe der Krankheit und hohe Todesraten. In den letzten drei Tagen sind 168, 196 und 189 Menschen alleine in Italien verstorben. In Deutschland sterben im Durchschnitt 800 Menschen an Herzerkrankungen am Tag. Die Zahlen der Corona Toten sind immens wenn man bedenkt, dass das Ausmaß der Infektionen nicht bekannt ist und es exponentiell steigen kann. Niemand weiß, wie die Situation in zwei Wochen aussieht.
⦁ Die Aussage von Virologen, dass "man nun noch gar nicht sagen kann, wie gefährlich das Virus im Endeffekt wirklich ist und man dies erst nach der Pandemie feststellen kann". Diese Aussage ist fahrlässig und ist eine Respektlosigkeit der in Deutschland lebenden gefährdeten Bevölkerungsgruppe gegenüber. Es sollten jetzt keine Experimente an der deutschen Bevölkerung vorgenommen werden. Alles deutet darauf hin, dass das Virus eine eindeutig erhöhte Virulenz als eine normale Influenza Grippe hat. Niemand hat bis jetzt von einem Fall gehört, bei dem auf einem Kreuzfahrschiff 696 Menschen mit der gängigen Influenza Grippe angesteckt wurden.
⦁ Die Deutsche Bundesregierung sowie das Robert Koch Institut haben viel zu spät und schlecht reagiert. Bereits Ende Januar wurde in China ein Krankenhaus in Rekordzeit gebaut sowie alle Straßen waren leer und die Menschen unter Quarantäne gesetzt. Es wird immernoch nicht der Ernst der Lage erkannt.
⦁ Unsere Gesellschaft wird nun auf eine harte Probe gestellt. Deshalb müssen Maßnahmen umgesetzt werden, welche das Sicherheitsgefühl der Bürger zu jeder Zeit unterstützen. Nur mit klaren, realistischen und intelligenten Handlungen sowie einer guten Informationsstrategie der Bevölkerung kann dies gewährleistet werden.
Folgende Forderungen müssen sofort umgesetzt werden.
Die Bildung eines Notstandsgesetzes welches folgende Pläne umfasst:
⦁ Bildung Flächendeckender Testzentren, wo man auch bei Verdacht, z.B. aufgrund des Kontakts mit einer erkrankten Person, kostenfrei eine Untersuchung machen kann. Südkorea hat gezeigt, dass dies in "Teststraßen" im Auto der potentiellen Infizierten durchgeführt werden kann.
⦁ Sofortige Staatliche Produktion von Viruziden, Atemschutzmasken sowie weitere hygienischer Schutzkleidung von medizinischem Personal. Es müssen sofortige Ausschreibungen an Unternehmen gehen sowie die erforderlichen Ressourcen mobilisiert werden um Deutschland längere Zeit mit Atemschutzmasken zu versorgen. In Krankenhäusern werden die Viruzide sowie Atemschutzmasken schon geklaut und der Vorrat geht weg. Jedoch brauchen auch alle Menschen auf den Straßen Atemschutzmasken, da das Virus durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Es ist naiv zu denken, dass eine Maske die Anstreckungsgefahr nicht wenigstens zu einem gewissen Grad unterbinden kann. Des Weiteren ist es unbedingt notwendig die Geschwindigkeit der Ausbreitung zu stoppen. Dazu sollten jegliche Hygienemaßnahmen von der Bundesregierung unterstützt werden. Dies ist besonders wichtig, da es bereits Chirurgische Praxen gibt, welche sogar ohne Atemschutz operieren müssen.
⦁ Der Mangel an Verhaltensregeln sowie Informationen für Ärzte und Medizinisches Fachpersonal ist unzureichend. Viele Ärzte haben keine täglichen Updates sowie Empfehlungen zum Verhalten mit dem Virus. Es benötigt jetzt klare Ansagen sowie Verhaltensrichtlinien für die Ärzte, Krankenschwestern und das medizinische Personal, welches sich um einen Großteil unserer Bevölkerung kümmern wird. Kindergärten sollten für diese betroffene Gruppe geöffnet bleiben, sodass diese weiterhin ihren Beruf ausführen kann. Außerdem müssen sofort Prioritätslisten in der Versorgung des medizinischen Personals von hygienischen Schutzausrüstungen sowie Atemschutzmasken und Viruzide aufgebaut werden, sodass diese Gruppe als aller erstes mit diesen Ressourcen ausgestattet wird.
⦁ Sofortige Einstellung von Personal in den Gesundheitsämtern, welche seit Jahren überlastet sind und nun unbedingt Unterstützung bei der Koordinierung, Informationsverteilung sowie Dokumentierung der Krankheitsfälle benötigt. Außerdem Mobilisierung von Testpersonal für die regionalen Testzentren für Corona Verdachtsfälle.
⦁ Sofortige Absage aller Veranstaltungen, welche nicht notwendig sind. In der heutigen Erklärung wurde nur beschrieben, dass auf Veranstaltungen unter 1000 Menschen verzichtet werden solle. Dies ist grob fahrlässig, da ein soziales Ereignis nicht annähernd an die Priorität der Gesundheit unserer Bevölkerung heran kommt. Es sollte sofort ein Verbot von unnötigen Treffen umgesetzt werden. Niemand wird dabei zu Grunde gehen, zwei bis drei Wochen keine Freunde oder Bekannte zu treffen, oder an einem sozialen Ereignis zu fehlen. Da die Inkubationszeit bei 14-20 Tage liegt, sollten sofort sämtliche unnötigen Kontakte unterbunden werden, um das Ausmaß der Infektionen, welche jetzt aktuell am 13.03.2020 symptomlos schon gestreut sind möglichst gut zu erkennen und eine exponentielle Ausbreitung zu stoppen.
⦁ Sofortige Schließung aller Schulen sowie Universitäten sowie Umstellung auf digitalen Unterricht per Streaming. Hierbei sollen Server bereit gestellt werden, sodass Schüler per Videoübertragung weiterhin Unterricht bekommen können. Abiturienten aller Bundesländer sind besonders auf ein solches Angebot angewiesen. Des Weiteren ist es eine Chance für das Land, Bildungsangebote zu erneuern, damit zu experimentieren sowie neue Lerninhalte zu erstellen. Dies könnte auch in einem kleineren Rahmen stattfinden, sodass der Unterrichtsinhalt über den Zeitraum zwar weniger ist, jedoch wenigstens mit neuen Unterrichtsmethoden experimentiert wird. Es gibt keinen Grund den Unterricht komplett auszusetzen. Hiermit wird auf die Aussage von führenden Virologen verwiesen welche sagen, dass die Pandemie über einen längeren Zeitraum stattfinden wird. Es sollte sofort eine Ausschreibung für Unternehmen geben um eine geeignete Plattform für digitalen Unterricht zu ermöglichen.
⦁ Um die gefährdete Gruppe von Menschen zu schützen, sollte es einen Tag in der Woche geben, an welchem nur diese Menschen einen Einkauf im Supermarkt tätigen dürfen. Beispielsweise könnte man per Notstandsgesetz erklären, dass die gefährdete Gruppe nur noch am Mittwoch einkaufen gehen dürfe. Somit könnte diese Menschengruppe isoliert werden und könnte zusätzlich zu den privaten Maßnahmen, die jeder gefährdete Zuhause umsetzt, das Risiko minimieren mit der arbeitenden und mit viel höherer Wahrscheinlichkeit dem Virus ausgesetzten Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Nicht jeder Mensch in Deutschland hat jüngere gesunde Mitmenschen oder Familie, welche für ihn oder sie einkaufen kann. Diese Maßnahme könnte auch jederzeit wieder unterbunden werden.
⦁ Es wird außerdem eine Regelung zum Homeoffice gefordert, sodass jeder Mensch welcher seine Arbeit auch von Zuhause aus ausführen kann dies sofort ohne Einverständnis des Arbeitgebers mit sofortiger Wirkung tun darf. Wir sind in einer neuartigen Krise. Wir sollten in unserer deutschen Gesellschaft fähig sein, alle Gewissenhaft unsere Pflichten auszuführen und diesen nachzugehen. Viele Unternehmen sträuben sich gegen diese Maßnahme, deshalb muss der Staat diese Forderung sofort gesetzlich für einen Übergangszeitraum umsetzen. Der Einbruch der Finanzmärkte sowie die Lage der Wirtschaft im Allgemeinen wird nun jedem vor Augen gebracht haben, dass wir als Gesellschaft leistungsfähig bleiben müssen um unsere jetzige Position als wohlhabenes Land erhalten zu können. Unternehmer und Arbeitnehmer sollten erkennen, dass es an uns allen liegt so effektiv wie möglich mit dieser Krise umzugehen.
⦁ Des Weiteren wird eine sofortige Unterstützung von Selbstständigen Bürgern und Unternehmen, welche durch die neuen Vorsichtsmaßnahmen keinerlei Einkünfte mehr haben gefordet. Es müssen sofort signifikante Geldmengen mobilisiert werden, sodass die Menschen ihren Grundbedürfnissen nachkommen können. Ausgaben wie Krankenversicherungen sowie anderweitige monatliche Fixkosten und ein kleiner Puffer für den Einkauf von Nahrungsmitteln sowie Grundbedürfnissen muss sofort vom Staat für diese Gruppe an Menschen sowie die kleinen Unternehmen überwiesen werden.
Deshalb wird vorgeschlagen, dass eine Kontaktstelle diesbezüglich aufgebaut wird. Die betroffenen Senden eine Zusammenstellung der monatlichen Fixkosten sowie Rechnungen und Miete an diese Kontaktstelle mit persönlichen Daten. Des Weiteren muss der Personalausweis als Kopie hinzugefügt werden sowie die Echtheit der Dokumente geprüft werden. Sicherlich wird es in der Regierung Menschen geben, welche qualifiziert genug sind um zu ermitteln wie man so etwas effektiv umsetzen kann, ohne dass dabei Missbrauch der Geldressourcen entsteht.
Gegebenenfalls gibt es in dieser Bevölkerungsgruppe freiwillige, welche in den Testzentren oder Gesundheitsämtern Hilfe anbieten können.
⦁ Tägliche Statusupdates seitens der Bundesregierung mit Informationen bezüglich der oben genannten Punkte sowie anderen Schutzmaßnahmen. Die gesamte Bevölkerung muss informiert werden, wo sie Erstattungen bekommen, Testzentren in ihrer Region auffinden können sowie wie die Versorgung der grundlegendsten Mittel gedeckt ist. Eine Panik kann nur verhindert werden, wenn diese Informationen regelmäßig und klar zugänglich veröffentlicht werden. Sobald die Bevölkerung merkt, dass alle Krankenhäuser gut ausgestattet sind und wir alle genügend Hygieneartikel haben sowie die Ausbreitung des Virus stark verlangsamt ist, kann die unterschwellige Angst auch abnehmen und es kommt zu keinen gesellschaftsbedrohenden Phänomenen. Dies kann über die öffentlich rechtlichen Sender verbreitet werden.
Diese Liste kann jederzeit mit neuen Forderungen ergänzt werden.
Dies ist eine eindeutige Handlungsaufforderung an die deutsche Bundesregierung und Bundesländer die oben genannten Punkte sofort umzusetzen.
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Petition am 12. März 2020 erstellt