

Ca 2300 Delfine sterben jedes Jahr in Taiji! Deutschland muss den Druck auf Japan erhöhen!
Das Problem
In Taiji, Japan, werden jedes Jahr, von September bis März, Delfinschulen in die Blutbucht von Taiji getrieben und grausam abgeschlachtet. Jedes Jahr sind es 2300 Delfine die ihr Leben verlieren.
Die Delfine werden auf dem offenen Meer abgefangen und mit Booten in die Bucht getrieben. Dies geschieht indem die Boote in einer Formation fahren und mit Hämmern auf lange Metallstangen schlagen die ins Wasser rein ragen und somit eine Wand aus Lärm erzeugen, welches die Delfine verängstigt und ihnen ein entkommen unmöglich macht. Sind die Delfine in der Bucht völlig verängstigt, erschöpft und verstört angekommen ist ihr Schicksal besiegelt. Die Jäger versperren den Delfinen den Rückweg aus der Bucht mit Netzen und das Auswahlverfahren beginnt. Delfintrainer suchen sich die "schönsten" Tiere aus um sie zu trainieren und in Delfinarien und anderen Themenparks zur Schau zu stellen. Die Delfine die "schön" genug waren um überleben zu dürfen, haben nun ein unerfülltes, qualvolles Leben in einem viel zu kleinen Becken. Ihr Futter ist mit Medikamenten gespickt um zu versuchen den Stress den die Tiere erleiden zu lindern. Die Delfine die nicht für ein Leben in einem Delfinarium etc. ausgewählt worden sind, werden in der Bucht grausam abgeschlachtet. Dieses Morden versuchen die Jäger, durch Abdeckplanen und Zutritt verboten Schildern zu der Bucht, zu vertuschen. Die eiskalten Killer machen auch nicht vor Jungtieren halt. Das Morden rechtfertigt Japan mit der Begründung der Tradition und der Schädlingsbekämpfung. Sie machen die Delfine für den Rückgang der Fischbestände verantwortlich, jedoch sind es industrielle Fangflotten, die die Fischbestände extrem dezimieren.
Das sinnlose Morden in Taiji muss aufhören! Hilf den Delfinen mit deiner Unterschrift! und erhöh somit den Druck auf die Deutsche Umweltministerin, etwas gegen dieses Morden zu unternehmen.
!!!DIE DELFINE BRAUCHEN DICH JETZT!!!

Fabian NeubüserPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 932 Unterschriften erreicht
Das Problem
In Taiji, Japan, werden jedes Jahr, von September bis März, Delfinschulen in die Blutbucht von Taiji getrieben und grausam abgeschlachtet. Jedes Jahr sind es 2300 Delfine die ihr Leben verlieren.
Die Delfine werden auf dem offenen Meer abgefangen und mit Booten in die Bucht getrieben. Dies geschieht indem die Boote in einer Formation fahren und mit Hämmern auf lange Metallstangen schlagen die ins Wasser rein ragen und somit eine Wand aus Lärm erzeugen, welches die Delfine verängstigt und ihnen ein entkommen unmöglich macht. Sind die Delfine in der Bucht völlig verängstigt, erschöpft und verstört angekommen ist ihr Schicksal besiegelt. Die Jäger versperren den Delfinen den Rückweg aus der Bucht mit Netzen und das Auswahlverfahren beginnt. Delfintrainer suchen sich die "schönsten" Tiere aus um sie zu trainieren und in Delfinarien und anderen Themenparks zur Schau zu stellen. Die Delfine die "schön" genug waren um überleben zu dürfen, haben nun ein unerfülltes, qualvolles Leben in einem viel zu kleinen Becken. Ihr Futter ist mit Medikamenten gespickt um zu versuchen den Stress den die Tiere erleiden zu lindern. Die Delfine die nicht für ein Leben in einem Delfinarium etc. ausgewählt worden sind, werden in der Bucht grausam abgeschlachtet. Dieses Morden versuchen die Jäger, durch Abdeckplanen und Zutritt verboten Schildern zu der Bucht, zu vertuschen. Die eiskalten Killer machen auch nicht vor Jungtieren halt. Das Morden rechtfertigt Japan mit der Begründung der Tradition und der Schädlingsbekämpfung. Sie machen die Delfine für den Rückgang der Fischbestände verantwortlich, jedoch sind es industrielle Fangflotten, die die Fischbestände extrem dezimieren.
Das sinnlose Morden in Taiji muss aufhören! Hilf den Delfinen mit deiner Unterschrift! und erhöh somit den Druck auf die Deutsche Umweltministerin, etwas gegen dieses Morden zu unternehmen.
!!!DIE DELFINE BRAUCHEN DICH JETZT!!!

Fabian NeubüserPetitionsstarter*in
Die Entscheidungsträger*innen
Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks
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Petition am 16. März 2016 erstellt