

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,
heute ist der internationale Ehrentag der Kuh, doch blicken wir auf den Alltag vieler Milchkühe in Deutschland sehen wir vor allem Krankheiten, Schmerzen, Stress und die Trennung von Kuh und Kalb unmittelbar nach der Geburt.
Daher möchten wir einmal mehr darauf hinweisen, dass es auch anders geht: zum Beispiel auf Höfen mit mutter- und/oder ammengebundener Kälberaufzucht. Hier haben Kälber in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt Kontakt zur Mutter und/oder einer Ammenkuh und werden von dieser auch gesäugt. Nicht überraschend sind die Ergebnisse aus der Forschung: Kälber, die von ihren Müttern gesäugt werden, sind sozial kompetenter und aktiver als Kälber, die in den ersten Lebenswochen in Einzelboxen gehalten und mithilfe von Tränkautomaten ernährt werden.
Schaut gleich nach, ob auch ein Hof in Eurer Nähe dabei und informiert Euch rund um die alternative Kälberaufzucht – denn das ist immerhin ein erster Schritt zu mehr Ehre für die Kuh: https://welttierschutz.org/hofliste.
Alles Liebe
Euer Team der Welttierschutzgesellschaft
PS: Über Neuigkeiten und Erfolge aus unseren Projekten informieren wir Euch regelmäßig in unseren monatlichen Tierschutznews, für die Ihr Euch hier anmelden könnt: https://welttierschutz.org/tierschutznews/