Petition updateFühren Sie tiergerechte Mindeststandards für die Haltung von Milchkühen ein!WTG-Nothilfefonds für internationale Tierschutzarbeit - Schutz für die Schwächsten
Welttierschutzgesellschaft (WTG e.V.)
Apr 1, 2020

„Wir haben Angst, wir sind gestresst und überfordert. Corona trifft uns schwer, aber: Wir müssen an der Seite der Tiere bleiben.“

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, mit diesen tief berührenden Worten wandte sich unsere Partnerorganisation aus dem südafrikanischen Khayelitsha am Montagmorgen an uns – und sprach uns damit aus der Seele: Wir haben Angst. Wie in Südafrika bahnt sich in vielen Schwellen- und Entwicklungsländern die Katastrophe an: Täglich vervielfachen sich die Zahlen der Corona-Infizierten und die Pandemie befindet sich dort erst am Anfang. Wie schlimm wird das Virus die Millionen Menschen treffen, die ohnehin unter widrigen Bedingungen leben? Wie soll eine Ausbreitung am Rande von Wellblechhütten verlangsamt und Schutz ohne fließend Wasser und medizinische Versorgung geboten werden? Unsere Partner – in 25 der zum Teil ärmsten Länder der Welt im Einsatz – sind in Not und wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Berliner Büros der Welttierschutzgesellschaft in größter Sorge. Unermüdlich stehen wir im Austausch, beraten über Möglichkeiten und Chancen, um an der Seite unserer Teams und unserer Schützlinge – der unzähligen notleidenden Tiere weltweit – Stärke und Beistand zu vermitteln.

Die Corona-Krise ist für jede*n Einzelne*n – auch bei uns in der Welttierschutzgesellschaft – eine persönlich sehr belastende Herausforderung, aber wir werden alles in unserer Macht stehende tun, füreinander da zu sein – mit aller Kraft und Mühe, die es kosten mag. Denn wenngleich die Folgen auch hierzulande noch kaum absehbar sind, ist die Prognose für die Regionen, in denen sich unsere Projekte befinden, weitaus katastrophaler. Die Gesundheitssysteme sind schwach, vielerorts herrscht verheerende Armut und kein staatlicher Rettungsschirm wird den Menschen helfen. Wir müssen den Tieren und Kolleg*innen vor Ort jetzt zur Seite stehen.
  
Die Corona-Pandemie darf nicht zur Folge haben, dass die wertvolle Arbeit internationaler Tierschutzorganisationen und der Schutz der Tiere zusammenbrechen.

>>> Dafür rufen wir den WTG-Nothilfefonds ins Leben! <<<

Im südafrikanischen Khayelithsa wurde unsere mobile Klinik, die besonders in den abgelegenen Ecken des Townships unterwegs war, nun durch die Notfall-Ambulanz ersetzt. Nach diesem Prinzip müssen wir auch in anderen Teilen der Welt unsere Aktivitäten zum Schutz von Mensch und Tier anpassen und weitere Unterstützung bieten. Denn die Tiere leiden vielerorts durch die Auswirkungen der Pandemie stärker denn je und so braucht es jetzt unsere Hilfe, um die Strukturen erhalten und den Tierschutz auch in Zukunft leisten zu können.

Mit Hilfe des WTG-Nothilfefonds wollen wir eine grundlegende Tierschutzarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie ermöglichen.

Lest die Details hier: https://welttierschutz.org/wtg-nothilfefonds/

Mit unserem Einsatz in den ärmsten Ländern der Welt müssen wir jetzt dringend notwendige Zusatzhilfe leisten – zum Schutz unserer Partner und der Tiere weltweit. Unserer persönlichen Herausforderungen durch die Corona-Krise zum Trotz, bedürfen sie unserer Unterstützung jetzt mehr denn je. Wir bitten Euch deshalb von Herzen: Bietet mit uns den Schwächsten Schutz – spendet für den WTG-Notfallfonds: https://welttierschutz.org/secure/spenden/wtg-nothilfefonds/

Herzlichen Dank.
Euer Team der Welttierschutzgesellschaft 

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