Обновление к петицииFühren Sie tiergerechte Mindeststandards für die Haltung von Milchkühen ein!Alternative Kälberaufzucht + Esel in Not

Welttierschutzgesellschaft (WTG e.V.)

28 нояб. 2017 г.
Im Rahmen unserer KUH+DU Kampagne haben wir Sie regelmäßig über die vielfältigen Probleme in der Milchkuhhaltung hierzulande informiert. Neben unserer Forderung nach verpflichtenden Mindeststandards auf politischer Ebene für die Haltung von Milchkühen führen wir zudem Gespräche mit dem Einzelhandel, um die vielfältigen Missstände und mögliche Lösungswege aufzuzeigen. Dabei ist es uns wichtig, dass Tierschutz-Maßnahmen des Einzelhandels weit höher ansetzen und diese für den Verbraucher auch klar nachvollziehbar sind. So haben wir Vertretern des Einzelhandels erst kürzlich unter anderem die mutter- und ammengebundene Kälberaufzucht vorgestellt und den Kontakt zu Landwirten vermittelt, die das erfolgreich umsetzen. Wir sind gespannt, wie es da nun weitergeht.
Doch nicht nur in Deutschland, sondern weltweit setzen wir uns für bessere Lebensbedingungen von Nutztieren ein. Wir sorgen in Schwellen – und Entwicklungsländern für eine tiermedizinische Versorgung von Nutztieren und klären die Tierhalter über einen tiergerechten Umgang auf. Heute möchten wir Ihnen einen Einblick in das Leben vieler Esel in Afrika geben und berichten Ihnen aus dem harten Alltag des Esels Adnan.
5 Uhr am Morgen: Esel Adnans Tag beginnt. Dutzende Kilometer weit schleppt er Waren vom Dorf in die Stadt Kikatiti im Norden Tansanias. Der Marsch kostet ihn alle Kraft, denn die Last auf seinem Rücken überschreitet bei weitem sein Eigengewicht. Zudem verrutschen die Waren bei jeder Bewegung und scheuern seine Haut wund. Jeder Schritt schmerzt...
7 Uhr: Am Markt angekommen, wird Adnan zusammen mit anderen Eseln inmitten des Tumultes auf einem sogenannten "Eselparkplatz" angebunden – in der prallen Sonne, ohne Wasser, ohne Futter. Die Stunden vergehen nur langsam. Und sein Schmerz wird immer unerträglicher.
18 Uhr: Nur schwer kann sich der Esel jetzt noch auf den Beinen halten. Erneut wird er mit Waren bepackt und muss den mühsamen und weiten Weg zum Dorf zurücklegen. Dort bleibt ihm immerhin etwas Zeit zum Ruhen – doch nur bis zum nächsten Morgen.
Denn tagein, tagaus leistet Adnan diesen treuen Dienst – bis zur totalen Erschöpfung. Und er ist kein Einzelfall. Millionen Esel in Afrika geben alles und bekommen wenig. Das wollen wir ändern: Im Rahmen von mobilen Kliniken versorgen wir die Tiere medizinisch und lehren ihren Haltern einen tiergerechten Umgang.
Doch dafür brauchen wir Ihre Hilfe: Bitte retten Sie Tierleben – mit Ihrer Spende.
Jetzt spenden:
https://welttierschutz.org/secure/spenden/esel-in-not/
Herzlichen Dank!
Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin
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