Feindeslisten im Internet keine Chance geben - „judas.watch“ & co. müssen verboten werden!

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Rechtsextremistische Bestrebungen nehmen in Deutschland mehr und mehr zu und führen immer wieder zu schwersten Gewalttaten - in jüngster Vergangenheit mit besonderer Konsequenz und entsprechender medialer Aufmerksamkeit. 

Die Spitze dieses Eisbergs sind relativierte Aussagen von Inhabern von Spitzenämtern in Wirtschaft und Gesellschaft, die Radikalisierung des Parteienspektrums und die schleichend wachsende Salon- und allgemeine Gesellschaftsfähigkeit volksverhetzenden und menschenverachtenden Gedankenguts.

Vor diesem Hintergrund der allgemeinen Verrohung scheint die Sensibilität v.a. von zuständigen Behörden oft zu wünschen übrig zu lassen und trotz der jüngsten Erkenntnisse über die sehr realen Konsequenzen von „braunen“ Dynamiken im Internet und insbesondere den sozialen Medien scheint aktuelle die Naivität des BKA in Bezug auf die in diesen Kreisen üblichen „Feindeslisten“ grenzenlos.

Solcher Hetze, deren einziges Ziel die geistige Brandstiftung und die Rückkehr dumpfer Sündenbock-Ideologie und deren praktischer Umsetzung ist, muss entschieden entgegentreten werden!! Dies ist unser aller, aber vor allem die Pflicht der zuständigen Behörden!

Herr Bundesinnenminister Seehofer (auch Sie stehen auf dieser Liste), Herr Präsident des BKA Münch, bitte werden Sie tätig und stoppen den naiven Umgang mit diesen hochgefährlichen Dynamiken:

Verbot und Sperrung der Inhalte und konsequente Strafverfolgung - JETZT!

Tagesschau-Bericht zu Feindeslisten

https://www.deutschlandfunkkultur.de/nordkreuz-gruppe-rechtsextreme-feindeslisten-bleiben-das.1001.de.html?dram:article_id=456684