STOPPT DIE STRAFVERFOLGUNG VON CANNABIS KONSUM

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Ich bin Tobias Gill und wurde wegen Rauchen eines Joints zu 9.600 € Geldstrafe oder 120 Tage Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Die Bemühungen um Wiederaufnahme des Verfahrens laufen. Die bestätigte, medizinische Notwendigkeit in meinem Fall wurde scheinbar nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt und bewertet. Ich bin anerkannter chronischer Schmerzpatient und habe ein Rezept über 60 Gramm, bekomme bis zu 100 Gramm im Monat. Ziel ist der vollständige Freispruch! Oft werden "kleine Kiffer" freigesprochen oder die Strafverfolgung wird meist straffrei eingestellt. Aber es gehen immer noch Menschen ins Gefängnis ... für einen Joint. Das muss aufhören.

STOPPT DIE STRAFVERFOLGUNG VON CANNABIS KONSUM  #MeineLungeGehörtMir!

E N T W E D E R 

.. ist Cannabis eine Droge (und zugelassenes Medikament)
- Dann sind Konsumenten Opfer und nicht Täter; dürfen nicht verfolgt werden.
- Verwaltungs- und Verfolgungskosten hierfür würden entfallen.
- Die Kriminalität aber bleibt. Der Staat geht leer aus, zahlt drauf!

O D E R 

Cannabis ist Genussmittel wie Alkohol.
- Niederlande u.a. zeigen, dass der Konsum nicht steigt.
- Aber, die Kriminalität sinkt.
- Während die Steuereinnahmen steigen.
- Die gesamten Verwaltungs- und Verfolgungskosten entfallen.
- Der Bürger handelt selbstbestimmt.

Interessant ...

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat ein Ende des Cannabis-Verbots gefordert und sich für eine Entkriminalisierung von Konsumenten der Droge ausgesprochen. Der BDK-Vorsitzende André Schulz sagte der "Bild"-Zeitung, das Verbot von Cannabis sei "historisch betrachtet willkürlich erfolgt und bis heute weder intelligent noch zielführend". Es habe in der Menschheitsgeschichte noch nie eine Gesellschaft ohne Drogenkonsum gegeben, dies müsse akzeptiert werden.

Der BDK setze sich daher für eine "komplette Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumenten ein". Zur Begründung sagte Schulz der "Bild", durch das derzeitige Rechtssystem würden Menschen stigmatisiert und kriminelle Karrieren erst befördert.

Es gebe bessere Möglichkeiten in der Drogenpolitik als vor allem auf Repression zu setzen, sagte Schulz. Dazu gehöre, zu lernen, mit einem verantwortungsvollen Drogenkonsum umzugehen, Konsumenten und Suchtkranken unter Fürsorgeaspekten zu helfen und einen tatsächlich wirksamen Kinder- und Jugendschutz möglich zu machen.

Für Autofahrer müsse Kiffen aber tabu bleiben, sagte Schulz: "Aus Sicherheitsgründen darf das Führen eines Kraftfahrzeuges weder im alkoholisierten oder sonst wie berauschten Zustand erfolgen.

Quelle http://www.spiegel.de/panorama/justiz/cannabis-bund-deutscher-kriminalbeamter-fordert-ende-des-verbots-a-1191381.html

Hintergrundinfo:
Der Zugang zum Medikament ist menschenunwürdig. Der Staat verdoppelt den „Straßenpreis“. Der Konsum als Medikament ist an strenge, regelmäßige Auflagen gebunden, wie psychologische Befunde, die der Menschenwürde widersprechen. Psychische Befunde/Behandlungen dürfen nicht erzwungen werden, wenn es hierfür keinen Grund gibt. Die Ärzte werden so stark kontrolliert, dass das Medikament nur schwer verfügbar ist. Wer ein Rezept bekommt, muss oft lange auf das Medikament warten, weil das System eine konstante Lieferung gar nicht ermöglicht. Also wird trotz aller Regelungen das Gesetz gebrochen und die Opfer verfolgt. Es gibt keine Täter. #MeineLungeGehörtMir!

 

Für Presseanfragen stehe ich gerne zur Verfügung:
Tobias Gill Tel. 0176 / 77 11 37 45 // tobiasgill@gmx.de



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