Schließung aller katholischen Kinderheime nach Papst-Äußerung über Schläge für Kinder

Schließung aller katholischen Kinderheime nach Papst-Äußerung über Schläge für Kinder

Das Problem

Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist die körperliche Unversehrtheit und die freie Entfaltung der Persönlichkeit verankert. Wer Kinder schlägt, beraubt sie dieser Grundrechte. Schläge mit Würde, wie sie Papst Franziskus für angebracht hält, gibt es nicht. Schläge sind immer Gewalt. Wer Gewalt anwendet, lehrt Kinder, dass Probleme mit Gewalt gelöst werden können. Was nicht möglich ist.

Angesichts der Geschichte katholischer Kinderheime in Deutschland ist die Papst-Äußerung ein Skandal. Der Papst gilt als oberste Autorität in der katholischen Kirche, was er sagt, könnte Richtschnur werden für Erzieherinnen und Erzieher in katholischen Kinderheimen.  Diese Heime werden auch von Bürgerinnen und Bürgern finanziert, die keiner Kirche angehören.

Die Mehrheit der Deutschen lehnt Gewalt gegen Kinder ab, Schläge hinterlassen immer psychische Schäden. Gewalt ist lange Zeit Alltag in katholischen Kinderheimen gewesen. Das darf sich nicht wiederholen. Wer Gewalt gegen Kinder befürwortet oder verharmlost, verlässt den Boden des deutschen Grundgesetzes. Diese Gefahr hat der Papst für katholische Kinderheime heraufbeschworen. Zur Abwendung dieser Gefahr müssen katholische Kinderheime geschlossen werden und so lange geschlossen bleiben, bis sich die katholische Kirche in Deutschland eindeutig von den Äußerungen des Papstes distanziert.

Was in Kinderheimen geschehen ist, habe ich u. a. auf http://kinderinheimen.blogspot.de dokumentiert.

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Heinz-Peter TjadenPetitionsstarter*inRedakteur und Schriftsteller (ironische Erzählungen, Krimis, Romane, aktuelle Themen)
Diese Petition hat 2 Unterschriften erreicht

Das Problem

Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist die körperliche Unversehrtheit und die freie Entfaltung der Persönlichkeit verankert. Wer Kinder schlägt, beraubt sie dieser Grundrechte. Schläge mit Würde, wie sie Papst Franziskus für angebracht hält, gibt es nicht. Schläge sind immer Gewalt. Wer Gewalt anwendet, lehrt Kinder, dass Probleme mit Gewalt gelöst werden können. Was nicht möglich ist.

Angesichts der Geschichte katholischer Kinderheime in Deutschland ist die Papst-Äußerung ein Skandal. Der Papst gilt als oberste Autorität in der katholischen Kirche, was er sagt, könnte Richtschnur werden für Erzieherinnen und Erzieher in katholischen Kinderheimen.  Diese Heime werden auch von Bürgerinnen und Bürgern finanziert, die keiner Kirche angehören.

Die Mehrheit der Deutschen lehnt Gewalt gegen Kinder ab, Schläge hinterlassen immer psychische Schäden. Gewalt ist lange Zeit Alltag in katholischen Kinderheimen gewesen. Das darf sich nicht wiederholen. Wer Gewalt gegen Kinder befürwortet oder verharmlost, verlässt den Boden des deutschen Grundgesetzes. Diese Gefahr hat der Papst für katholische Kinderheime heraufbeschworen. Zur Abwendung dieser Gefahr müssen katholische Kinderheime geschlossen werden und so lange geschlossen bleiben, bis sich die katholische Kirche in Deutschland eindeutig von den Äußerungen des Papstes distanziert.

Was in Kinderheimen geschehen ist, habe ich u. a. auf http://kinderinheimen.blogspot.de dokumentiert.

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Heinz-Peter TjadenPetitionsstarter*inRedakteur und Schriftsteller (ironische Erzählungen, Krimis, Romane, aktuelle Themen)

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Bundesfamilienministerium
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