Das werdende Väter bei der Geburt mit dabei sein dürfen!

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Hallo liebe werdende Mamas und Papas. Ich starte hier eine Pedition für die Geburtbegleitung der im eigenen haushaltlebenden Begleitpersonen. Ich finde jede Geburt ist schon anstrengend und belastend genug und nun sollen das die werdenden Mamas allein durchstehen müssen? Wir kommen doch aus dem selben Haushalt,somit tragen wir auch die selben Erreger und Viren in uns. 

Zum Sachverhalt wurden schon mehrere Artikel veröffentlicht,die auf Rechte der werdenden Eltern hingewiesen haben. So wie auch dieser.

https://www.focus.de/familie/eltern/hebammenmangel-verschaerft-lage-fuer-schwangere-unertraeglich-vaeter-duerfen-wegen-coronakrise-nicht-mit-in-kreisssaal_id_11806803.html

"Wir wissen natürlich, dass sich die Kliniken gerade in einer extremen Stresssituation befinden", sagt Desery. Aber es sei nicht nachvollziehbar, warum der Vater bei der Geburt so ein großes Risiko darstellen soll. Es werde damit begründet, dass je weniger Personen sich im Krankenhaus aufhalten, desto besser. "Aber der Vater ist ja nicht einfach Besuch, sondern auch eine emotionale Stütze für die Mutter. Er gehört somit zum Geburtsteam dazu - wenn die Mutter das möchte", sagt Desery. Die Weltgesundheitsorganisation WHO schreibt etwas verklausuliert, dass die reproduktiven Rechte der Frau trotz der Coronakrise gewahrt werden müssen - für Desery auch ein Hinweis darauf, dass die Begleitung nicht ohne triftigen Grund verwehrt werden darf.

Die Vertrauensfrage unter der Geburt

Die hochschwangere Bonnerin Romina verweist noch auf ein anderes Problem. "Was passiert, wenn die Geburt nicht nach Plan verläuft und das Kind zum Beispiel in eine Spezialklinik gebracht werden muss? Wer entscheidet das?" Denn im Zweifel sei die Frau wegen einer Narkose gar nicht in der Lage, sich zu äußern. "Ohne Begleitperson in den Kreißsaal zu gehen, ohne jemandem, dem man zu hundert Prozent vertraut, das ist für mich das Allerschlimmste", sagt sie deshalb.