Brief an Putin


Brief an Putin
Das Problem
Viele werfen der Friedensbewegung vor, sie richte sich an die „Falschen“ wie Scholz, Biden, NATO usw… Derweil eskaliert der Krieg in der Ukraine. Die Schriftstellerin Marlies Jensen-Leier hat alternativ dazu einen "Brief an Putin" geschrieben, „ein diplomatischer Versuch“:
"Es mag befremdlich erscheinen, wenn man „angesichts des grausamen Angriffskriegs auf die Ukraine“ einen Brief an den Aggressor schreibt und damit auf Einsicht hofft, aber:
Wenn im 21. Jahrhundert ein Despot, eine Gruppe, ein Gemeinwesen, ein Staat derart verbrecherisches Unwesen treibt, sollte der Rest der Welt dann mit verwandten Mitteln tätig werden?
Noch nach dem Inferno, das von Nazi-Deutschland ausgegangen ist?
Noch nach dem Vietnamkrieg und …?
Noch kurz vor dem 80. Jahrestag der nach dem 2. Weltkrieg erneuerten Ansage ,Nie wieder Krieg!’?"
Im "Brief an Putin" geht es um einen neuen großen Anlauf zur Völkerverständigung. Gefragt ist eine Initiative der Vereinten Nationen, ein weltweiter Dialog auf allen Ebenen, in dem wir gemeinsam und schnell eine globale Kultur des Friedens schaffen, die alle Regionen unseres Planeten erreicht. In vielfältigem Kräfteverhältnis zueinanderstehend geht es jetzt darum, uns von uns aus als Individuen im Interesse der Weltgemeinschaft zurückzunehmen und uns für eine lebbare Zukunft für die kommenden Generationen einzusetzen. Ohne solches Zusammenwirken der Menschen, der Staaten, werden wir nicht zu friedlicher Koexistenz gelangen.
LeserInnen des Buches meinen dazu:
Benno Stahn, "Kieler Friedensforum": "großartig"
Prof. Dr. Peter Brandt, Historiker:
"verblüffend, beeindruckend"
Prof. Dr. Eugen Drewermann, Theologe/Psychoanalytiker:
"So sollte man miteinander reden"
Prof. Dr. Marianne Gronemeyer und ihr Mann
Prof. Dr. Reimer Gronemeyer,
"Manifest der Achtzigjährigen..." :
"herzerwärmend"
Was meinen Sie? Können Sie den "Brief an Putin" unterstützen?
Literaturtelefon-online: "Brief an Putin"
BoD – Books on Demand: "Brief an Putin"
(ISBN: 978-3-7578-3890-4)
Spenden erbeten an:
IPPNW e.V., Internat. Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs
IBAN: DE23 4306 0967 1159 3251 01
BIC: GENODEM1GLS
Danke!

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Das Problem
Viele werfen der Friedensbewegung vor, sie richte sich an die „Falschen“ wie Scholz, Biden, NATO usw… Derweil eskaliert der Krieg in der Ukraine. Die Schriftstellerin Marlies Jensen-Leier hat alternativ dazu einen "Brief an Putin" geschrieben, „ein diplomatischer Versuch“:
"Es mag befremdlich erscheinen, wenn man „angesichts des grausamen Angriffskriegs auf die Ukraine“ einen Brief an den Aggressor schreibt und damit auf Einsicht hofft, aber:
Wenn im 21. Jahrhundert ein Despot, eine Gruppe, ein Gemeinwesen, ein Staat derart verbrecherisches Unwesen treibt, sollte der Rest der Welt dann mit verwandten Mitteln tätig werden?
Noch nach dem Inferno, das von Nazi-Deutschland ausgegangen ist?
Noch nach dem Vietnamkrieg und …?
Noch kurz vor dem 80. Jahrestag der nach dem 2. Weltkrieg erneuerten Ansage ,Nie wieder Krieg!’?"
Im "Brief an Putin" geht es um einen neuen großen Anlauf zur Völkerverständigung. Gefragt ist eine Initiative der Vereinten Nationen, ein weltweiter Dialog auf allen Ebenen, in dem wir gemeinsam und schnell eine globale Kultur des Friedens schaffen, die alle Regionen unseres Planeten erreicht. In vielfältigem Kräfteverhältnis zueinanderstehend geht es jetzt darum, uns von uns aus als Individuen im Interesse der Weltgemeinschaft zurückzunehmen und uns für eine lebbare Zukunft für die kommenden Generationen einzusetzen. Ohne solches Zusammenwirken der Menschen, der Staaten, werden wir nicht zu friedlicher Koexistenz gelangen.
LeserInnen des Buches meinen dazu:
Benno Stahn, "Kieler Friedensforum": "großartig"
Prof. Dr. Peter Brandt, Historiker:
"verblüffend, beeindruckend"
Prof. Dr. Eugen Drewermann, Theologe/Psychoanalytiker:
"So sollte man miteinander reden"
Prof. Dr. Marianne Gronemeyer und ihr Mann
Prof. Dr. Reimer Gronemeyer,
"Manifest der Achtzigjährigen..." :
"herzerwärmend"
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Petition am 6. Mai 2024 erstellt