

Brandbrief der Ebersbacher Eltern zur Betreuungssituation.
Das Problem
Brandbrief der Eltern der Stadt Ebersbach
Sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderates,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Keller,
sehr geehrte Stadtverwaltung,
immer wieder werden Kitas wegen Personalmangel geschlossen. Immer wieder wird die Schulbetreuung gestrichen. Immer wieder kündigen ErzieherInnen und BetreuerInnen in großer Anzahl Ihre Anstellung bei der Stadt Ebersbach. Immer wieder werden diese Stellen ausgeschrieben und können nicht besetzt werden.
Seit zwei Jahren befinden wir uns in der Pandemie. Betreuungseinrichtungen und Schulen wurden im Lockdown geschlossen. Die Eltern versuchten Haushalt, Berufstätigkeit und Kinder unter einen Hut zu bekommen. Nun scheint sich die Pandemie zunächst einem Ende zu nähern, oder eine Pause einzulegen, und die Eltern versuchen wieder Kraft zu tanken für den nächsten Herbst. Jetzt werden erneut Kindergärten und Schulbetreuung geschlossen und die Ferienbetreuung gestrichen, weil es an Personal mangelt. Einige Kindergärten sind bereits seit Wochen im Notmodus. D.h. nur Kinder deren Eltern arbeiten, dürfen den Kindergarten besuchen. Anderen Kindern wird trotz zugesagtem Kita-Platz die Eingewöhnung auf unbestimmte Zeit verschoben. Wer glücklicherweise Betreuung hat, kommt ob der inflexiblen Abholzeiten in einer Arbeitswelt, die Flexibilität voraussetzt, sehr schnell an Grenzen.
Nicht nur wir Eltern sind am Ende. Wir haben alle Urlaubstage und alle Energiereserven aufgebraucht. Auch unsere Kinder können nicht mehr.
4-jährigen zu erklären, warum sie nicht mehr zu Ihren Freunden in den Kindergarten dürfen, ist unmöglich und nach dem Lockdown eine erneute starke seelische Belastung. Sie fühlen, dass nichts mehr sicher ist. Ein 8-jähriger kann nicht wochenlang hören: „Warte kurz, Mama muss noch eine E-Mail schreiben.“ oder „Papa hat jetzt Videokonferenz.“ Unsere Kinder lernen, dass unsere Arbeit immer wichtiger ist als sie. Sie bemerken die Sorge der Eltern, denn die Arbeitgeber sind genervt und manche auch nicht mehr bereit, Rücksicht auf die Eltern aus Ebersbach zu nehmen. Mit Kleinkindern zu arbeiten ist vollkommen unmöglich. Kaum ist das Homeoffice aufgebaut, hat das Kind schon den ersten Stecker gezogen. Die Berufstätigen unter uns, die vor Ort sein müssen und kein Homeoffice machen können, sind verzweifelt.
Die Zeiten, in der eine Person genug für die ganze Familie verdient, sind vorbei. Und selbst wenn: Fachkräfte werden gebraucht. Frauen und Männer werden gleichermaßen gebraucht! Doch Familie und Beruf zu vereinen ist in Ebersbach durch die unzuverlässige Betreuungssituation kaum möglich. Gleichberechtigung ist unmöglich! Denn die Care-Arbeit, die zu Hause geleistet wird, hilft dem eigenen Rentenkonto nicht. Wir Eltern müssen arbeiten - nicht nur für jetzt, sondern auch für später.
Alle reden von den psychischen Folgen der Pandemie für unsere Kinder. Dann wird der Kindergarten geschlossen, die Schulbetreuung gekürzt und die Ferienbetreuung der Grundschüler komplett gestrichen. Wir Eltern können das nicht mehr auffangen. Termine bei sozialpädiatrischen Zentren sind auf Monate ausgebucht – unsere Kinder leiden und wir sind hilflos.
Viele Menschen sind neu nach Ebersbach gezogen. Wir haben nicht alle Oma, Opa, Tanten, Onkel oder ein Freunde-Auffangnetz, die selbst nicht berufstätig sind und bereit bzw. fit genug sind, sich um unsere Kinder zu kümmern. Auch diese Zeiten sind lange vorbei.
- Eltern sein in der Stadt Ebersbach heißt folglich in alte Rollenmuster verfallen zu müssen.
- Eltern sein in Ebersbach heißt heute nicht zu wissen, ob das Kind morgen noch betreut wird.
- Eltern sein in Ebersbach heißt unglückliche Kinder, die lernen, dass sie ein Problem für ihre Eltern sind.
- Eltern sein in Ebersbach heißt immer wieder durch die Stadt zur Einsicht und Rücksicht aufgefordert zu werden.
- Eltern sein in Ebersbach heißt schlechte Kommunikation zwischen Verwaltung und Eltern.
Ausschreibungen für vakante Stellen erfolgen oft erst nach Monaten, da der für Personalgewinnung zuständige Bereich lt. Aussage der Stadt unterbesetzt war/ist. Die Stadtverwaltung ist durch eigene Unterbesetzung nicht in der Lage, diese Arbeit zu bewältigen.
Der Markt an ErzieherInnen und BetreuerInnen ist leergefegt, das ist uns allen bekannt. Die Bedingungen die Ebersbach bietet, liegen dabei weit hinter Angeboten der konkurrierenden Gemeinden. Die Wertschätzung des vorhandenen Personals ist abhandengekommen. Dies muss geändert werden! So kommt niemand zu uns und so wird auch niemand bleiben.
Es geht so nicht weiter! Wir Menschen haben uns politische Organisationsstrukturen geschaffen, um die Gemeinschaft zu organisieren und zu stützen. Das findet nicht mehr statt. Wir sind Ebersbacher, wir sind Eltern, wir sind viele und wir können nicht mehr! Wir brauchen Hilfe!
Wir, die Bürgerinnen und Bürger, die Eltern der Ebersbacher Kinder, fordern:
- Besetzen Sie die offenen Stellen der ErzieherInnen und BetreuerInnen sowie die vakanten Stellen auf dem Rathaus. Wir haben Vorschläge für Sie mitgebracht, um die Stellen attraktiver zu gestalten. Der Markt gibt immer wieder Fachkräfte frei. Nämlich die, die sich bei Ihrem Arbeitgeber nicht wohl fühlen.
- Schaffen Sie mehr Ausbildungsstellen für ErzieherInnen und behandeln Sie diese gut, damit sie dann bei uns bleiben wollen.
- Schaffen Sie eine Stelle im Bereich Familie und Vereine, die ausschließlich als Schnittstelle für die Eltern zuständig ist. Diese soll den Eltern und dem Gemeinderat regelmäßig Bericht erstatten, welche Probleme gerade vorliegen und Lösungsvorschläge erarbeiten.
- Pflegen und halten Sie das Bestandspersonal. Fragen Sie Stimmungen ab. Fragen Sie das Personal nach Verbesserungsvorschlägen. Lassen Sie dem Personal Freiheiten, damit es sich wohl fühlt und bleiben will.
- Erweitern Sie den Kreis derer, die als BetreuerInnen und ErzieherInnen bei uns arbeiten können und sorgen Sie für eine hohe Eingruppierung. Nicht nur eine perfekte Ausbildung mit vorliegendem Abschlusszeugnis ist entscheidend um gut mit Kindern arbeiten zu können.
Es darf so nicht weitergehen! Die BetreuerInnen, ErzieherInnen und auch das Verwaltungspersonal verlassen uns regelmäßig. Dies sind auch alles persönliche Schicksale, die so nicht hinnehmbar sind.
Wir sind die Eltern der Ebersbacher Kinder. Wir stehen hier, weil wir wütend und verzweifelt sind. Seit Jahren bitten wir darum, dass die Zustände sich ändern sollen und nichts passiert.
Wir appellieren an alle Fraktionen des Gemeinderats: Unterstützen Sie uns! Setzen Sie sich dafür ein, dass sich die Lage verbessert. Fordern Sie Informationen ein, nehmen Sie ihre Rolle als Kontrollgremium wahr und lassen Sie nicht locker. Wir brauchen Sie! Helfen Sie uns!
Stellvertretend für die Eltern der Stadt Ebersbach:
Anita Münzner, Gesamtelternbeiratsvorsitzende der Schulen in Ebersbach
Anna Birk, Gesamtelternbeiratsvorsitzende Ebersbacher Kitas
Vorschläge zur Gewinnung von ErzieherInnen und BetreuerInnen
- Ausschreibungen von Stellen durch professionelle Dienstleister und Suche durch Headhunter.
- Doppeltes Personal auf dem Rathaus für den Bereich Familie. Davon ein gesonderter Bereich zur Organisation von Ferienbetreuung, Neueinstellungen und Teambuilding (s.u.).
- Prämien für Personal, das neues Personal nach Ebersbach holt.
- Bessere Bedingungen für ErzieherInnen und BetreuerInnen in Kitas und Schulen
a) Geldprämie nach Abschluss der Probezeit (Rückzahlung, wenn nach weniger als einem Jahr gekündigt wird).
b) Geldprämie nach 3 Jahren Zugehörigkeit (Rückzahlung, wenn innerhalb von 6 Monaten danach gekündigt wird).
c) Steuerfreier Kindergartenzuschuss gem. § 3 Nr. 33 EStG und Betreuungsplatzgarantie für ErzieherInnen und BetreuerInnen die selbst Kinder haben.
d) Regelmäßige Teamschulungen und Teambuilding Maßnahmen, um ein gutes Miteinander zu fördern und so Personal zu binden. Zudem ein hohes Maß an Mitbestimmungsrecht, was sich ebenfalls positiv auf Personalbindung auswirkt.
e) Steuerfreie Sachbezüge von 50 € pro Monat gem. § 8 Abs. 2 S. 11 EStG (z.B. Gutscheinkarten oder Tankgutscheine).
f) Wahlmöglichkeit zwischen dem bereits angebotenen steuerfreien Zuschuss zum öffentlichen Nahverkehr gem. § 3 Nr. 15 EStG (Jobticket) oder zusätzlich zum Arbeitslohn gestelltes steuerfreies Jobrad (§ 3 Nr. 37 EStG).
Petition geschlossen.
Das Problem
Brandbrief der Eltern der Stadt Ebersbach
Sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderates,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Keller,
sehr geehrte Stadtverwaltung,
immer wieder werden Kitas wegen Personalmangel geschlossen. Immer wieder wird die Schulbetreuung gestrichen. Immer wieder kündigen ErzieherInnen und BetreuerInnen in großer Anzahl Ihre Anstellung bei der Stadt Ebersbach. Immer wieder werden diese Stellen ausgeschrieben und können nicht besetzt werden.
Seit zwei Jahren befinden wir uns in der Pandemie. Betreuungseinrichtungen und Schulen wurden im Lockdown geschlossen. Die Eltern versuchten Haushalt, Berufstätigkeit und Kinder unter einen Hut zu bekommen. Nun scheint sich die Pandemie zunächst einem Ende zu nähern, oder eine Pause einzulegen, und die Eltern versuchen wieder Kraft zu tanken für den nächsten Herbst. Jetzt werden erneut Kindergärten und Schulbetreuung geschlossen und die Ferienbetreuung gestrichen, weil es an Personal mangelt. Einige Kindergärten sind bereits seit Wochen im Notmodus. D.h. nur Kinder deren Eltern arbeiten, dürfen den Kindergarten besuchen. Anderen Kindern wird trotz zugesagtem Kita-Platz die Eingewöhnung auf unbestimmte Zeit verschoben. Wer glücklicherweise Betreuung hat, kommt ob der inflexiblen Abholzeiten in einer Arbeitswelt, die Flexibilität voraussetzt, sehr schnell an Grenzen.
Nicht nur wir Eltern sind am Ende. Wir haben alle Urlaubstage und alle Energiereserven aufgebraucht. Auch unsere Kinder können nicht mehr.
4-jährigen zu erklären, warum sie nicht mehr zu Ihren Freunden in den Kindergarten dürfen, ist unmöglich und nach dem Lockdown eine erneute starke seelische Belastung. Sie fühlen, dass nichts mehr sicher ist. Ein 8-jähriger kann nicht wochenlang hören: „Warte kurz, Mama muss noch eine E-Mail schreiben.“ oder „Papa hat jetzt Videokonferenz.“ Unsere Kinder lernen, dass unsere Arbeit immer wichtiger ist als sie. Sie bemerken die Sorge der Eltern, denn die Arbeitgeber sind genervt und manche auch nicht mehr bereit, Rücksicht auf die Eltern aus Ebersbach zu nehmen. Mit Kleinkindern zu arbeiten ist vollkommen unmöglich. Kaum ist das Homeoffice aufgebaut, hat das Kind schon den ersten Stecker gezogen. Die Berufstätigen unter uns, die vor Ort sein müssen und kein Homeoffice machen können, sind verzweifelt.
Die Zeiten, in der eine Person genug für die ganze Familie verdient, sind vorbei. Und selbst wenn: Fachkräfte werden gebraucht. Frauen und Männer werden gleichermaßen gebraucht! Doch Familie und Beruf zu vereinen ist in Ebersbach durch die unzuverlässige Betreuungssituation kaum möglich. Gleichberechtigung ist unmöglich! Denn die Care-Arbeit, die zu Hause geleistet wird, hilft dem eigenen Rentenkonto nicht. Wir Eltern müssen arbeiten - nicht nur für jetzt, sondern auch für später.
Alle reden von den psychischen Folgen der Pandemie für unsere Kinder. Dann wird der Kindergarten geschlossen, die Schulbetreuung gekürzt und die Ferienbetreuung der Grundschüler komplett gestrichen. Wir Eltern können das nicht mehr auffangen. Termine bei sozialpädiatrischen Zentren sind auf Monate ausgebucht – unsere Kinder leiden und wir sind hilflos.
Viele Menschen sind neu nach Ebersbach gezogen. Wir haben nicht alle Oma, Opa, Tanten, Onkel oder ein Freunde-Auffangnetz, die selbst nicht berufstätig sind und bereit bzw. fit genug sind, sich um unsere Kinder zu kümmern. Auch diese Zeiten sind lange vorbei.
- Eltern sein in der Stadt Ebersbach heißt folglich in alte Rollenmuster verfallen zu müssen.
- Eltern sein in Ebersbach heißt heute nicht zu wissen, ob das Kind morgen noch betreut wird.
- Eltern sein in Ebersbach heißt unglückliche Kinder, die lernen, dass sie ein Problem für ihre Eltern sind.
- Eltern sein in Ebersbach heißt immer wieder durch die Stadt zur Einsicht und Rücksicht aufgefordert zu werden.
- Eltern sein in Ebersbach heißt schlechte Kommunikation zwischen Verwaltung und Eltern.
Ausschreibungen für vakante Stellen erfolgen oft erst nach Monaten, da der für Personalgewinnung zuständige Bereich lt. Aussage der Stadt unterbesetzt war/ist. Die Stadtverwaltung ist durch eigene Unterbesetzung nicht in der Lage, diese Arbeit zu bewältigen.
Der Markt an ErzieherInnen und BetreuerInnen ist leergefegt, das ist uns allen bekannt. Die Bedingungen die Ebersbach bietet, liegen dabei weit hinter Angeboten der konkurrierenden Gemeinden. Die Wertschätzung des vorhandenen Personals ist abhandengekommen. Dies muss geändert werden! So kommt niemand zu uns und so wird auch niemand bleiben.
Es geht so nicht weiter! Wir Menschen haben uns politische Organisationsstrukturen geschaffen, um die Gemeinschaft zu organisieren und zu stützen. Das findet nicht mehr statt. Wir sind Ebersbacher, wir sind Eltern, wir sind viele und wir können nicht mehr! Wir brauchen Hilfe!
Wir, die Bürgerinnen und Bürger, die Eltern der Ebersbacher Kinder, fordern:
- Besetzen Sie die offenen Stellen der ErzieherInnen und BetreuerInnen sowie die vakanten Stellen auf dem Rathaus. Wir haben Vorschläge für Sie mitgebracht, um die Stellen attraktiver zu gestalten. Der Markt gibt immer wieder Fachkräfte frei. Nämlich die, die sich bei Ihrem Arbeitgeber nicht wohl fühlen.
- Schaffen Sie mehr Ausbildungsstellen für ErzieherInnen und behandeln Sie diese gut, damit sie dann bei uns bleiben wollen.
- Schaffen Sie eine Stelle im Bereich Familie und Vereine, die ausschließlich als Schnittstelle für die Eltern zuständig ist. Diese soll den Eltern und dem Gemeinderat regelmäßig Bericht erstatten, welche Probleme gerade vorliegen und Lösungsvorschläge erarbeiten.
- Pflegen und halten Sie das Bestandspersonal. Fragen Sie Stimmungen ab. Fragen Sie das Personal nach Verbesserungsvorschlägen. Lassen Sie dem Personal Freiheiten, damit es sich wohl fühlt und bleiben will.
- Erweitern Sie den Kreis derer, die als BetreuerInnen und ErzieherInnen bei uns arbeiten können und sorgen Sie für eine hohe Eingruppierung. Nicht nur eine perfekte Ausbildung mit vorliegendem Abschlusszeugnis ist entscheidend um gut mit Kindern arbeiten zu können.
Es darf so nicht weitergehen! Die BetreuerInnen, ErzieherInnen und auch das Verwaltungspersonal verlassen uns regelmäßig. Dies sind auch alles persönliche Schicksale, die so nicht hinnehmbar sind.
Wir sind die Eltern der Ebersbacher Kinder. Wir stehen hier, weil wir wütend und verzweifelt sind. Seit Jahren bitten wir darum, dass die Zustände sich ändern sollen und nichts passiert.
Wir appellieren an alle Fraktionen des Gemeinderats: Unterstützen Sie uns! Setzen Sie sich dafür ein, dass sich die Lage verbessert. Fordern Sie Informationen ein, nehmen Sie ihre Rolle als Kontrollgremium wahr und lassen Sie nicht locker. Wir brauchen Sie! Helfen Sie uns!
Stellvertretend für die Eltern der Stadt Ebersbach:
Anita Münzner, Gesamtelternbeiratsvorsitzende der Schulen in Ebersbach
Anna Birk, Gesamtelternbeiratsvorsitzende Ebersbacher Kitas
Vorschläge zur Gewinnung von ErzieherInnen und BetreuerInnen
- Ausschreibungen von Stellen durch professionelle Dienstleister und Suche durch Headhunter.
- Doppeltes Personal auf dem Rathaus für den Bereich Familie. Davon ein gesonderter Bereich zur Organisation von Ferienbetreuung, Neueinstellungen und Teambuilding (s.u.).
- Prämien für Personal, das neues Personal nach Ebersbach holt.
- Bessere Bedingungen für ErzieherInnen und BetreuerInnen in Kitas und Schulen
a) Geldprämie nach Abschluss der Probezeit (Rückzahlung, wenn nach weniger als einem Jahr gekündigt wird).
b) Geldprämie nach 3 Jahren Zugehörigkeit (Rückzahlung, wenn innerhalb von 6 Monaten danach gekündigt wird).
c) Steuerfreier Kindergartenzuschuss gem. § 3 Nr. 33 EStG und Betreuungsplatzgarantie für ErzieherInnen und BetreuerInnen die selbst Kinder haben.
d) Regelmäßige Teamschulungen und Teambuilding Maßnahmen, um ein gutes Miteinander zu fördern und so Personal zu binden. Zudem ein hohes Maß an Mitbestimmungsrecht, was sich ebenfalls positiv auf Personalbindung auswirkt.
e) Steuerfreie Sachbezüge von 50 € pro Monat gem. § 8 Abs. 2 S. 11 EStG (z.B. Gutscheinkarten oder Tankgutscheine).
f) Wahlmöglichkeit zwischen dem bereits angebotenen steuerfreien Zuschuss zum öffentlichen Nahverkehr gem. § 3 Nr. 15 EStG (Jobticket) oder zusätzlich zum Arbeitslohn gestelltes steuerfreies Jobrad (§ 3 Nr. 37 EStG).
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 14. Mai 2022 erstellt