Bleiberecht jetzt! Eine Familie und ein Pfleger von morgen brauchen uns!

Bleiberecht jetzt! Eine Familie und ein Pfleger von morgen brauchen uns!

Das Problem

Aleksa und seine Familie dürfen nicht abgeschoben werden!

Wir fordern, dass Aleksa und seine Familie in Deutschland bleiben dürfen!

Wir sind die Schülersprecher:innen der Stadtteilschule Wilhelmsburg. Wir sprechen für die gesamte Schulgemeinschaft, wenn wir sagen: Wir wollen, dass Aleksa und seine Familie bleiben.

Aleksa (19) ist ein junger Mann, der mit 13 Jahren nach Deutschland gekommen ist und seitdem ein aktives Mitglied unserer Gesellschaft ist. Er hat viele Freundschaften geschlossen – nicht nur an unserer Schule, sondern auch in verschiedenen Volleyballvereinen. Er besuchte die Stadtteilschule Wilhelmsburg bis zur 11. Klasse. Sein Traum ist es, Krankenpfleger zu werden, da seine Familie dringend auf medizinische Unterstützung angewiesen ist. Sein Vater sitzt im Rollstuhl, und sein kleiner Bruder (11) hat Epilepsie. Aleksa möchte nicht nur für seine Familie da sein, sondern mit seinem Traumberuf auch anderen Menschen helfen.

Er lebt zusammen mit seiner Mutter und seinen drei Geschwistern, die bereits seit über zehn Jahren hier leben. Doch jetzt soll die Zukunft der Familie zerstört werden:

IHNEN DROHT DIE ABSCHIEBUNG NACH SERBIEN! Besonders erschütternd ist, dass Aleksa und seine Mutter wahrscheinlich als Erste abgeschoben werden sollen. Der genaue Zeitpunkt ist unklar, aber die Angst und Ungewissheit belasten die Familie und ihre Freunde zutiefst.

Aleksa ist ein integrierter, engagierter junger Mann:

• Er hat gute Schulnoten geschrieben, an einem Mehrsprachen-Turnier teilgenommen und sich hervorragend in Deutschland integriert.

• Aleksa spielt Volleyball und war in mehreren Vereinen aktiv. Dabei hat er viele Medaillen gewonnen. Außerdem arbeitet er ehrenamtlich als Volleyball-Trainer für Kinder.

• Er hat sich bei Asklepios beworben, um seinen Traum, Krankenpfleger zu werden, zu verwirklichen. Aleksa möchte vielen Menschen helfen. Gerade wegen des Fachkräftemangels in Deutschland brauchen wir ihn!

Auch seine Familie gehört hierher:

• Seine Mutter spricht gutes Deutsch (B1-Niveau) und kümmert sich liebevoll um den pflegebedürftigen Vater.

• Aleksas jüngere Geschwister (16, 12 und 11 Jahre alt) sprechen kaum Serbisch und können die Sprache weder lesen noch schreiben. Eine Abschiebung würde sie in ein Land schicken, das ihnen völlig fremd ist und keine Perspektiven bietet.
 

Diese Familie ist längst ein Teil unserer Gesellschaft geworden. Jetzt sollen sie ihr Zuhause, ihre Träume und all das, was sie sich hier aufgebaut haben, aufgeben? Wie kann das gerecht sein?

Aleksa soll nicht nur seinen Volleyballverein und seinen Traum aufgeben, sondern auch seine Freunde und sein Zuhause verlieren. Auch die Öffentlichkeit ist auf Aleksas Fall aufmerksam geworden: Er war bereits in der Zeitung (Hamburger Abendblatt) und im Fernsehen (Sat.1-Frühstücksfernsehen), doch bisher wurde nichts unternommen, um die Abschiebung zu verhindern. Ihr Anwalt hat kaum etwas bewirkt, und die Zeit drängt.

Wir dürfen Aleksa und seine Familie nicht im Stich lassen!

Hier geht es nicht nur um rechtliche Fragen – es geht um Menschlichkeit, um Chancen und darum, das Richtige zu tun. Aleksa hat sich nicht nur in unsere Schulgemeinschaft, sondern auch in unsere Gesellschaft integriert. Er ist ein junger Mann mit Träumen, die wir unterstützen sollten, anstatt sie zu zerstören. Die Familie hat in Deutschland eine Perspektive, und Aleksa hat die Chance, einen wichtigen Beitrag in der Pflege zu leisten – ein Berufsfeld, das dringend Nachwuchs sucht.

Bitte helfen Sie uns, die Abschiebung zu verhindern. Teilen Sie und Unterschreiben Sie diese Petition! Geben Sie Aleksa und seiner Familie die Möglichkeit, weiterhin ein Teil unserer Gesellschaft zu bleiben.

Aleksa gehört zu uns – und wir lassen ihn und seine Familie nicht allein!

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Aleksa MuncanPetitionsstarter*in

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Das Problem

Aleksa und seine Familie dürfen nicht abgeschoben werden!

Wir fordern, dass Aleksa und seine Familie in Deutschland bleiben dürfen!

Wir sind die Schülersprecher:innen der Stadtteilschule Wilhelmsburg. Wir sprechen für die gesamte Schulgemeinschaft, wenn wir sagen: Wir wollen, dass Aleksa und seine Familie bleiben.

Aleksa (19) ist ein junger Mann, der mit 13 Jahren nach Deutschland gekommen ist und seitdem ein aktives Mitglied unserer Gesellschaft ist. Er hat viele Freundschaften geschlossen – nicht nur an unserer Schule, sondern auch in verschiedenen Volleyballvereinen. Er besuchte die Stadtteilschule Wilhelmsburg bis zur 11. Klasse. Sein Traum ist es, Krankenpfleger zu werden, da seine Familie dringend auf medizinische Unterstützung angewiesen ist. Sein Vater sitzt im Rollstuhl, und sein kleiner Bruder (11) hat Epilepsie. Aleksa möchte nicht nur für seine Familie da sein, sondern mit seinem Traumberuf auch anderen Menschen helfen.

Er lebt zusammen mit seiner Mutter und seinen drei Geschwistern, die bereits seit über zehn Jahren hier leben. Doch jetzt soll die Zukunft der Familie zerstört werden:

IHNEN DROHT DIE ABSCHIEBUNG NACH SERBIEN! Besonders erschütternd ist, dass Aleksa und seine Mutter wahrscheinlich als Erste abgeschoben werden sollen. Der genaue Zeitpunkt ist unklar, aber die Angst und Ungewissheit belasten die Familie und ihre Freunde zutiefst.

Aleksa ist ein integrierter, engagierter junger Mann:

• Er hat gute Schulnoten geschrieben, an einem Mehrsprachen-Turnier teilgenommen und sich hervorragend in Deutschland integriert.

• Aleksa spielt Volleyball und war in mehreren Vereinen aktiv. Dabei hat er viele Medaillen gewonnen. Außerdem arbeitet er ehrenamtlich als Volleyball-Trainer für Kinder.

• Er hat sich bei Asklepios beworben, um seinen Traum, Krankenpfleger zu werden, zu verwirklichen. Aleksa möchte vielen Menschen helfen. Gerade wegen des Fachkräftemangels in Deutschland brauchen wir ihn!

Auch seine Familie gehört hierher:

• Seine Mutter spricht gutes Deutsch (B1-Niveau) und kümmert sich liebevoll um den pflegebedürftigen Vater.

• Aleksas jüngere Geschwister (16, 12 und 11 Jahre alt) sprechen kaum Serbisch und können die Sprache weder lesen noch schreiben. Eine Abschiebung würde sie in ein Land schicken, das ihnen völlig fremd ist und keine Perspektiven bietet.
 

Diese Familie ist längst ein Teil unserer Gesellschaft geworden. Jetzt sollen sie ihr Zuhause, ihre Träume und all das, was sie sich hier aufgebaut haben, aufgeben? Wie kann das gerecht sein?

Aleksa soll nicht nur seinen Volleyballverein und seinen Traum aufgeben, sondern auch seine Freunde und sein Zuhause verlieren. Auch die Öffentlichkeit ist auf Aleksas Fall aufmerksam geworden: Er war bereits in der Zeitung (Hamburger Abendblatt) und im Fernsehen (Sat.1-Frühstücksfernsehen), doch bisher wurde nichts unternommen, um die Abschiebung zu verhindern. Ihr Anwalt hat kaum etwas bewirkt, und die Zeit drängt.

Wir dürfen Aleksa und seine Familie nicht im Stich lassen!

Hier geht es nicht nur um rechtliche Fragen – es geht um Menschlichkeit, um Chancen und darum, das Richtige zu tun. Aleksa hat sich nicht nur in unsere Schulgemeinschaft, sondern auch in unsere Gesellschaft integriert. Er ist ein junger Mann mit Träumen, die wir unterstützen sollten, anstatt sie zu zerstören. Die Familie hat in Deutschland eine Perspektive, und Aleksa hat die Chance, einen wichtigen Beitrag in der Pflege zu leisten – ein Berufsfeld, das dringend Nachwuchs sucht.

Bitte helfen Sie uns, die Abschiebung zu verhindern. Teilen Sie und Unterschreiben Sie diese Petition! Geben Sie Aleksa und seiner Familie die Möglichkeit, weiterhin ein Teil unserer Gesellschaft zu bleiben.

Aleksa gehört zu uns – und wir lassen ihn und seine Familie nicht allein!

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