Bis 28 intakte Katzen in einer Straße! STOPPT die unkontrollierte Vermehrung


Bis 28 intakte Katzen in einer Straße! STOPPT die unkontrollierte Vermehrung
Das Problem
Ich möchte mit meiner Petition eine Kennzeichnungs,- und Kastrationspflicht für freilaufende Katzen erwirken.
Hier regional auf die gesamte Gemeinde Wurmsham!
Ich schreibe diese Petition aus persönlichen Gründen.
Als Bewohner von Wurmsham, Bayern, erlebe ich täglich die Auswirkungen von einer ungewöhnlich hoher Zahl an freilaufenden, nicht kastrierten Katzen in unserer Gemeindestraße. Es gibt ständige Unruhe durch nächtliche Kämpfe der Kater, Markierverhalten an Haustüren, Autos, Garagen und den damit einhergehenden Diskussionen mit der Besitzerin und Ärger. Verkehrsbehinderungen, Hupen der Autofahrer wenn sich die Katzen auf der Straße sonnen. Totgefahrene Kitten/Katzen sind an der Tagesordnung. Einschränkungen beim Lüften der eigenen Wohnlichkeiten oder bei der Benutzung des eigenen Gartens ebenfalls.
Nicht zuletzt traurige und hungrigen Katzenaugen in die man täglich schaut.
Der Geruch von Katzenurin ist allgegenwärtig und im Sommer penetrant. Verkotung der Obst und Gemüsebete, den Gartenmöbel und Polster sind eine Selbstverständlichkeit.
Die Ansteckungsgefahr für andere Haustiere steigt enorm durch Krankheiten wie Würmer, Giardien und Kokzidien, was besonders schwache und alte Tiere gefährdet und bis zum Tod führen kann.
Manche Tiere sind so hungrig, dass sie in fremde Häuser eindringen - oft sogar durch gekippte Fenster. Eine anständige tiermedizinische Versorgung ist kaum bis gar nicht gegeben und sind somit eine nicht einschätzbare Gefahr für "Haus"Tiere und dem anliegenden Kinderspielplatz.
Zoonosen wie Kokzidien sind auf Mensch und Tier übertragbar, dass heißt, eine Ansteckung bei Kontakt mit infiziertem Kot und Speichel ist untereinander möglich.
Naturliebhaber frustriert es ebenfalls zu sehen, wie die Igel-, Vogel- und Fledermauspopulationen unter den freilaufenden Katzen leiden. Liebevoll gestaltete Nistkästen sind nicht besetzt da diverse Ultraschallgeräte zur Katzenabwehr auch Igel und Fledermäuse abhalten. Gärten müssen ausreichend gesichert werden, ein Igel hat da keine Chance mehr in einen Garten zu gelangen.
Aktuell wird die Zahl der hier in der Straße lebenden und intakten (nicht kastrierten) Freigänger Katzen auf 17 bis 25 geschätzt!
Ich möchte ein anschauliches Beispiel zur Vermehrung von Katzen geben:
Die Mögliche Anzahl an Nachkommen von EINEM! nicht kastriertes Katzenpärchen beläuft sich im ersten Jahr auf ca. 12 Katzen. Im zweiten Jahr sind es dann ca. 66 Katzen.
Ein Kater ist ca. ab den 4ten Monat geschlechtsreif. Es ist bei diesen Zahlen berücksichtigt, dass bis zu 65% der Kitten nicht älter wie 5-6 Monate werden und qualvoll sterben.
Zur Erinnerung:
Aktuell wird die Zahl der hier in der Straße lebenden und intakten (nicht kastrierten) Freigänger Katzen auf 17 bis 25 geschätzt. Eine Straße, nicht im ganzen Ort! Kitten wurden nicht dazu gezählt. Die Dunkelziffer ist weit höher geschätzt.
Um einige Vorteile einer Kastrationspflicht sind für Gemeinde und Gemeinschaft zu nennen:
Die Katzenpopulation stagniert und wird mit den Jahren weniger. Das Markierverhalten der Kater nimmt ab, Kämpfe und Verletzungen werden weniger. Es gibt weniger Streitpotenzial unter den Anwohnern. Da die Katzen hier leben, werden sie weiterhin die Ratten im Schach halten so gut wie sie können, das können sie ohne sexuell aktiv zu sein immer noch ;)
Diverse Kosten für Gemeinde und Tierheime und auch für die Anwohner würden sinken (verunreinigte Sandkästen, Fundkatzen, Tierarztkosten, Futterkosten für die Streuner, Reinigungsmittel und auch die investierte Zeit und der Ärger, was Reinemachen wegen fremden Katzen mit sich bringt)
Deshalb fordere ich eine Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ein. Dies würde dazu beitragen, das Leid und die Anzahl der Tiere nachhaltig zu reduzieren sowie den Frieden in der Nachbarschaft wiederherzustellen.
Bitte unterstützt mich bei dieser wichtigen Sache - unterschreibt diese Petition! Den Tieren und den Menschen zuliebe!
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Das Problem
Ich möchte mit meiner Petition eine Kennzeichnungs,- und Kastrationspflicht für freilaufende Katzen erwirken.
Hier regional auf die gesamte Gemeinde Wurmsham!
Ich schreibe diese Petition aus persönlichen Gründen.
Als Bewohner von Wurmsham, Bayern, erlebe ich täglich die Auswirkungen von einer ungewöhnlich hoher Zahl an freilaufenden, nicht kastrierten Katzen in unserer Gemeindestraße. Es gibt ständige Unruhe durch nächtliche Kämpfe der Kater, Markierverhalten an Haustüren, Autos, Garagen und den damit einhergehenden Diskussionen mit der Besitzerin und Ärger. Verkehrsbehinderungen, Hupen der Autofahrer wenn sich die Katzen auf der Straße sonnen. Totgefahrene Kitten/Katzen sind an der Tagesordnung. Einschränkungen beim Lüften der eigenen Wohnlichkeiten oder bei der Benutzung des eigenen Gartens ebenfalls.
Nicht zuletzt traurige und hungrigen Katzenaugen in die man täglich schaut.
Der Geruch von Katzenurin ist allgegenwärtig und im Sommer penetrant. Verkotung der Obst und Gemüsebete, den Gartenmöbel und Polster sind eine Selbstverständlichkeit.
Die Ansteckungsgefahr für andere Haustiere steigt enorm durch Krankheiten wie Würmer, Giardien und Kokzidien, was besonders schwache und alte Tiere gefährdet und bis zum Tod führen kann.
Manche Tiere sind so hungrig, dass sie in fremde Häuser eindringen - oft sogar durch gekippte Fenster. Eine anständige tiermedizinische Versorgung ist kaum bis gar nicht gegeben und sind somit eine nicht einschätzbare Gefahr für "Haus"Tiere und dem anliegenden Kinderspielplatz.
Zoonosen wie Kokzidien sind auf Mensch und Tier übertragbar, dass heißt, eine Ansteckung bei Kontakt mit infiziertem Kot und Speichel ist untereinander möglich.
Naturliebhaber frustriert es ebenfalls zu sehen, wie die Igel-, Vogel- und Fledermauspopulationen unter den freilaufenden Katzen leiden. Liebevoll gestaltete Nistkästen sind nicht besetzt da diverse Ultraschallgeräte zur Katzenabwehr auch Igel und Fledermäuse abhalten. Gärten müssen ausreichend gesichert werden, ein Igel hat da keine Chance mehr in einen Garten zu gelangen.
Aktuell wird die Zahl der hier in der Straße lebenden und intakten (nicht kastrierten) Freigänger Katzen auf 17 bis 25 geschätzt!
Ich möchte ein anschauliches Beispiel zur Vermehrung von Katzen geben:
Die Mögliche Anzahl an Nachkommen von EINEM! nicht kastriertes Katzenpärchen beläuft sich im ersten Jahr auf ca. 12 Katzen. Im zweiten Jahr sind es dann ca. 66 Katzen.
Ein Kater ist ca. ab den 4ten Monat geschlechtsreif. Es ist bei diesen Zahlen berücksichtigt, dass bis zu 65% der Kitten nicht älter wie 5-6 Monate werden und qualvoll sterben.
Zur Erinnerung:
Aktuell wird die Zahl der hier in der Straße lebenden und intakten (nicht kastrierten) Freigänger Katzen auf 17 bis 25 geschätzt. Eine Straße, nicht im ganzen Ort! Kitten wurden nicht dazu gezählt. Die Dunkelziffer ist weit höher geschätzt.
Um einige Vorteile einer Kastrationspflicht sind für Gemeinde und Gemeinschaft zu nennen:
Die Katzenpopulation stagniert und wird mit den Jahren weniger. Das Markierverhalten der Kater nimmt ab, Kämpfe und Verletzungen werden weniger. Es gibt weniger Streitpotenzial unter den Anwohnern. Da die Katzen hier leben, werden sie weiterhin die Ratten im Schach halten so gut wie sie können, das können sie ohne sexuell aktiv zu sein immer noch ;)
Diverse Kosten für Gemeinde und Tierheime und auch für die Anwohner würden sinken (verunreinigte Sandkästen, Fundkatzen, Tierarztkosten, Futterkosten für die Streuner, Reinigungsmittel und auch die investierte Zeit und der Ärger, was Reinemachen wegen fremden Katzen mit sich bringt)
Deshalb fordere ich eine Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ein. Dies würde dazu beitragen, das Leid und die Anzahl der Tiere nachhaltig zu reduzieren sowie den Frieden in der Nachbarschaft wiederherzustellen.
Bitte unterstützt mich bei dieser wichtigen Sache - unterschreibt diese Petition! Den Tieren und den Menschen zuliebe!
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 8. Mai 2024 erstellt