Kostenlose Binder für Trans*personen

Das Problem

Sicherlich wissen Sie, dass Personen im Trans Spektrum viele Probleme haben aber was zeichnet diese Identität aus?   Personen im Transspektrum leiden an „Geschlechtsdysphorie“. Personen mit Geschlechtsdysphorie, leiden an unvorstellbaren Stress, aufgrund von dem Geschlecht welches ihnen, bei ihrer Geburt, zugeteilt wurde. Leider, wird das Geschlecht einer Person noch immer von vielen durch aüßere Merkmale, wie z. B. Brüste bestimmt. Viele Personen entwickeln deshalb Angstzustände, welche nicht selten zu Depressionen führt.

Personen, welche, z. B. MtF (Male to Female) sind, haben die Möglichkeit Geschlechtsangleichende Operationen zu machen. Aber bei Menschen, die nicht binär sind, ist es anders, sie drücken sich verschieden aus; feminin, maskulin und/oder androgyn.Für nicht binäre Menschen, welche BGWE (Bei Geburt weiblich eingeteilt) wurden, oder einen Busen haben, bestehen kaum Möglichkeiten an Unterstützung, von der Krankenkasse. Es gibt zwar die Möglichkeit, sich einer Geschlechtsangleichenden OP zu unterziehen, und sich die Brüste wegzuoperieren, jedoch will nicht jede Trans* Person, sich dieser OP unterziehen.

Jedoch gibt es die Möglichkeit, seine Brüste weg zubinden und sie damit flacher wirken zu lassen. Es ist gut für ein selbstbewussteres Empfinden und für ein allgemeines Wohlsein. Obwohl dies wichtig ist, werden Transpersonen damit nicht entlastet und müssen die Kosten, selbst tragen. Einige können sich es aber nicht leisten oder besitzen über keine Einkommensquelle.

Es könnte viele Menschen helfen, damit entlastet zu werden, Transitions sind sehr kostspielig und die Identität seines selbst, sollte nicht von deren Wohlstand abhängen, weshalb ich finde, dass Binder von der Krankasse bezahlt werden müsste. Dies könnte viele Menschen das Leben verbessern und psychische Erkrankungen eindämmen und vorbeugen!

 

 

 

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Chai SchmitzPetitionsstarter*in

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Das Problem

Sicherlich wissen Sie, dass Personen im Trans Spektrum viele Probleme haben aber was zeichnet diese Identität aus?   Personen im Transspektrum leiden an „Geschlechtsdysphorie“. Personen mit Geschlechtsdysphorie, leiden an unvorstellbaren Stress, aufgrund von dem Geschlecht welches ihnen, bei ihrer Geburt, zugeteilt wurde. Leider, wird das Geschlecht einer Person noch immer von vielen durch aüßere Merkmale, wie z. B. Brüste bestimmt. Viele Personen entwickeln deshalb Angstzustände, welche nicht selten zu Depressionen führt.

Personen, welche, z. B. MtF (Male to Female) sind, haben die Möglichkeit Geschlechtsangleichende Operationen zu machen. Aber bei Menschen, die nicht binär sind, ist es anders, sie drücken sich verschieden aus; feminin, maskulin und/oder androgyn.Für nicht binäre Menschen, welche BGWE (Bei Geburt weiblich eingeteilt) wurden, oder einen Busen haben, bestehen kaum Möglichkeiten an Unterstützung, von der Krankenkasse. Es gibt zwar die Möglichkeit, sich einer Geschlechtsangleichenden OP zu unterziehen, und sich die Brüste wegzuoperieren, jedoch will nicht jede Trans* Person, sich dieser OP unterziehen.

Jedoch gibt es die Möglichkeit, seine Brüste weg zubinden und sie damit flacher wirken zu lassen. Es ist gut für ein selbstbewussteres Empfinden und für ein allgemeines Wohlsein. Obwohl dies wichtig ist, werden Transpersonen damit nicht entlastet und müssen die Kosten, selbst tragen. Einige können sich es aber nicht leisten oder besitzen über keine Einkommensquelle.

Es könnte viele Menschen helfen, damit entlastet zu werden, Transitions sind sehr kostspielig und die Identität seines selbst, sollte nicht von deren Wohlstand abhängen, weshalb ich finde, dass Binder von der Krankasse bezahlt werden müsste. Dies könnte viele Menschen das Leben verbessern und psychische Erkrankungen eindämmen und vorbeugen!

 

 

 

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Petition am 3. Mai 2023 erstellt