Bienensterben stoppen: Neonikotinoide in Pestiziden verbieten

Das Problem

"Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben." Albert Einstein. 

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UPDATE 13. März:  In zwei Tagen entscheiden die europäischen Staaten über ein Verbot dieser giftigen Stoffe. Die Europäischen Berufsimker brauchen jetzt Ihre Hilfe. In einem offenen Brief haben wir uns Dienstag an Agrarministerin Aigner gewendet. Denn:

Über unsere Kontakte in Brüssel ist uns bekannt, dass Aigners Ministerium sich sehr aktiv an den Versuchen beteiligt, den Kommissionsvorschlag zum Verbot scheitern zu lassen.

Senden Sie eine Nachricht an Ilse Aigner und fordern Sie: Bienen retten, Neonicotinoide verbieten!

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Bienen auf der ganzen Welt sterben. Ihr Verschwinden bedroht unsere Nahrungskette und die natürliche Vielfalt. Eine der Ursachen: giftige Pestizide, in denen sogenannte Neonikotinoide enthalten sind. Am 31. Januar könnte die Europäische Kommission diese giftigen Stoffe verbieten. Wir müssen schnell handeln.

Zum ersten Mal hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in einer Studie bestätigt, dass der Einsatz von Neonikotinoiden mitverantwortlich für das Bienensterben ist! Eine Meinung, die wir Imker, Bürger und Verbände schon lange vertreten.

Im Verdacht hat die Aufsichtsbehörde Insektizide des deutschen Herstellers Bayer und des Schweizer Syngenta-Konzerns. Die EFSA warnt ausdrücklich vor den Gefahren für Bienen durch die drei Insektizide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam.

Rund ein Drittel der globalen Lebensmittelproduktion und wahrscheinlich zwei Drittel der wichtigsten Nahrungspflanzen sind von Bestäubern wie Bienen abhängig.

Doch unter dem Druck der Pestizid-Industrie könnten die europäischen Behörden beschließen, dem Rat der EFSA nicht zu folgen und kein vollständiges Verbot dieser Pestizide beschließen.

Es bleiben uns nur wenige Tage, um die Europäische Union zu bitten, die bienenfeindlichen Pestizide zu verbieten. Gemeinsam wollen wir eine Bürgermobilisierung in ganz Europa starten und der EU zeigen, dass jetzt der Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist. 

Vielen Dank für Ihre Unterschrift. Leiten Sie diese Petition gerne an Ihre Freunde weiter.

Das Wohlergehen der Bienen muss höchste Priorität haben.

avatar of the starter
Manfred Hederer, DBIB (Deutscher Berufs- und Erwerbsimkerbund e.V.)Petitionsstarter*in
Verifizierter Erfolg
Diese Petition war mit 358.726 Unterstützer*innen erfolgreich!

Das Problem

"Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben." Albert Einstein. 

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UPDATE 13. März:  In zwei Tagen entscheiden die europäischen Staaten über ein Verbot dieser giftigen Stoffe. Die Europäischen Berufsimker brauchen jetzt Ihre Hilfe. In einem offenen Brief haben wir uns Dienstag an Agrarministerin Aigner gewendet. Denn:

Über unsere Kontakte in Brüssel ist uns bekannt, dass Aigners Ministerium sich sehr aktiv an den Versuchen beteiligt, den Kommissionsvorschlag zum Verbot scheitern zu lassen.

Senden Sie eine Nachricht an Ilse Aigner und fordern Sie: Bienen retten, Neonicotinoide verbieten!

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Bienen auf der ganzen Welt sterben. Ihr Verschwinden bedroht unsere Nahrungskette und die natürliche Vielfalt. Eine der Ursachen: giftige Pestizide, in denen sogenannte Neonikotinoide enthalten sind. Am 31. Januar könnte die Europäische Kommission diese giftigen Stoffe verbieten. Wir müssen schnell handeln.

Zum ersten Mal hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in einer Studie bestätigt, dass der Einsatz von Neonikotinoiden mitverantwortlich für das Bienensterben ist! Eine Meinung, die wir Imker, Bürger und Verbände schon lange vertreten.

Im Verdacht hat die Aufsichtsbehörde Insektizide des deutschen Herstellers Bayer und des Schweizer Syngenta-Konzerns. Die EFSA warnt ausdrücklich vor den Gefahren für Bienen durch die drei Insektizide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam.

Rund ein Drittel der globalen Lebensmittelproduktion und wahrscheinlich zwei Drittel der wichtigsten Nahrungspflanzen sind von Bestäubern wie Bienen abhängig.

Doch unter dem Druck der Pestizid-Industrie könnten die europäischen Behörden beschließen, dem Rat der EFSA nicht zu folgen und kein vollständiges Verbot dieser Pestizide beschließen.

Es bleiben uns nur wenige Tage, um die Europäische Union zu bitten, die bienenfeindlichen Pestizide zu verbieten. Gemeinsam wollen wir eine Bürgermobilisierung in ganz Europa starten und der EU zeigen, dass jetzt der Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist. 

Vielen Dank für Ihre Unterschrift. Leiten Sie diese Petition gerne an Ihre Freunde weiter.

Das Wohlergehen der Bienen muss höchste Priorität haben.

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Manfred Hederer, DBIB (Deutscher Berufs- und Erwerbsimkerbund e.V.)Petitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Ilse Aigner, Bundesverbraucherministerin
Ilse Aigner, Bundesverbraucherministerin
Mitglieder des Ständigen Ausschusses für die Ernährungssicherheit
Beantwortet
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Tonio Borg
Tonio Borg
EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz
Frédéric Vincent
Frédéric Vincent
Sprecher der Europäischen Kommission

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Petition am 28. Januar 2013 erstellt