Nutzung des Wasserturm Plateaus durch Hundehalter (zeitlich begrenzt)

Das Problem

Nutzung des Wasserturm-Plateaus durch HundehalterInnen: Dialog statt Pauschalverboten und Rechtsunsicherheit

Berlin wurde einst zur hundefreundlichsten Stadt Deutschlands gekürt. Dabei braucht es nicht viel, damit sich Menschen mit Hund hier wohlfühlen: Ein wenig Auslauf für die Tiere und Toleranz zwischen allen BewohnerInnen.

Im Kollwitzkiez hat sich der alte Konflikt um die Nutzung des Wasserturm-Plateaus in den vergangenen Wochen wieder verhärtet. Leider auf Kosten der HundehalterInnen, welche die Fläche in den frühen Morgenstunden nutzen, damit ihre Hunde hier Auslauf bekommen, gut sozialisiert werden und entspannte Großstadthunde bleiben. In dieser Zeit ist kaum jemand anders hier unterwegs außer einigen SpaziergängerInnen und Sportlerinnen, die nicht gestört werden. Die HundehalterInnen entfernen den Hundekot und achten alle gemeinsam darauf, dass ihre Tiere die Grünflächen nicht beeinträchtigen. Bevor im Laufe des Tages AnwohnerInnen und BesucherInnen die Flächen zur Erholung nutzen, sind die Hunde längst verschwunden. Es könnte daher ein Schauplatz von friedlichem Miteinander in der Großstadt sein.

Doch erboste AnwohnerInnen machen Fotos und zeichnen Videos auf, beschweren sich bei der Bezirksverwaltung und machen Stimmung gegen die HundehalterInnen. Ganz aktuell sind sogar wieder verstörte Hundehasser unterwegs und legen Giftköder sowie mit Rasierklingen gespickte Leckerchen aus. Dies hat leider schon zu tödlichen Verletzungen geführt! 

Als betroffener Anwohner, Familienvater und eben auch Hundebesitzer liegt es mir am Herzen, hier zu deeskalieren und eine Regelung zu finden, die für alle vertretbar ist.

Ziel dieser Petition ist es also, eine für alle AnwohnerInnen und NutzerInnen des Parks sowie die im Kiez lebenden Menschen und ihre Hunde verbindliche und annehmbare Regelung zu schaffen.

Zurzeit weiß niemand so recht, was eigentlich gilt. Die Beschilderung durch das Grünflächenamt ist zum Beispiel widersprüchlich zu den Aussagen des Bezirksstadtrats Vollrad Kuhn, der ein komplettes Verbot für Hunde deklariert. An manchen Zugängen ist das Führen an der Leine gestattet (blaues Schild mit angeleintem Hund), an anderen (die zu den Spielplätzen und -geräten führen) wiederum verboten. Das nun vermehrt kontrollierende Ordnungsamt verbietet und ahndet entsprechend der Beschilderung nur das unangeleinte Spiel der Hunde. 

Die aktuelle Situation ist für niemanden zufriedenstellend – genauso wenig für HundehalterInnen wie für AnwohnerInnen und NutzerInnen der Anlage, die keinen Hund haben und nicht wissen, wie die Rechtslage ist.

Der Park um den Wasserturm ist eine der meistfrequentierten Grünflächen in diesem Kiez. Hier kann man das bunte Leben und Treiben dieser Stadt wunderbar wiederfinden. Für viele der HundehalterInnen, die sich morgens dort treffen, sind diese Begegnungen auch der einzige soziale Anker und sehr wichtig! Sie gehen in der Regel entsprechend besonders sorgsam mit den Grünanlagen um. Es besteht auch absolut kein Konflikt zwischen Familien und HundehalterInnen. Ein Großteil der Hundebesitzer hat selber Kinder. Hund und Familie sind kein Widerspruch, sondern das Gegenteil ist der Fall.

In dem großen Areal zwischen Greifswalder Straße und Schönhauser Allee sowie Torstraße bis Danziger Straße fehlen leider Alternativen für uns HundehalterInnen. Die nächstgelegenen Hundeauslaufparks sind fußläufig rund 30 Minuten entfernt und daher im Alltag keine gute Option. Es ist ja auch sicher nicht im Sinne des Umweltschutzes, dass sich Hundehalter für ein paar Minuten Auslauf im Grünen jeden Morgen ins Auto setzen. (Liste der Freilaufgebiete)

Bisher haben wir Hundehalter und -freunde uns mal mehr, mal weniger als Einzelkämpfer an Presse, Politik und zuständige Behörden gewandt. Leider ohne nennenswerte Reaktionen und Erfolge. Deswegen ist es nun an der Zeit gemeinschaftlich zu handeln und Kompromisse zu finden, anstatt gegenseitige Anschuldigungen in den Raum zu werfen. 

Wir appellieren daher an die Verantwortlichen, uns mit unserem Anliegen ernst zu nehmen anstatt Pauschalverbote zu erteilen. Denn letztere lösen keine Konflikte und das grundsätzliche Problem der mangelnden Nutzflächen für unsere Hunde.

Was also fehlt sind Kompromissbereitschaft und vor allem auch Gesprächsbereitschaft seitens der Bezirksverantwortlichen.

Mit dieser Petition wollen wir zeigen, dass wir viele sind. Es geht hier nicht um ein paar vereinzelte HundehalterInnen, sondern eine große Gruppe von Kiez-BewohnerInnen. Coronabedingt ist die Zahl der Hunde explodiert: Die Hunde sind da und sie werden bleiben. Es muss also einen Kompromiss geben, um andauernde Konflikte aufzulösen und eine Verschärfung der Situation zu vermeiden.

Um lösungsorientiert zu handeln, haben wir folgende Kompromissvorschläge gesammelt und wollen diese zur Diskussion stellen:

  • Ein Kompromiss mit den HundebesitzerInnen: Der Zugang zum Plateau wird auf einen Weg beschränkt. Es gibt feste und klar kommunizierte Nutzungszeiten für HundebesitzerInnen, zum Beispiel morgens 6 bis 9 Uhr, ausschließlich auf der umzäunten Rasenfläche. In diesen Zeiträumen spielen ohnehin keine Kinder auf der Fläche. Außerhalb dieser Zeit bliebe alles beim Alten, aber es gäbe keine Konflikte mehr. Die BesitzerInnen der Tiere sind verpflichtet, den Hundekot zu beseitigen, was sie ohnehin schon tun. Die Stadt stellt wie überall im Land einen Beutelspender.
  • Eine ausreichende, kontinuierliche und langfristig geplante Pflege der Anlage wird gesichert, ob nun mit einem festen Parkgärtner oder regelmäßiger, zuverlässiger Reinigung.
  • Eine ausreichende, vandalismussichere Beleuchtung der gesamten Fläche ist unverzichtbar. Die Fläche wäre so auch nachts von den Bewohnern einsehbar und unterläge einer gewissen sozialen Kontrolle.
  • Regelmäßiges Wässern der Rasenfläche bei Bedarf. Die Anlage dazu existiert ja, wird nur selten genutzt. 
  • Um die Hangflächen noch besser vor Betreten zu schützen, könnten sie mit mehr und auch dornigen Sträuchern bepflanzt werden.
  • Laden Sie, wie in anderen Städten, AnwohnerInnen und BesucherInnen immer mal wieder ein, sich aktiv in einem freiwilligen Arbeitseinsatz um die von ihnen genutzten Grünflächen zu kümmern. Sie werden sich wundern, wie viele kommen werden!


Es gibt über 100.000 angemeldete Hunde in der Stadt (Zahl vor Corona, Link zur Quelle ), Pankow hat sogar die meisten. Das sind in der Summe mehr als 12 Millionen Euro an Steuergeldern, die Berlin jährlich einnimmt. Wenn man dieses Geld nutzen würde, um zum Beispiel mehr eingezäunte Hundeflächen zu schaffen, könnte man den Konflikt noch zusätzlich entschärfen. Stattdessen sind selbst Orte wie Arkenberge auch immer wieder mal gefährdet. ( siehe Link )

Eine Gesellschaft ist nur so stark wie ihre Toleranz und Akzeptanz gegenüber ihren Teilnehmern und Gruppierungen. Daran müssen wir gesamtgesellschaftlich arbeiten. Ein immer weiteres Aufspalten in Kleinstinteressengruppen verhindert die Bildung einer Gemeinschaft. Und gemeinschaftliches Handeln ist es, dass uns als Gruppe stärkt, um zum Beispiel gut durch eine Pandemie zu kommen oder andere Probleme zu bewältigen. Deswegen ist auch eine Aufteilung in Ja/Nein, entweder/oder, Schwarz/Weiß schwierig, denn sie ermöglicht keine Kompromisse. 

Die aktuelle Regelung entsprechend der Beschilderung (Zugang für Hunde nur an bestimmten Wegen, Verbot auf Spielplätzen) schließt niemanden komplett aus, schränkt hier und da aber Rechte ein zum Schutze anderer. Das kann ein guter Anfang sein und macht Hoffnung, dass wir in einer Großstadt in der Lage sind, Konsens zu finden und friedlich zusammen zu leben. Ergänzend dazu wünschen wir uns, dass es zu festgelegten Zeiten erlaubt ist, die Hunde auf dem Wasserturm auch unangeleint spielen zu lassen. 

Photo by Joe Mabel

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Konrad WeserPetitionsstarter*in

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Das Problem

Nutzung des Wasserturm-Plateaus durch HundehalterInnen: Dialog statt Pauschalverboten und Rechtsunsicherheit

Berlin wurde einst zur hundefreundlichsten Stadt Deutschlands gekürt. Dabei braucht es nicht viel, damit sich Menschen mit Hund hier wohlfühlen: Ein wenig Auslauf für die Tiere und Toleranz zwischen allen BewohnerInnen.

Im Kollwitzkiez hat sich der alte Konflikt um die Nutzung des Wasserturm-Plateaus in den vergangenen Wochen wieder verhärtet. Leider auf Kosten der HundehalterInnen, welche die Fläche in den frühen Morgenstunden nutzen, damit ihre Hunde hier Auslauf bekommen, gut sozialisiert werden und entspannte Großstadthunde bleiben. In dieser Zeit ist kaum jemand anders hier unterwegs außer einigen SpaziergängerInnen und Sportlerinnen, die nicht gestört werden. Die HundehalterInnen entfernen den Hundekot und achten alle gemeinsam darauf, dass ihre Tiere die Grünflächen nicht beeinträchtigen. Bevor im Laufe des Tages AnwohnerInnen und BesucherInnen die Flächen zur Erholung nutzen, sind die Hunde längst verschwunden. Es könnte daher ein Schauplatz von friedlichem Miteinander in der Großstadt sein.

Doch erboste AnwohnerInnen machen Fotos und zeichnen Videos auf, beschweren sich bei der Bezirksverwaltung und machen Stimmung gegen die HundehalterInnen. Ganz aktuell sind sogar wieder verstörte Hundehasser unterwegs und legen Giftköder sowie mit Rasierklingen gespickte Leckerchen aus. Dies hat leider schon zu tödlichen Verletzungen geführt! 

Als betroffener Anwohner, Familienvater und eben auch Hundebesitzer liegt es mir am Herzen, hier zu deeskalieren und eine Regelung zu finden, die für alle vertretbar ist.

Ziel dieser Petition ist es also, eine für alle AnwohnerInnen und NutzerInnen des Parks sowie die im Kiez lebenden Menschen und ihre Hunde verbindliche und annehmbare Regelung zu schaffen.

Zurzeit weiß niemand so recht, was eigentlich gilt. Die Beschilderung durch das Grünflächenamt ist zum Beispiel widersprüchlich zu den Aussagen des Bezirksstadtrats Vollrad Kuhn, der ein komplettes Verbot für Hunde deklariert. An manchen Zugängen ist das Führen an der Leine gestattet (blaues Schild mit angeleintem Hund), an anderen (die zu den Spielplätzen und -geräten führen) wiederum verboten. Das nun vermehrt kontrollierende Ordnungsamt verbietet und ahndet entsprechend der Beschilderung nur das unangeleinte Spiel der Hunde. 

Die aktuelle Situation ist für niemanden zufriedenstellend – genauso wenig für HundehalterInnen wie für AnwohnerInnen und NutzerInnen der Anlage, die keinen Hund haben und nicht wissen, wie die Rechtslage ist.

Der Park um den Wasserturm ist eine der meistfrequentierten Grünflächen in diesem Kiez. Hier kann man das bunte Leben und Treiben dieser Stadt wunderbar wiederfinden. Für viele der HundehalterInnen, die sich morgens dort treffen, sind diese Begegnungen auch der einzige soziale Anker und sehr wichtig! Sie gehen in der Regel entsprechend besonders sorgsam mit den Grünanlagen um. Es besteht auch absolut kein Konflikt zwischen Familien und HundehalterInnen. Ein Großteil der Hundebesitzer hat selber Kinder. Hund und Familie sind kein Widerspruch, sondern das Gegenteil ist der Fall.

In dem großen Areal zwischen Greifswalder Straße und Schönhauser Allee sowie Torstraße bis Danziger Straße fehlen leider Alternativen für uns HundehalterInnen. Die nächstgelegenen Hundeauslaufparks sind fußläufig rund 30 Minuten entfernt und daher im Alltag keine gute Option. Es ist ja auch sicher nicht im Sinne des Umweltschutzes, dass sich Hundehalter für ein paar Minuten Auslauf im Grünen jeden Morgen ins Auto setzen. (Liste der Freilaufgebiete)

Bisher haben wir Hundehalter und -freunde uns mal mehr, mal weniger als Einzelkämpfer an Presse, Politik und zuständige Behörden gewandt. Leider ohne nennenswerte Reaktionen und Erfolge. Deswegen ist es nun an der Zeit gemeinschaftlich zu handeln und Kompromisse zu finden, anstatt gegenseitige Anschuldigungen in den Raum zu werfen. 

Wir appellieren daher an die Verantwortlichen, uns mit unserem Anliegen ernst zu nehmen anstatt Pauschalverbote zu erteilen. Denn letztere lösen keine Konflikte und das grundsätzliche Problem der mangelnden Nutzflächen für unsere Hunde.

Was also fehlt sind Kompromissbereitschaft und vor allem auch Gesprächsbereitschaft seitens der Bezirksverantwortlichen.

Mit dieser Petition wollen wir zeigen, dass wir viele sind. Es geht hier nicht um ein paar vereinzelte HundehalterInnen, sondern eine große Gruppe von Kiez-BewohnerInnen. Coronabedingt ist die Zahl der Hunde explodiert: Die Hunde sind da und sie werden bleiben. Es muss also einen Kompromiss geben, um andauernde Konflikte aufzulösen und eine Verschärfung der Situation zu vermeiden.

Um lösungsorientiert zu handeln, haben wir folgende Kompromissvorschläge gesammelt und wollen diese zur Diskussion stellen:

  • Ein Kompromiss mit den HundebesitzerInnen: Der Zugang zum Plateau wird auf einen Weg beschränkt. Es gibt feste und klar kommunizierte Nutzungszeiten für HundebesitzerInnen, zum Beispiel morgens 6 bis 9 Uhr, ausschließlich auf der umzäunten Rasenfläche. In diesen Zeiträumen spielen ohnehin keine Kinder auf der Fläche. Außerhalb dieser Zeit bliebe alles beim Alten, aber es gäbe keine Konflikte mehr. Die BesitzerInnen der Tiere sind verpflichtet, den Hundekot zu beseitigen, was sie ohnehin schon tun. Die Stadt stellt wie überall im Land einen Beutelspender.
  • Eine ausreichende, kontinuierliche und langfristig geplante Pflege der Anlage wird gesichert, ob nun mit einem festen Parkgärtner oder regelmäßiger, zuverlässiger Reinigung.
  • Eine ausreichende, vandalismussichere Beleuchtung der gesamten Fläche ist unverzichtbar. Die Fläche wäre so auch nachts von den Bewohnern einsehbar und unterläge einer gewissen sozialen Kontrolle.
  • Regelmäßiges Wässern der Rasenfläche bei Bedarf. Die Anlage dazu existiert ja, wird nur selten genutzt. 
  • Um die Hangflächen noch besser vor Betreten zu schützen, könnten sie mit mehr und auch dornigen Sträuchern bepflanzt werden.
  • Laden Sie, wie in anderen Städten, AnwohnerInnen und BesucherInnen immer mal wieder ein, sich aktiv in einem freiwilligen Arbeitseinsatz um die von ihnen genutzten Grünflächen zu kümmern. Sie werden sich wundern, wie viele kommen werden!


Es gibt über 100.000 angemeldete Hunde in der Stadt (Zahl vor Corona, Link zur Quelle ), Pankow hat sogar die meisten. Das sind in der Summe mehr als 12 Millionen Euro an Steuergeldern, die Berlin jährlich einnimmt. Wenn man dieses Geld nutzen würde, um zum Beispiel mehr eingezäunte Hundeflächen zu schaffen, könnte man den Konflikt noch zusätzlich entschärfen. Stattdessen sind selbst Orte wie Arkenberge auch immer wieder mal gefährdet. ( siehe Link )

Eine Gesellschaft ist nur so stark wie ihre Toleranz und Akzeptanz gegenüber ihren Teilnehmern und Gruppierungen. Daran müssen wir gesamtgesellschaftlich arbeiten. Ein immer weiteres Aufspalten in Kleinstinteressengruppen verhindert die Bildung einer Gemeinschaft. Und gemeinschaftliches Handeln ist es, dass uns als Gruppe stärkt, um zum Beispiel gut durch eine Pandemie zu kommen oder andere Probleme zu bewältigen. Deswegen ist auch eine Aufteilung in Ja/Nein, entweder/oder, Schwarz/Weiß schwierig, denn sie ermöglicht keine Kompromisse. 

Die aktuelle Regelung entsprechend der Beschilderung (Zugang für Hunde nur an bestimmten Wegen, Verbot auf Spielplätzen) schließt niemanden komplett aus, schränkt hier und da aber Rechte ein zum Schutze anderer. Das kann ein guter Anfang sein und macht Hoffnung, dass wir in einer Großstadt in der Lage sind, Konsens zu finden und friedlich zusammen zu leben. Ergänzend dazu wünschen wir uns, dass es zu festgelegten Zeiten erlaubt ist, die Hunde auf dem Wasserturm auch unangeleint spielen zu lassen. 

Photo by Joe Mabel

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Petition am 25. April 2021 erstellt