Bezahlbarer Wohnraum für alle – Deutschland braucht endlich wirksame Lösungen!

Bezahlbarer Wohnraum für alle – Deutschland braucht endlich wirksame Lösungen!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Judith Spaeth und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 ✊💪✊ Bezahlbarer Wohnraum – jetzt handeln!

 

Ich, Andrea Pilkiewicz aus Ahaus, sehe jeden Tag, wie Menschen in Deutschland verzweifelt nach bezahlbarem Wohnraum suchen. Familien, Alleinerziehende, Rentnerinnen und Rentner, Studierende – selbst Menschen mit normalem Einkommen finden kaum noch Wohnungen, die sie sich leisten können.

 

Diese Situation ist nicht nur ungerecht, sie ist sozialer Sprengstoff.

 

Wohnen ist ein Grundrecht – kein Luxus✊

 

Darum starte ich diese Petition.

 


🏘️ Forderungen


Ich fordere die Bundesregierung auf, ein wirksames Maßnahmenpaket umzusetzen, das den Wohnungsmarkt entlastet und bezahlbaren Wohnraum für alle sichert:

 

• massiver Ausbau des sozialen Wohnungsbaus

• langfristige Sozialbindungen von mindestens 30 Jahren

• eine wirksame Reform der Mietpreisbremse

• Förderung kommunaler und genossenschaftlicher Wohnungsunternehmen

• Schutz vor Verdrängung in Städten

• konsequente Bekämpfung spekulativer Immobiliengeschäfte 💪

• Umnutzung leerstehender Gebäude zu Wohnraum

 

🔥 Warum das wichtig ist


1. Der Wohnraummangel betrifft Millionen Menschen

In vielen Regionen fehlen zehntausende Wohnungen.

Besonders betroffen sind Menschen mit geringem oder mittlerem Einkommen.

Die Folge: überhöhte Mieten, lange Wohnungssuchen, soziale Ausgrenzung.

 

2. Sozialwohnungen verschwinden schneller, als neue entstehen

Jedes Jahr fallen mehr Wohnungen aus der Sozialbindung, als gebaut werden.

Das verschärft die Krise – und trifft die Schwächsten zuerst.

 

3. Mieten steigen schneller als Einkommen

Viele Haushalte geben inzwischen über 40 % ihres Einkommens für Miete aus.

Das ist nicht tragbar und führt zu wachsender Armut.

 

4. Gemeinwohlorientierte Modelle funktionieren

Genossenschaften und kommunale Wohnungsunternehmen zeigen, dass stabile, faire Mieten möglich sind – wenn man sie stärkt.

 

5. Wohnungslosigkeit nimmt zu 

immer mehr Menschen verlieren ihre Wohnung, weil sie keine bezahlbare Alternative finden.

Prävention wäre günstiger – und menschlicher.

 

📊 Belastbare Zahlen & Quellen zur Wohnungsnot in Deutschland


Laut dem Sozialen Wohn‑Monitor 2026 des Pestel‑Instituts fehlen in Deutschland aktuell rund 1,4 Millionen Wohnungen, fast ausschließlich bezahlbare Mietwohnungen und Sozialwohnungen.

 

Die Studie zeigt außerdem:

• Der jährliche Neubaubedarf liegt bei 310 000 bis 410 000 Wohnungen, um den Bedarf bis 2030 zu decken.

• Tatsächlich entstehen aber nur etwa 200 000 neue Wohnungen pro Jahr – also nur die Hälfte des Bedarfs.

• Besonders betroffen sind junge Menschen, die laut Studie im Schnitt 53 % ihres Einkommens für Wohnkosten ausgeben müssen.

• Auch ältere Menschen geraten zunehmend unter Druck: Viele über 65‑Jährige können sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten und müssen umziehen.

 

Der Wohnungsmangel ist laut Pestel‑Institut inzwischen eine „Wirtschaftsbremse“, weil Arbeitskräfte keine bezahlbaren Wohnungen finden.

 

⚠️ Soziale Folgen der Wohnungsnot


Die Studien und Medienberichte zeigen deutlich:

Familien, junge Menschen und Rentner gehören zu den Hauptverlierern der Wohnungsnot.

Viele Menschen müssen ihre Stadt verlassen, weil sie sich die Mieten nicht mehr leisten können.

Der Mangel an Sozialwohnungen führt zu Ausgrenzung, besonders bei Menschen mit Behinderungen oder geringem Einkommen. 

Nordrhein‑Westfalen ist besonders betroffen: Dort fehlen 376 000 Wohnungen – mehr als in jedem anderen Bundesland.

Diese Zahlen machen klar: Die Wohnungsnot ist kein abstraktes Problem, sondern betrifft Millionen Menschen ganz konkret.

 

🎯 Ziel der Petition
Diese Petition soll zeigen, dass die Menschen in Deutschland genug haben von steigenden Mieten, fehlenden Wohnungen und politischem Stillstand.

 

Wir brauchen eine echte Wohnungswende – jetzt. ✊💪✊


📣 Call to Action
Bitte unterschreibe diese Petition und teile sie mit deinen Freunden, Nachbarn und Kolleginnen.

• Jede Stimme zählt.

Gemeinsam können wir Druck aufbauen, damit Wohnen wieder bezahlbar wird!✊

 

 

Quellen:
– Pestel‑Institut, Sozialer Wohnmonitor 2026 – Deutscher Mieterbund, Jahresbericht 2025 – Bundesinstitut für Bau‑, Stadt‑ und Raumforschung (BBSR) – Statistisches Bundesamt, Wohnungsmarktbericht 2025

https://mieterbund.de/themen-und-positionen/studien/pestel-institut-sozialer-wohn-monitor-2026

https://bau.bi/baumagazin/wirtschaft-politik/wohnungsbau-wohnungsnot-verschaerft-sich-1-4-millionen-wohnungen-im-defizit-b21033

https://bau.bi/baumagazin/wirtschaft-politik/wohnungsbau-wohnungsnot-verschaerft-sich-1-4-millionen-wohnungen-im-defizit-b21033

https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/studie-wohnungsmangel-rekordstand-100.html

https://kotzklein.de/bau/wohnungsnot-in-deutschland-verschaerft-sich-weiter

 

avatar of the starter
Andrea PilkiewiczPetitionsstarter*inIch setze mich mit ganzem Herzen für alle Tiere ein – jedes Leben ist wertvoll und verdient Schutz, Respekt und Mitgefühl. Ob Tier oder Mensch: Wer Hilfe braucht, soll sie bekommen.

57

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Judith Spaeth und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 ✊💪✊ Bezahlbarer Wohnraum – jetzt handeln!

 

Ich, Andrea Pilkiewicz aus Ahaus, sehe jeden Tag, wie Menschen in Deutschland verzweifelt nach bezahlbarem Wohnraum suchen. Familien, Alleinerziehende, Rentnerinnen und Rentner, Studierende – selbst Menschen mit normalem Einkommen finden kaum noch Wohnungen, die sie sich leisten können.

 

Diese Situation ist nicht nur ungerecht, sie ist sozialer Sprengstoff.

 

Wohnen ist ein Grundrecht – kein Luxus✊

 

Darum starte ich diese Petition.

 


🏘️ Forderungen


Ich fordere die Bundesregierung auf, ein wirksames Maßnahmenpaket umzusetzen, das den Wohnungsmarkt entlastet und bezahlbaren Wohnraum für alle sichert:

 

• massiver Ausbau des sozialen Wohnungsbaus

• langfristige Sozialbindungen von mindestens 30 Jahren

• eine wirksame Reform der Mietpreisbremse

• Förderung kommunaler und genossenschaftlicher Wohnungsunternehmen

• Schutz vor Verdrängung in Städten

• konsequente Bekämpfung spekulativer Immobiliengeschäfte 💪

• Umnutzung leerstehender Gebäude zu Wohnraum

 

🔥 Warum das wichtig ist


1. Der Wohnraummangel betrifft Millionen Menschen

In vielen Regionen fehlen zehntausende Wohnungen.

Besonders betroffen sind Menschen mit geringem oder mittlerem Einkommen.

Die Folge: überhöhte Mieten, lange Wohnungssuchen, soziale Ausgrenzung.

 

2. Sozialwohnungen verschwinden schneller, als neue entstehen

Jedes Jahr fallen mehr Wohnungen aus der Sozialbindung, als gebaut werden.

Das verschärft die Krise – und trifft die Schwächsten zuerst.

 

3. Mieten steigen schneller als Einkommen

Viele Haushalte geben inzwischen über 40 % ihres Einkommens für Miete aus.

Das ist nicht tragbar und führt zu wachsender Armut.

 

4. Gemeinwohlorientierte Modelle funktionieren

Genossenschaften und kommunale Wohnungsunternehmen zeigen, dass stabile, faire Mieten möglich sind – wenn man sie stärkt.

 

5. Wohnungslosigkeit nimmt zu 

immer mehr Menschen verlieren ihre Wohnung, weil sie keine bezahlbare Alternative finden.

Prävention wäre günstiger – und menschlicher.

 

📊 Belastbare Zahlen & Quellen zur Wohnungsnot in Deutschland


Laut dem Sozialen Wohn‑Monitor 2026 des Pestel‑Instituts fehlen in Deutschland aktuell rund 1,4 Millionen Wohnungen, fast ausschließlich bezahlbare Mietwohnungen und Sozialwohnungen.

 

Die Studie zeigt außerdem:

• Der jährliche Neubaubedarf liegt bei 310 000 bis 410 000 Wohnungen, um den Bedarf bis 2030 zu decken.

• Tatsächlich entstehen aber nur etwa 200 000 neue Wohnungen pro Jahr – also nur die Hälfte des Bedarfs.

• Besonders betroffen sind junge Menschen, die laut Studie im Schnitt 53 % ihres Einkommens für Wohnkosten ausgeben müssen.

• Auch ältere Menschen geraten zunehmend unter Druck: Viele über 65‑Jährige können sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten und müssen umziehen.

 

Der Wohnungsmangel ist laut Pestel‑Institut inzwischen eine „Wirtschaftsbremse“, weil Arbeitskräfte keine bezahlbaren Wohnungen finden.

 

⚠️ Soziale Folgen der Wohnungsnot


Die Studien und Medienberichte zeigen deutlich:

Familien, junge Menschen und Rentner gehören zu den Hauptverlierern der Wohnungsnot.

Viele Menschen müssen ihre Stadt verlassen, weil sie sich die Mieten nicht mehr leisten können.

Der Mangel an Sozialwohnungen führt zu Ausgrenzung, besonders bei Menschen mit Behinderungen oder geringem Einkommen. 

Nordrhein‑Westfalen ist besonders betroffen: Dort fehlen 376 000 Wohnungen – mehr als in jedem anderen Bundesland.

Diese Zahlen machen klar: Die Wohnungsnot ist kein abstraktes Problem, sondern betrifft Millionen Menschen ganz konkret.

 

🎯 Ziel der Petition
Diese Petition soll zeigen, dass die Menschen in Deutschland genug haben von steigenden Mieten, fehlenden Wohnungen und politischem Stillstand.

 

Wir brauchen eine echte Wohnungswende – jetzt. ✊💪✊


📣 Call to Action
Bitte unterschreibe diese Petition und teile sie mit deinen Freunden, Nachbarn und Kolleginnen.

• Jede Stimme zählt.

Gemeinsam können wir Druck aufbauen, damit Wohnen wieder bezahlbar wird!✊

 

 

Quellen:
– Pestel‑Institut, Sozialer Wohnmonitor 2026 – Deutscher Mieterbund, Jahresbericht 2025 – Bundesinstitut für Bau‑, Stadt‑ und Raumforschung (BBSR) – Statistisches Bundesamt, Wohnungsmarktbericht 2025

https://mieterbund.de/themen-und-positionen/studien/pestel-institut-sozialer-wohn-monitor-2026

https://bau.bi/baumagazin/wirtschaft-politik/wohnungsbau-wohnungsnot-verschaerft-sich-1-4-millionen-wohnungen-im-defizit-b21033

https://bau.bi/baumagazin/wirtschaft-politik/wohnungsbau-wohnungsnot-verschaerft-sich-1-4-millionen-wohnungen-im-defizit-b21033

https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/studie-wohnungsmangel-rekordstand-100.html

https://kotzklein.de/bau/wohnungsnot-in-deutschland-verschaerft-sich-weiter

 

avatar of the starter
Andrea PilkiewiczPetitionsstarter*inIch setze mich mit ganzem Herzen für alle Tiere ein – jedes Leben ist wertvoll und verdient Schutz, Respekt und Mitgefühl. Ob Tier oder Mensch: Wer Hilfe braucht, soll sie bekommen.

Die Entscheidungsträger*innen

Bundesrat
Petitionsstelle

Kommentare von Unterstützer*innen

Neuigkeiten zur Petition