

Bewahren Sie eine der letzten wilden Grünflächen vor der Umwandlung in Luxuswohnungen


Bewahren Sie eine der letzten wilden Grünflächen vor der Umwandlung in Luxuswohnungen
Das Problem
Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, eine unserer letzten wilden Grünflächen im Prenzlauer Berg vor der Umwandlung in Luxuswohnungen zu bewahren
November 2022 – Prenzlauer Berg
Die wilde Grünfläche zwischen Friedhofspark Pappelallee, Raumerstraße und Lychenerstraße, die in den letzten 70 Jahren fast unberührt entstehen konnte, und eine ungeheure Fülle von Tier und Pflanzenarten beherbergt, soll nun zerstört werden. Grund ist der geplante Bau eines sechsgeschossigen Hauses mit wenigen Luxuswohnungen und Preisen zwischen 900 Tausend und 1,7 Mio Euro pro Einheit.
Wenn die LIVELLI BAUGRUPPE das Projekt in der Pappelallee 18A durchsetzt, wird damit ein bedeutendes städtisches Ökosystem, mit dutzenden von Wildvogelarten, Kräutern, den für die Bestäubung wichtigen Bienen, Wildfüchsen und Fledermäusen vernichtet.
Schockierend ist, dass ausgerechnet die UmweltBank, diesich selbst als „Deutschlands grünste Bank“ versteht, die Projektfinanzierung übernommen hat. Laut eigenem Bekunden verfolgt die UmweltBank das Ziel, durch ihre Geschäftsaktivitäten zum Schutz unserer Umwelt beizutragen, Naturschutz nachhaltig zu fördern. Hinzu kommt, dass das gesamte Hofensemble bereits jetzt extrem eng bebaut ist und sich durch die geplante Bebauung der Freifläche eine Lichtsituation ergebe, die ähnlich der geschmähten Mietskasernen aus dem frühen letzten Jahrhundert ist. Damit wäre die Umsetzung dieses Bauprojektes ein städtebaulicher Rückschritt. Das Projekt schadet vielen Menschen und nützt sehr wenigen und bedeutet eine geradezu absurde Überdrehung der Gentrifizierungsschraube im Kiez.
Doch die Finanzierung dieses Projekts wirft die Frage auf, ob die Bank mit ihren 172 Mitarbeitern und 3.7 Milliarden Euro Jahresumsatz den von ihr beschworenen Zielen gerecht wird oder ob es sich hiernicht vielmehr nur um einen weiteren Fall von „Greenwashing“ bei einem Milliardenunternehmenhandelt.
Dieses Bauprojekt bietet keine Lösung für mehr bezahlbaren Wohnraum in Berlin, sondern wäre eine aus reiner Geldgier betriebene Zerstörung schützenswerten städtischen Naturraums.
Bitte unterstützen Sie den Erhalt der Grünfläche als Naturrefugium und wichtigen Rückzugsort für unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt im Prenzlauer Berg.
Das Problem
Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, eine unserer letzten wilden Grünflächen im Prenzlauer Berg vor der Umwandlung in Luxuswohnungen zu bewahren
November 2022 – Prenzlauer Berg
Die wilde Grünfläche zwischen Friedhofspark Pappelallee, Raumerstraße und Lychenerstraße, die in den letzten 70 Jahren fast unberührt entstehen konnte, und eine ungeheure Fülle von Tier und Pflanzenarten beherbergt, soll nun zerstört werden. Grund ist der geplante Bau eines sechsgeschossigen Hauses mit wenigen Luxuswohnungen und Preisen zwischen 900 Tausend und 1,7 Mio Euro pro Einheit.
Wenn die LIVELLI BAUGRUPPE das Projekt in der Pappelallee 18A durchsetzt, wird damit ein bedeutendes städtisches Ökosystem, mit dutzenden von Wildvogelarten, Kräutern, den für die Bestäubung wichtigen Bienen, Wildfüchsen und Fledermäusen vernichtet.
Schockierend ist, dass ausgerechnet die UmweltBank, diesich selbst als „Deutschlands grünste Bank“ versteht, die Projektfinanzierung übernommen hat. Laut eigenem Bekunden verfolgt die UmweltBank das Ziel, durch ihre Geschäftsaktivitäten zum Schutz unserer Umwelt beizutragen, Naturschutz nachhaltig zu fördern. Hinzu kommt, dass das gesamte Hofensemble bereits jetzt extrem eng bebaut ist und sich durch die geplante Bebauung der Freifläche eine Lichtsituation ergebe, die ähnlich der geschmähten Mietskasernen aus dem frühen letzten Jahrhundert ist. Damit wäre die Umsetzung dieses Bauprojektes ein städtebaulicher Rückschritt. Das Projekt schadet vielen Menschen und nützt sehr wenigen und bedeutet eine geradezu absurde Überdrehung der Gentrifizierungsschraube im Kiez.
Doch die Finanzierung dieses Projekts wirft die Frage auf, ob die Bank mit ihren 172 Mitarbeitern und 3.7 Milliarden Euro Jahresumsatz den von ihr beschworenen Zielen gerecht wird oder ob es sich hiernicht vielmehr nur um einen weiteren Fall von „Greenwashing“ bei einem Milliardenunternehmenhandelt.
Dieses Bauprojekt bietet keine Lösung für mehr bezahlbaren Wohnraum in Berlin, sondern wäre eine aus reiner Geldgier betriebene Zerstörung schützenswerten städtischen Naturraums.
Bitte unterstützen Sie den Erhalt der Grünfläche als Naturrefugium und wichtigen Rückzugsort für unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt im Prenzlauer Berg.
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Petition am 28. Oktober 2022 erstellt