Stell' dir vor, es ist Rutenfest - - - und keiner geht hin !!

Das Problem

"WIR - DIE UNTERZEICHNERINNEN UND UNTERZEICHNER DIESER PETITION - PROTESTIEREN GEGEN DIE STÄNDIG STEIGENDEN UND IN IHRER HÖHE VÖLLIG UNANGEBRACHTGEN BIERPREISE AUF DEM RAVENSBURGER RUTENFEST.  SOLLTEN DIE BIERPREISE FÜR 2019 und 2020 NICHT AUF DEM JAHRESNIVEAU VON 2018 "EINGEFROREN" WERDEN, WERDEN WIR  DAS RAVENSBURGER RUTENFEST ENTWEDER SANKTIONIEREN ODER GAR GANZ BOYKOTTIEREN !!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

"The same procedure as last year?" --- "The same procedure as every year."  Wer von uns kennt diesen kultigen Dialog nicht?!

Das Original stammt aus dem "Dinner for one." Die Übertragung auf Ravensburg  passt allerdings auch zum  jährlich dort stattfindenden Rutenfest.  Hier muss es jedoch heißen: "Trinken für Abertausende." Die immer wieder gleiche/selbe Prozedur dabei ist, dass die Preise für die Maß Bier (= 1 Liter inclusive Schaum) kontinuierlich steigen.

Da nützt es gar nichts, wenn wir zu Hause am Küchentisch darüber meckern und uns empören, ansonsten aber brave "Rutengänger" bleiben. Vielmehr müssen wir etwas tun, denn ansonsten wird sich diese  "Procedure" unaufhaltsam fortsetzen, so dass wir im Jahre 2030 dann bei satten 15 Euro für 1.000 ccm Bier inclusive Schaum wären.  Wobei wir gespannt sein können, ob der Satz für den gesetzlichen Mindeslohn da mithalten wird.

Was also tun bzw. nicht zu tun? Da gäbe es aus meiner Sicht zwei Möglichkeiten.

a) Wir gehen nur noch einmal statt zwei-, drei-, vier- oder gar fünfmal auf das Rutenfest (= Sanktionierung) und trinken unser Bier ansonsten zu Hause auf der Terrasse oder dem Balkon oder im Wohnzimmer, wie schon oft auch von anderer Seite vorgeschlagen wurde. Oder wir trinken es in unserer Normalkneipe. Und dann kann - wer will und es nötig hat - man/frau ja immer noch anschließend (aber nur einmal) auf die "Kuppele" gehen, um zu sehen und gesehen zu werden und sein "Alibier"zu trinken.

b) Wir machen es wie bei a) vorgeschlagen - aber an allen fünf Tagen und bleiben dem "Rutenfest" somit ganz fern (Boykott). Stattdessen demonstrieren wir am "Ruten-Freitag" vormittags auf dem  Ravensburger Marienplatz für faire Bierpreise unter dem Hashtag --- #friday for fair beer price

Im Ernst, liebe Mitbürger/innen: "Stellen Sie sich vor, es ist Rutenfest, und keiner von uns geht hin." Das wär's doch, oder? ... Oder, die Festwirte lenken ein. Dann sind wir dabei wenn es heißt: "Scheene Ruata auf der Kuppela."

Stefan Weinert, 24 April 2019

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Das Problem

"WIR - DIE UNTERZEICHNERINNEN UND UNTERZEICHNER DIESER PETITION - PROTESTIEREN GEGEN DIE STÄNDIG STEIGENDEN UND IN IHRER HÖHE VÖLLIG UNANGEBRACHTGEN BIERPREISE AUF DEM RAVENSBURGER RUTENFEST.  SOLLTEN DIE BIERPREISE FÜR 2019 und 2020 NICHT AUF DEM JAHRESNIVEAU VON 2018 "EINGEFROREN" WERDEN, WERDEN WIR  DAS RAVENSBURGER RUTENFEST ENTWEDER SANKTIONIEREN ODER GAR GANZ BOYKOTTIEREN !!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

"The same procedure as last year?" --- "The same procedure as every year."  Wer von uns kennt diesen kultigen Dialog nicht?!

Das Original stammt aus dem "Dinner for one." Die Übertragung auf Ravensburg  passt allerdings auch zum  jährlich dort stattfindenden Rutenfest.  Hier muss es jedoch heißen: "Trinken für Abertausende." Die immer wieder gleiche/selbe Prozedur dabei ist, dass die Preise für die Maß Bier (= 1 Liter inclusive Schaum) kontinuierlich steigen.

Da nützt es gar nichts, wenn wir zu Hause am Küchentisch darüber meckern und uns empören, ansonsten aber brave "Rutengänger" bleiben. Vielmehr müssen wir etwas tun, denn ansonsten wird sich diese  "Procedure" unaufhaltsam fortsetzen, so dass wir im Jahre 2030 dann bei satten 15 Euro für 1.000 ccm Bier inclusive Schaum wären.  Wobei wir gespannt sein können, ob der Satz für den gesetzlichen Mindeslohn da mithalten wird.

Was also tun bzw. nicht zu tun? Da gäbe es aus meiner Sicht zwei Möglichkeiten.

a) Wir gehen nur noch einmal statt zwei-, drei-, vier- oder gar fünfmal auf das Rutenfest (= Sanktionierung) und trinken unser Bier ansonsten zu Hause auf der Terrasse oder dem Balkon oder im Wohnzimmer, wie schon oft auch von anderer Seite vorgeschlagen wurde. Oder wir trinken es in unserer Normalkneipe. Und dann kann - wer will und es nötig hat - man/frau ja immer noch anschließend (aber nur einmal) auf die "Kuppele" gehen, um zu sehen und gesehen zu werden und sein "Alibier"zu trinken.

b) Wir machen es wie bei a) vorgeschlagen - aber an allen fünf Tagen und bleiben dem "Rutenfest" somit ganz fern (Boykott). Stattdessen demonstrieren wir am "Ruten-Freitag" vormittags auf dem  Ravensburger Marienplatz für faire Bierpreise unter dem Hashtag --- #friday for fair beer price

Im Ernst, liebe Mitbürger/innen: "Stellen Sie sich vor, es ist Rutenfest, und keiner von uns geht hin." Das wär's doch, oder? ... Oder, die Festwirte lenken ein. Dann sind wir dabei wenn es heißt: "Scheene Ruata auf der Kuppela."

Stefan Weinert, 24 April 2019

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Petition am 23. April 2019 erstellt