

„Bevor etwas passiert: Zebrastreifen für unsere Kinder – JETZT!“


„Bevor etwas passiert: Zebrastreifen für unsere Kinder – JETZT!“
Das Problem
Öffentliche Stellungnahme – Zwischenstand Februar 2026 🚨
Februar 2026. 📅
Und wir müssen es leider wiederholen, weil es kaum zu glauben ist:
👉 Es ist nichts passiert.
👉 Überhaupt nichts.
👉 Null.
👉 Kein einziger Schritt. ❌❌❌
Seit Monaten wird zugesehen, wie sich vor der Schule jeden Tag dieselbe gefährliche Situation wiederholt. 🚗⚠️
Chaos im Straßenverkehr.
Unübersichtliche Bring und Abholsituationen.
Autos zwischen Kindern.
Kinder zwischen Autos. 👧🧒
Und währenddessen?
🚫 Keine Warnschilder.
🚫 Keine Zebrastreifen.
🚫 Keine grünen Schülerlotsen.
🚫 Keine Maßnahmen.
🚫 Keine Kommunikation.
🚫 Kein Handeln.
Gar nichts. Wirklich gar nichts.
❗❗❗
Das ist kein Versäumnis mehr.
Das ist kein Missverständnis.
Das ist kein „Wir prüfen noch“.
👉 Das ist vollständiges Nichtstun. 😡
Wie kann es sein, dass selbst einfachste Schutzmaßnahmen nicht umgesetzt werden?
Wie kann es sein, dass bekannte Gefahren einfach ausgesessen werden?
Wie kann es sein, dass Kinder jeden Tag diesem Risiko ausgesetzt sind und niemand handelt? 🤷♀️
Hier geht es nicht um Geduld.
Hier geht es nicht um Verfahren.
Hier geht es nicht um Zuständigkeiten.
👉 Hier geht es um Verantwortung.
👉 Hier geht es um Kinderleben. ❤️
Dieses Wegsehen ist beschämend.
Dieses Schweigen ist erschreckend.
Dieses Nichtstun ist untragbar. 🛑
Wir sagen es jetzt ganz deutlich:
👀 Schauen Sie hin.
🗣️ Fühlen Sie sich angesprochen.
✋ Übernehmen Sie Verantwortung.
Unsere Kinder brauchen Schutz.
Nicht morgen.
Nicht irgendwann.
❗ JETZT.
Und solange weiter nichts passiert, werden wir auch nicht still sein. 📣
----------------------
Update – November 2025
Nichts hat sich verändert.
Trotz unserer Hinweise, Petition und fast 1.400 Unterschriften wurde absolut nichts umgesetzt. Es gab bisher nur öffentliche Selbstdarstellung zur Profilierung. Selbst die angekündigten „Achtung Kinder“-Schilder wurden nicht aufgestellt.
Wir werden weiterhin genau beobachten und auf die fortdauernde Ignoranz aufmerksam machen.
Update – September 2025
Wir haben klare Forderungen gestellt – und was ist passiert? Nichts. Komplett nichts. 😡
Bürgermeister Thomas Przybylla (Verbandsgemeinde Weißenthurm) und Bürgermeister Florian Heyden (Ortsgemeinde Kettig) wurden direkt angesprochen.
Bisher: null Reaktion.
Keine wirklichen Maßnahmen, kein dauerhafter Schutz für unsere Kinder – nicht einmal die dringend notwendigen Schilder oder Sicherheitsfiguren wurden aufgestellt 🚸.
Überall wird gesprochen: Achtung Kinder und doch wurde nichts getan. Überhaupt nichts. ❌
Auch wenn Sie nicht in Kettig oder Weißenthurm leben: Dieses Problem betrifft uns alle 🌍.
Kinder sind überall auf Schulwegen, Spielplätzen und in Wohngebieten gefährdet, wenn Autos zu schnell fahren und Sicherheitsmaßnahmen ignoriert werden.
Wer sich für Kindersicherheit und verantwortliches Handeln von Politik einsetzt, sollte jetzt handeln und diese Petition unterstützen ✍️.
Herr Heyden spricht oft davon, was verbessert werden soll, und gelegentliche kleine Maßnahmen wirken zunächst positiv – auf lange Sicht ändert sich jedoch nichts ⚠️.
Die Situation spricht sich rum 📢 – immer mehr Menschen sehen, dass dringend gehandelt werden muss. Herr Przybylla steht kurz vor der Wiederwahl 🗳️.
Überlegen Sie gut:
Wollen wir wirklich zusehen, wie die Sicherheit unserer Kinder ignoriert wird?
Weißenthurm hat die Mittel – setzen Sie sie jetzt richtig ein!
Wir lassen uns nicht einschüchtern. Diese Petition wird weitergeführt, weil wir fest daran glauben, dass öffentliche Meinung geäußert werden darf 🗣️, besonders wenn es um die Sicherheit unserer Kinder geht. Wir beleidigen niemanden – wir sagen die Wahrheit.
Wir möchten keine weiteren Sitzungen oder Gespräche, in denen wir noch einmal erklären, was wir wollen, nur um anschließend wieder nichts Konkretes zu sehen. Das können wir uns freundlich, aber bestimmt, schenken. Wir wollen Taten sehen! 🚨
Wir fordern:
Sofortiges Handeln! ⏰
Keine Ausreden, kein Abwarten.
Schutz für unsere Kinder – nicht morgen, nicht irgendwann, sondern JETZT. ❤️
---------------
🛑 Heute war es fast zu spät – handeln Sie, bevor es zu spät ist!
HEUTE war es zum Glück nicht Ihr Kind –
aber MORGEN könnte es Ihr Kind oder Enkelkind sein.
Heute Morgen kam es beinahe zur Tragödie:
Zwei Kinder wurden auf dem Schulweg fast überfahren.
---
Die Gefahr ist real – jeden Tag!
Die Fakten:
Die Andernacher Straße (Übergang am Hotel Kaiser) und die Weißenthurmer Straße (Bushaltestellen) sind unübersichtlich und hochgefährlich.
Tempolimits werden regelmäßig überschritten.
Autofahrer ignorieren sogar gelbe Fußspuren.
Der Hinweis auf „alternative Schulwege“ ist praxisfern.
Blitzer sind wirkungslos – ihre Standorte sprechen sich herum.
---
Die Sicherheit unserer Kinder ist massiv gefährdet – insbesondere auf dem Schulweg!
Zwischenstand – Juni 2025:
Viel Gerede, keine Taten.
Seit über drei Jahren weisen wir Eltern auf die Gefahren hin.
Passiert ist: Nichts.
Manchmal steht kurzzeitig die Polizei vor der Schule.
Doch trotzdem halten täglich Autos direkt vor dem Eingang – und lassen Kinder aussteigen.
Eine Verkehrszählung kam zum Ergebnis:
> "Zu wenige Kinder überqueren dort die Straßen."
Doch wie viele Kinder müssen es sein?
Reicht nicht EIN Leben, das geschützt werden muss?
Unser Ort ist klein –
aber unsere Kinder sind nicht weniger wert als die in der Großstadt.
Bis heute wurden nicht einmal Warnschilder „Achtung Kinder“ aufgestellt.
Das ist enttäuschend – und fahrlässig.
---
Wir fordern endlich wirksame Maßnahmen:
➡️ Zebrastreifen an der Weißenthurmer Straße
(Sicheres Überqueren zur Bushaltestelle)
➡️ Zebrastreifen an der Andernacher Straße
(Übergang Höhe Hotel Kaiser)
---
Warum?
✅ Zebrastreifen retten nachweislich Leben.
✅ Sie senken das Tempo im Straßenverkehr.
✅ Sie geben Kindern, Eltern und Großeltern mehr Sicherheit – besonders im morgendlichen Berufsverkehr.
---
⚠️ UPDATE – August 2025:
In wenigen Wochen enden die Sommerferien.
Unsere Kinder kehren zurück auf gefährliche Straßen.
Doch es hat sich NICHTS geändert:
❌ Kein Zebrastreifen.
❌ Keine Bodenmarkierungen.
❌ Keine Warnschilder.
❌ Keine dauerhaften Kontrollen.
---
Ignoranz hat ein Symbol – und das ist das Fehlen der Warnschilder!
> Nicht einmal einfache Warnschilder „Achtung Kinder“ wurden aufgestellt.
Seit Jahren fordern wir Veränderungen.
Doch nicht einmal diese kleinsten und sichtbarsten Maßnahmen werden umgesetzt.
Ein Schild rettet kein Leben?
Aber Warnschilder mahnen zur Vorsicht – und können Leben retten.
Dass selbst dieser Schritt verweigert wird, zeigt uns:
Hier fehlt nicht nur der Wille zur Veränderung – hier fehlt die Wertschätzung für das Leben unserer Kinder.
---
Unsere aktualisierte Forderung:
➡️ Unverzügliche Aufstellung von Warnschildern „Achtung Kinder“ an allen bekannten Gefahrenstellen!
➡️ Umsetzung der beantragten Zebrastreifen an beiden Standorten!
➡️ Regelmäßige und konsequente Kontrollen – nicht nur als Symbolpolitik!
---
Wir fragen:
Wie viel ist ein Kinderleben wert?
Warum wird reagiert – erst wenn etwas passiert?
---
Im Namen aller besorgten Eltern:
Herr Bürgermeister Florian Heyden (Ortsgemeinde Kettig) – handeln Sie!
Verbandsgemeinde Weißenthurm – hören Sie uns endlich zu!
Wir fordern:
Schutz für unsere Kinder – nicht morgen. Nicht irgendwann. Sondern JETZT.

1.654
Das Problem
Öffentliche Stellungnahme – Zwischenstand Februar 2026 🚨
Februar 2026. 📅
Und wir müssen es leider wiederholen, weil es kaum zu glauben ist:
👉 Es ist nichts passiert.
👉 Überhaupt nichts.
👉 Null.
👉 Kein einziger Schritt. ❌❌❌
Seit Monaten wird zugesehen, wie sich vor der Schule jeden Tag dieselbe gefährliche Situation wiederholt. 🚗⚠️
Chaos im Straßenverkehr.
Unübersichtliche Bring und Abholsituationen.
Autos zwischen Kindern.
Kinder zwischen Autos. 👧🧒
Und währenddessen?
🚫 Keine Warnschilder.
🚫 Keine Zebrastreifen.
🚫 Keine grünen Schülerlotsen.
🚫 Keine Maßnahmen.
🚫 Keine Kommunikation.
🚫 Kein Handeln.
Gar nichts. Wirklich gar nichts.
❗❗❗
Das ist kein Versäumnis mehr.
Das ist kein Missverständnis.
Das ist kein „Wir prüfen noch“.
👉 Das ist vollständiges Nichtstun. 😡
Wie kann es sein, dass selbst einfachste Schutzmaßnahmen nicht umgesetzt werden?
Wie kann es sein, dass bekannte Gefahren einfach ausgesessen werden?
Wie kann es sein, dass Kinder jeden Tag diesem Risiko ausgesetzt sind und niemand handelt? 🤷♀️
Hier geht es nicht um Geduld.
Hier geht es nicht um Verfahren.
Hier geht es nicht um Zuständigkeiten.
👉 Hier geht es um Verantwortung.
👉 Hier geht es um Kinderleben. ❤️
Dieses Wegsehen ist beschämend.
Dieses Schweigen ist erschreckend.
Dieses Nichtstun ist untragbar. 🛑
Wir sagen es jetzt ganz deutlich:
👀 Schauen Sie hin.
🗣️ Fühlen Sie sich angesprochen.
✋ Übernehmen Sie Verantwortung.
Unsere Kinder brauchen Schutz.
Nicht morgen.
Nicht irgendwann.
❗ JETZT.
Und solange weiter nichts passiert, werden wir auch nicht still sein. 📣
----------------------
Update – November 2025
Nichts hat sich verändert.
Trotz unserer Hinweise, Petition und fast 1.400 Unterschriften wurde absolut nichts umgesetzt. Es gab bisher nur öffentliche Selbstdarstellung zur Profilierung. Selbst die angekündigten „Achtung Kinder“-Schilder wurden nicht aufgestellt.
Wir werden weiterhin genau beobachten und auf die fortdauernde Ignoranz aufmerksam machen.
Update – September 2025
Wir haben klare Forderungen gestellt – und was ist passiert? Nichts. Komplett nichts. 😡
Bürgermeister Thomas Przybylla (Verbandsgemeinde Weißenthurm) und Bürgermeister Florian Heyden (Ortsgemeinde Kettig) wurden direkt angesprochen.
Bisher: null Reaktion.
Keine wirklichen Maßnahmen, kein dauerhafter Schutz für unsere Kinder – nicht einmal die dringend notwendigen Schilder oder Sicherheitsfiguren wurden aufgestellt 🚸.
Überall wird gesprochen: Achtung Kinder und doch wurde nichts getan. Überhaupt nichts. ❌
Auch wenn Sie nicht in Kettig oder Weißenthurm leben: Dieses Problem betrifft uns alle 🌍.
Kinder sind überall auf Schulwegen, Spielplätzen und in Wohngebieten gefährdet, wenn Autos zu schnell fahren und Sicherheitsmaßnahmen ignoriert werden.
Wer sich für Kindersicherheit und verantwortliches Handeln von Politik einsetzt, sollte jetzt handeln und diese Petition unterstützen ✍️.
Herr Heyden spricht oft davon, was verbessert werden soll, und gelegentliche kleine Maßnahmen wirken zunächst positiv – auf lange Sicht ändert sich jedoch nichts ⚠️.
Die Situation spricht sich rum 📢 – immer mehr Menschen sehen, dass dringend gehandelt werden muss. Herr Przybylla steht kurz vor der Wiederwahl 🗳️.
Überlegen Sie gut:
Wollen wir wirklich zusehen, wie die Sicherheit unserer Kinder ignoriert wird?
Weißenthurm hat die Mittel – setzen Sie sie jetzt richtig ein!
Wir lassen uns nicht einschüchtern. Diese Petition wird weitergeführt, weil wir fest daran glauben, dass öffentliche Meinung geäußert werden darf 🗣️, besonders wenn es um die Sicherheit unserer Kinder geht. Wir beleidigen niemanden – wir sagen die Wahrheit.
Wir möchten keine weiteren Sitzungen oder Gespräche, in denen wir noch einmal erklären, was wir wollen, nur um anschließend wieder nichts Konkretes zu sehen. Das können wir uns freundlich, aber bestimmt, schenken. Wir wollen Taten sehen! 🚨
Wir fordern:
Sofortiges Handeln! ⏰
Keine Ausreden, kein Abwarten.
Schutz für unsere Kinder – nicht morgen, nicht irgendwann, sondern JETZT. ❤️
---------------
🛑 Heute war es fast zu spät – handeln Sie, bevor es zu spät ist!
HEUTE war es zum Glück nicht Ihr Kind –
aber MORGEN könnte es Ihr Kind oder Enkelkind sein.
Heute Morgen kam es beinahe zur Tragödie:
Zwei Kinder wurden auf dem Schulweg fast überfahren.
---
Die Gefahr ist real – jeden Tag!
Die Fakten:
Die Andernacher Straße (Übergang am Hotel Kaiser) und die Weißenthurmer Straße (Bushaltestellen) sind unübersichtlich und hochgefährlich.
Tempolimits werden regelmäßig überschritten.
Autofahrer ignorieren sogar gelbe Fußspuren.
Der Hinweis auf „alternative Schulwege“ ist praxisfern.
Blitzer sind wirkungslos – ihre Standorte sprechen sich herum.
---
Die Sicherheit unserer Kinder ist massiv gefährdet – insbesondere auf dem Schulweg!
Zwischenstand – Juni 2025:
Viel Gerede, keine Taten.
Seit über drei Jahren weisen wir Eltern auf die Gefahren hin.
Passiert ist: Nichts.
Manchmal steht kurzzeitig die Polizei vor der Schule.
Doch trotzdem halten täglich Autos direkt vor dem Eingang – und lassen Kinder aussteigen.
Eine Verkehrszählung kam zum Ergebnis:
> "Zu wenige Kinder überqueren dort die Straßen."
Doch wie viele Kinder müssen es sein?
Reicht nicht EIN Leben, das geschützt werden muss?
Unser Ort ist klein –
aber unsere Kinder sind nicht weniger wert als die in der Großstadt.
Bis heute wurden nicht einmal Warnschilder „Achtung Kinder“ aufgestellt.
Das ist enttäuschend – und fahrlässig.
---
Wir fordern endlich wirksame Maßnahmen:
➡️ Zebrastreifen an der Weißenthurmer Straße
(Sicheres Überqueren zur Bushaltestelle)
➡️ Zebrastreifen an der Andernacher Straße
(Übergang Höhe Hotel Kaiser)
---
Warum?
✅ Zebrastreifen retten nachweislich Leben.
✅ Sie senken das Tempo im Straßenverkehr.
✅ Sie geben Kindern, Eltern und Großeltern mehr Sicherheit – besonders im morgendlichen Berufsverkehr.
---
⚠️ UPDATE – August 2025:
In wenigen Wochen enden die Sommerferien.
Unsere Kinder kehren zurück auf gefährliche Straßen.
Doch es hat sich NICHTS geändert:
❌ Kein Zebrastreifen.
❌ Keine Bodenmarkierungen.
❌ Keine Warnschilder.
❌ Keine dauerhaften Kontrollen.
---
Ignoranz hat ein Symbol – und das ist das Fehlen der Warnschilder!
> Nicht einmal einfache Warnschilder „Achtung Kinder“ wurden aufgestellt.
Seit Jahren fordern wir Veränderungen.
Doch nicht einmal diese kleinsten und sichtbarsten Maßnahmen werden umgesetzt.
Ein Schild rettet kein Leben?
Aber Warnschilder mahnen zur Vorsicht – und können Leben retten.
Dass selbst dieser Schritt verweigert wird, zeigt uns:
Hier fehlt nicht nur der Wille zur Veränderung – hier fehlt die Wertschätzung für das Leben unserer Kinder.
---
Unsere aktualisierte Forderung:
➡️ Unverzügliche Aufstellung von Warnschildern „Achtung Kinder“ an allen bekannten Gefahrenstellen!
➡️ Umsetzung der beantragten Zebrastreifen an beiden Standorten!
➡️ Regelmäßige und konsequente Kontrollen – nicht nur als Symbolpolitik!
---
Wir fragen:
Wie viel ist ein Kinderleben wert?
Warum wird reagiert – erst wenn etwas passiert?
---
Im Namen aller besorgten Eltern:
Herr Bürgermeister Florian Heyden (Ortsgemeinde Kettig) – handeln Sie!
Verbandsgemeinde Weißenthurm – hören Sie uns endlich zu!
Wir fordern:
Schutz für unsere Kinder – nicht morgen. Nicht irgendwann. Sondern JETZT.

1.654
Die Entscheidungsträger*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 13. Februar 2025 erstellt