#StopptTierleid: Spürt Tierleid-Inhalte auf – und haltet dagegen!


Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, welche Folgen die Corona-Situation auch für unsere Kampagnenarbeit hat, lässt der Blick auf die neusten Erkenntnisse einer statista-Umfrage zu: Auf die Frage, welche Aktivität jetzt häufiger ausgeführt wird, wiesen die Befragten in allen Altersgruppen auf eine verstärkte Nutzungszeit von sozialen Netzwerken hin. Insbesondere Bild-, Audio- oder Videoinhalte fänden vermehrtes Interesse.
Unter den unzähligen neuen Inhalten mit Tieren, die täglich gepostet werden, finden sich auch immer mehr Tierleid-Inhalte, die sich uneingeschränkt verbreiten. Es ist unermesslich wichtig, dass wir über diese nicht hinwegschauen – sondern gemeinsam dagegenhalten!
Liebe Unterstützer*innen, bitte meldet Tierleid-Inhalte konsequent an die Moderator*innen-Teams der Netzwerke! Hier findet Ihr die Anleitung in einem hilfreichen Leitfaden je Netzwerk: https://welttierschutz.org/stoppt-tierleid/leitfaden-melden/.
Auch wir sind aktuell angesichts der Vielzahl der Tierleid-Inhalte intensiver denn je in den sozialen Netzwerken im Einsatz, doch wir können nicht immer und überall unsere Augen haben und sind deshalb sehr dankbar, wenn Ihr uns Hinweise auf Tierleid-Inhalte sendet…
- über unsere Profile in den sozialen Netzwerken
(z. B. Instagram, Facebook oder twitter) oder - per E-Mail an stoppttierleid@welttierschutz.org
So können wir gemeinsam handeln – im Sinne unserer Forderung: »Stoppt das Tierleid in den sozialen Netzwerken!
Dieser vor allem öffentliche Druck ist enorm wichtig, um die Entscheidungsträger*innen zum Handeln zu bewegen. Denn neben der aktiven Arbeit in den Netzwerken verfolgen wir unser Anliegen stetig auf politischer Ebene und in Gesprächen mit den Vertreter*innen der Netzwerke – aktuelle Beispiele sind dabei wichtige Belege.
Bitte bleibt engagiert! Wir danken für Eure Unterstützung und hoffen, Ihr kommt gesund durch diese Zeit.
Euer Team der Welttierschutzgesellschaft