via change.org: Neue Petition mit Forderungen an die Politik!


Liebe Unterstützer*innen des Tierschutzes,
Ihr wisst: Mit unserer Kampagne "Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken" wollen wir erreichen, dass die uneingeschränkte Darstellung von Tierleid in den sozialen Netzwerken ein Ende findet. Dafür sind wir im Austausch mit Vertreter*innen der Netzwerke und fordern auf, dass die Gemeinschaftsstandards umfassend um die Thematik Tierleid ergänzt werden.
Gleichzeitig machen wir uns aber auch dafür stark, dass eine gesetzliche Grundlage in Deutschland geschaffen wird, die die uneingeschränkte Darstellung von grausamen Gewalttätigkeiten gegenüber Tieren verbietet und so die sozialen Netzwerke zu konsequenterem Handeln verpflichtet. Denn es ist eigentlich unglaublich: Einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen, ist zwar dem Tierschutzgesetz nach verboten und wird strafrechtlich geahndet. Aufnahmen dieser grausamen Taten können aber straffrei und rein zum Zweck der Zurschaustellung sowohl dargestellt als auch verbreitet werden. Es gibt keine rechtliche Grundlage, die das verhindert.
Das wollen wir ändern und fordern im Hinblick auf die Bundestagswahl am 26. September 2021 in einer Petition die Spitzenkandidat*innen und Mitglieder des Bundestages auf:
- "Ergänzen Sie den § 131, Absatz 1 des Strafgesetzbuches (StGB) um die Tiere und setzen Sie so der uneingeschränkten Darstellung von grausamen Gewalttätigkeiten gegen Tiere auf Plattformen wie sozialen Netzwerken ein Ende."
Unterschreibt bitte die Petition und unterstützt diese Forderung:
- auf »https://welttierschutz.org/petition-strafgesetzbuch/ und
- »https://www.change.org/tiere-ins-strafgesetzbuch
Die Novellierung des § 131 StGB ist unsere Chance, dem Tierleid im digitalen Raum nachhaltig Einhalt zu bieten: Die Hintergründe zur Forderung und dem § 131 StGB im Detail, findet Ihr hier: https://welttierschutz.org/stoppt-tierleid/strafgesetzbuch/.
Mit herzlichen Grüßen und großem Dank.
Euer Team der Welttierschutzgesellschaft