Bestückt bundesweite E-Roller mit hörbaren Klingeltönen für die Verkehrssicherheit

Das Problem

UPDATE MÄRZ 2026: Technologische Neuausrichtung & Experten-Dialog

Aufgrund der intensiven Facharbeit der letzten Monate und des direkten Austauschs mit dem Bundesministerium für Verkehr (BMV), dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) sowie Landesregierungen, wurde das Ziel dieser Petition technologisch spezifiziert.

Wir fordern nicht mehr nur "Hörbarkeit", sondern eine intelligente, adaptive Sicherheitslösung.

Systematische Sicherheitslücke durch akustische Unterschreitung der Wahrnehmungsschwelle.

Das Kernproblem der aktuellen Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) liegt in der nahezu lautlosen Fortbewegung von E-Scootern mit bis zu 20 km/h. Diese unterschreitet in vielen Verkehrssituationen die biologische Wahrnehmungsschwelle vulnerabler Gruppen massiv.

1. Reaktives Defizit: Die derzeit vorgeschriebene mechanische Glocke   (Paragraph 4 eKFV) ist ein rein reaktives Instrument. Sie setzt voraus, dass der Fahrer / die Fahrerin eine Gefahr rechtzeitig antizipiert. Bei lautlosen Fahrzeugen werden Fussgänger*innen (insbesondere Senior*innen, Kinder und Sehbehinderte) jedoch oft erst aufmerksam, wenn der notwendige  Sicherheitsabstand bereits unterschritten ist.

2. Fehlende präventive Standards: Während für E-Autos der AVAS-Standard (Acoustic Vehicle Alerting System) gesetzlich verankert ist, fehlt für die leichten, aber schnellen E-Scooter eine vergleichbare Schutznorm.

3. Gefährdung der Inklusion: In sensiblen Zonen wie Klinikgeländen, Kurparks und Schulwegen führt dieser Zustand zu einer Verdrängung schwächerer Verkehrsteilnehmer *innen und gefährdet die Sicherheit sowie die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.

Warum ist das wichtig  ? | Die Lösung

Implementierung einer  intelligenten, adaptiven Sicherheits-Technologie

Wir fordern eine zeitgemäße Novellierung der eKFV, die technologische Innovation für den Opferschutz nutzt und den Stand der Technik widerspiegelt:

● Adaptive Akustik (KI-gestützt): Einführung eines digitalen Präsenzsignals, das sich mittels Sensorik dynamisch an die Umgebungsgeräusche anpasst (Vermeidung unnötiger Lärmemmissionen).

● Geofencing / Intelligente Sicherheitszonen: Automatische Aktivierung  der Akustik in sensiblen Bereichen (Kliniken, Schulen, Kurzonen) via digitaler Vernetzung.

● Fachlicher Status März 2026: Unsere Forderungen sind bereits Teil eines offiziellen Widerspruchsverfahrens beim Bundesministerium für Verkehr (BMV) und werden vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat  (DVR) in den laufenden Fachgesprächen zur eKFV-Novellierung aktiv unterstützt.

Anmerkung: : Diese Petition dient als fachlicher Impulsgeber, um die "akustische Barrierefreiheit" als verbindlichen Sicherheitsstandard in Deutschland zu etablieren.

Unterstützen Sie uns dabei, den öffentlichen Raum für alle sicher zu machen !

Vielen Dank.

Reinhard Apke

        ___________________________________________________

Historie - Ursprünglicher Petitionstext | Start am 17. Juni 2025:

Wir appelieren an den Gesetzgeber: 

Bitte machen Sie unseren Verkehr sicherer, indem Sie E-Roller mit hörbaren Klingeltönen ausstatten. Die Fähigkeit, einen sich nähernden E-Roller zu hören, würde die Sicherheit von Fussgängerinnen / Fussgängern erheblich verbessern und das Risiko von Unfällen verringern.

E-Roller werden überwiegend von Schülerinnen  / Schülern genutzt, die manchmal nicht die nötige Vorsicht walten lassen und gern Bürgersteige in den Städten benutzen.

Allerdings sind auch Erwachsene  nicht immer davon ausgenommen.

Gehwege in Parks, Wäldern bleiben auch vor lautlosen E-Rollern nicht verschont.

Laut den verfügbaren Unfallstatistiken kam es in den vergangenen Jahren zu einer signifikanten Zunahme von Unfällen, die mit der Nutzung von E-Rollern in Verbindung gebracht werden können (Quelle: Deutsches Statistisches Bundesamt).

Eine hörbare Klingel könnte verhindern, dass solche Unfälle in der Zukunft passieren.

     __________________________________

Ergänzung | Zusammenfassung:

• Ein hörbarer Klingelton ist besonders wichtig für Personen mit             eingeschränktem Gehör oder Senior*innen, die möglicherweise weniger   aufmerksam auf visuelle Reize reagieren.

• Ein hörbarer Klingelton signalisiert zuverlässig anderen     Verkehrsteilnehmern, wie Fußgänger*innen und Radfahrer*innen, dass sich   E-Roller nähern.

Das fördert die Kommunikation im Straßenverkehr  und vermindert das Risiko von Kollisionen.

• Durch die Implementierung eines hörbaren Klingeltons könnte die Anzahl   der Unfälle, mit E-Rollern gesenkt werden.

Schaffung eines einheitlichen Standards ##

• Die Einführung eines einheitlichen, regulierten Klingeltons für E-Roller   kann  zu einer höheren Sicherheit im Straßenverkehr beitragen.

Schlussfolgerung 

• Indem wir klare Akzeptanz für die Einführung eines hörbaren Klingeltons     bei E-Rollern schaffen, können wir nicht nur unsere Petition unterstützen,   sondern auch einen entscheidenden Schritt, zur Verbesserung der   Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen, leisten.

     _______________________________

Anmerkung: Machen Sie von Ihrem Petitionsrecht Gebrauch - es ist im Artikel 17 des deutschen Grundgesetzes verankert.

Das Petitionsrecht ist ein wichtiges Element der Demokratie und ermöglicht  es den Bürgerinnen und Bürgern, aktiv an der Gestaltung von Politik und  Verwaltung mitzuwirken.

Herzlichen Dank an alle Unterstützer*innen dieser Petition.

 

avatar of the starter
Reinhard ApkePetitionsstarter*inIch war selbstständig, im Bereich Datenschutz, sowie Multimedia Ausstattungen für Konferenzräume, Audio-/ Videoconferencing, Interaktive Whiteboards, Nunmehr tätig für eine Unternehmensberatung .. Prozesse, Prozesslandkarten, künstliche Intelligenz (KI).

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Das Problem

UPDATE MÄRZ 2026: Technologische Neuausrichtung & Experten-Dialog

Aufgrund der intensiven Facharbeit der letzten Monate und des direkten Austauschs mit dem Bundesministerium für Verkehr (BMV), dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) sowie Landesregierungen, wurde das Ziel dieser Petition technologisch spezifiziert.

Wir fordern nicht mehr nur "Hörbarkeit", sondern eine intelligente, adaptive Sicherheitslösung.

Systematische Sicherheitslücke durch akustische Unterschreitung der Wahrnehmungsschwelle.

Das Kernproblem der aktuellen Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) liegt in der nahezu lautlosen Fortbewegung von E-Scootern mit bis zu 20 km/h. Diese unterschreitet in vielen Verkehrssituationen die biologische Wahrnehmungsschwelle vulnerabler Gruppen massiv.

1. Reaktives Defizit: Die derzeit vorgeschriebene mechanische Glocke   (Paragraph 4 eKFV) ist ein rein reaktives Instrument. Sie setzt voraus, dass der Fahrer / die Fahrerin eine Gefahr rechtzeitig antizipiert. Bei lautlosen Fahrzeugen werden Fussgänger*innen (insbesondere Senior*innen, Kinder und Sehbehinderte) jedoch oft erst aufmerksam, wenn der notwendige  Sicherheitsabstand bereits unterschritten ist.

2. Fehlende präventive Standards: Während für E-Autos der AVAS-Standard (Acoustic Vehicle Alerting System) gesetzlich verankert ist, fehlt für die leichten, aber schnellen E-Scooter eine vergleichbare Schutznorm.

3. Gefährdung der Inklusion: In sensiblen Zonen wie Klinikgeländen, Kurparks und Schulwegen führt dieser Zustand zu einer Verdrängung schwächerer Verkehrsteilnehmer *innen und gefährdet die Sicherheit sowie die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.

Warum ist das wichtig  ? | Die Lösung

Implementierung einer  intelligenten, adaptiven Sicherheits-Technologie

Wir fordern eine zeitgemäße Novellierung der eKFV, die technologische Innovation für den Opferschutz nutzt und den Stand der Technik widerspiegelt:

● Adaptive Akustik (KI-gestützt): Einführung eines digitalen Präsenzsignals, das sich mittels Sensorik dynamisch an die Umgebungsgeräusche anpasst (Vermeidung unnötiger Lärmemmissionen).

● Geofencing / Intelligente Sicherheitszonen: Automatische Aktivierung  der Akustik in sensiblen Bereichen (Kliniken, Schulen, Kurzonen) via digitaler Vernetzung.

● Fachlicher Status März 2026: Unsere Forderungen sind bereits Teil eines offiziellen Widerspruchsverfahrens beim Bundesministerium für Verkehr (BMV) und werden vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat  (DVR) in den laufenden Fachgesprächen zur eKFV-Novellierung aktiv unterstützt.

Anmerkung: : Diese Petition dient als fachlicher Impulsgeber, um die "akustische Barrierefreiheit" als verbindlichen Sicherheitsstandard in Deutschland zu etablieren.

Unterstützen Sie uns dabei, den öffentlichen Raum für alle sicher zu machen !

Vielen Dank.

Reinhard Apke

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Historie - Ursprünglicher Petitionstext | Start am 17. Juni 2025:

Wir appelieren an den Gesetzgeber: 

Bitte machen Sie unseren Verkehr sicherer, indem Sie E-Roller mit hörbaren Klingeltönen ausstatten. Die Fähigkeit, einen sich nähernden E-Roller zu hören, würde die Sicherheit von Fussgängerinnen / Fussgängern erheblich verbessern und das Risiko von Unfällen verringern.

E-Roller werden überwiegend von Schülerinnen  / Schülern genutzt, die manchmal nicht die nötige Vorsicht walten lassen und gern Bürgersteige in den Städten benutzen.

Allerdings sind auch Erwachsene  nicht immer davon ausgenommen.

Gehwege in Parks, Wäldern bleiben auch vor lautlosen E-Rollern nicht verschont.

Laut den verfügbaren Unfallstatistiken kam es in den vergangenen Jahren zu einer signifikanten Zunahme von Unfällen, die mit der Nutzung von E-Rollern in Verbindung gebracht werden können (Quelle: Deutsches Statistisches Bundesamt).

Eine hörbare Klingel könnte verhindern, dass solche Unfälle in der Zukunft passieren.

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Ergänzung | Zusammenfassung:

• Ein hörbarer Klingelton ist besonders wichtig für Personen mit             eingeschränktem Gehör oder Senior*innen, die möglicherweise weniger   aufmerksam auf visuelle Reize reagieren.

• Ein hörbarer Klingelton signalisiert zuverlässig anderen     Verkehrsteilnehmern, wie Fußgänger*innen und Radfahrer*innen, dass sich   E-Roller nähern.

Das fördert die Kommunikation im Straßenverkehr  und vermindert das Risiko von Kollisionen.

• Durch die Implementierung eines hörbaren Klingeltons könnte die Anzahl   der Unfälle, mit E-Rollern gesenkt werden.

Schaffung eines einheitlichen Standards ##

• Die Einführung eines einheitlichen, regulierten Klingeltons für E-Roller   kann  zu einer höheren Sicherheit im Straßenverkehr beitragen.

Schlussfolgerung 

• Indem wir klare Akzeptanz für die Einführung eines hörbaren Klingeltons     bei E-Rollern schaffen, können wir nicht nur unsere Petition unterstützen,   sondern auch einen entscheidenden Schritt, zur Verbesserung der   Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen, leisten.

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Anmerkung: Machen Sie von Ihrem Petitionsrecht Gebrauch - es ist im Artikel 17 des deutschen Grundgesetzes verankert.

Das Petitionsrecht ist ein wichtiges Element der Demokratie und ermöglicht  es den Bürgerinnen und Bürgern, aktiv an der Gestaltung von Politik und  Verwaltung mitzuwirken.

Herzlichen Dank an alle Unterstützer*innen dieser Petition.

 

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Reinhard ApkePetitionsstarter*inIch war selbstständig, im Bereich Datenschutz, sowie Multimedia Ausstattungen für Konferenzräume, Audio-/ Videoconferencing, Interaktive Whiteboards, Nunmehr tätig für eine Unternehmensberatung .. Prozesse, Prozesslandkarten, künstliche Intelligenz (KI).
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