Bestattung im eigenen Garten – gebt Trauernden Wahlfreiheit und Nähe zur Natur

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Birgit Österreicher und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Deutschland besteht weiterhin ein strikter Friedhofszwang: Die Asche eines geliebten Menschen darf nicht im eigenen Garten beigesetzt werden – selbst dann nicht, wenn es der ausdrückliche Wunsch war. Stattdessen müssen Angehörige auf kostspielige Umwege ins Ausland zurückgreifen, um z. B. einen „Baum des Lebens“ pflanzen zu lassen – nur um ihn dann wieder nach Deutschland zu bringen.

Warum dürfen wir in Deutschland nicht tun, was im Ausland längst möglich ist?
Warum darf ein Baum mit Asche aus den Niederlanden in deutschen Gärten wachsen, aber keine Urne aus dem eigenen Land?

Diese Praxis wirkt nicht nur widersprüchlich, sondern auch wirtschaftlich fragwürdig. Warum wird zugelassen, dass Geld für eine liebevolle und naturnahe Bestattung ins Ausland fließt, während Angehörige hier zu bürokratischen Notlösungen gezwungen werden?

Wir fordern:

Die Möglichkeit, die Asche eines Verstorbenen unter bestimmten Bedingungen (z. B. schriftlicher letzter Wille, Zustimmung des Eigentümers) auf Privatgrund beizusetzen.
Eine Überarbeitung des Friedhofszwangs auf Landesebene.
Eine moderne, würdevolle und naturnahe Bestattungskultur – in Nähe der Familie und fern von unnötigen Hürden.
Diese Petition richtet sich an die Landesregierungen und Justizministerien – für mehr Menschlichkeit im Umgang mit Tod, Trauer und Natur.

Bitte unterzeichne, wenn auch du dir mehr Wahlfreiheit in der Bestattungskultur wünschst.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Birgit Österreicher und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Deutschland besteht weiterhin ein strikter Friedhofszwang: Die Asche eines geliebten Menschen darf nicht im eigenen Garten beigesetzt werden – selbst dann nicht, wenn es der ausdrückliche Wunsch war. Stattdessen müssen Angehörige auf kostspielige Umwege ins Ausland zurückgreifen, um z. B. einen „Baum des Lebens“ pflanzen zu lassen – nur um ihn dann wieder nach Deutschland zu bringen.

Warum dürfen wir in Deutschland nicht tun, was im Ausland längst möglich ist?
Warum darf ein Baum mit Asche aus den Niederlanden in deutschen Gärten wachsen, aber keine Urne aus dem eigenen Land?

Diese Praxis wirkt nicht nur widersprüchlich, sondern auch wirtschaftlich fragwürdig. Warum wird zugelassen, dass Geld für eine liebevolle und naturnahe Bestattung ins Ausland fließt, während Angehörige hier zu bürokratischen Notlösungen gezwungen werden?

Wir fordern:

Die Möglichkeit, die Asche eines Verstorbenen unter bestimmten Bedingungen (z. B. schriftlicher letzter Wille, Zustimmung des Eigentümers) auf Privatgrund beizusetzen.
Eine Überarbeitung des Friedhofszwangs auf Landesebene.
Eine moderne, würdevolle und naturnahe Bestattungskultur – in Nähe der Familie und fern von unnötigen Hürden.
Diese Petition richtet sich an die Landesregierungen und Justizministerien – für mehr Menschlichkeit im Umgang mit Tod, Trauer und Natur.

Bitte unterzeichne, wenn auch du dir mehr Wahlfreiheit in der Bestattungskultur wünschst.

Die Entscheidungsträger*innen

Landesregierungen der Bundesländer
Landesregierungen der Bundesländer

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