

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
wir haben gemeinsam zwei großartige Meilensteine erreicht: Über 1.410 Menschen haben
unsere Petition bereits unterzeichnet, und wir zählen stolze 6.230 Aufrufe auf unserer Pet-
ionsseite! Jede einzelne Stimme und jeder Klick zeigen der Politik:
Die Sicherheit auf unseren Gehwegen ist kein Nischenthema - sie ist ein dringendes gesell-
schaftliches Anliegen.
Ein riesiges Dankeschön für Ihr Vertrauen und Ihr großartiges Engagement!
Während es im Bundesverkehrsministerium (BMV) hinter den Kulissen gerade die sprich-
wörtliche "Ruhe vor dem Sturm" ist und unsere eingereichten Untrlagen im zuständigen
Fachreferat StV24 geprüft werden, schläft unsere Initiative nicht.
Im Gegenteil: Wir untermauern unsere Forderungen mit brandneuen, unumstößlichen
Fakten.
1. Die traurige Wahrheit der Unfallstatistik
Die neuesten Auswertungen der Unfallforschung zeichnen ein alarmierendes Bild.
Trotz schärferer Bußgelder steigen die Unfallzahlen mit E-Scootern weiter an.
Die Hauptursachen sind nach wie vor:
● Vorschriftswidrige Gehwegnutzung: Konflikte und schwere Kollisionen mit Fuß-
gängern häufen sich.
● Hohe Aufprallenergien: Schwere Kopfverletzungen zeigen, dass die Geschwin-
digkeit in Fußgängerzonen und auf Gehwegen technisch gedrosselt werden muss.
Das beweist einmal mehr: Ein Verbot auf dem Papier, das nicht kontrolliert werden
kann, schützt niemanden. Nur eine technische Schranke - eine digitale Leitplanke -
kann unsere Gehwege wieder sicher machen!
2. Die Industrie zieht nach: Bolt beweist die Machbarkeit!
Gegner unserer Petition behaupten oft, unsere Forderungen nach zentimetergenauem
Geofencing und KI-Umfelderkennung seien technisch zu komplex und nicht marktreif.
Das ist widerlegt!
Der Anbieter Bolt rollt aktuell seine neueste Fahrzeuggeneration (Bolt 7) aus.
Diese Scooter sind serienmäßig mit 》 KI-gestützter Gehweg-Erkennung ausgestattet.
Wenn die Industrie bereits zeigt, dass diese - lebensrettende Technologie - funktioniert
und bezahlbar ist, gibt es für das Verkehrsministerium keine Ausreden mehr!
Es Muss zum gesetzlichen Standard für die Zulassung ab 2027 werden!
3. Unsere Allianz im Hintergrund steht bereit
Wir haben den DST (Deutscher Städtetag), den DBSV (Deutscher Blinden- und Sehbe-
hindertenverband e. V.), den DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat e. V.), sowie FUSS
(Fachverband Fußverkehr e. V.) mit im Boot.
Alle sind sich einig: Es braucht diese Spezifikationen, um Maßnahmen, welche E-Scooter
für die Nutzer, sowie deren Umfeld sicherer zu machen.
Wie geht es jetzt weiter?
Ich bereite eine offizielle Nachfass-Initiative an das Fachreferat im BMV vor, um die neuen
Unfalldaten und das Praxisbeispiel von Bolt direkt in die laufenden Prüfungen einfließen
zu lassen.
• Unsere nächste Zielmarke: 1.500 Unterstützer! Bitte helfen Sie aktiv mit:
1. Teilen Sie dieses Update in Ihren / Euren Netzwerken (WhatsApp, Facebook, Linkedin).
2. Sprechen Sie mit Nachbarn und Freunden darüber.
Je lauter wir sind, desto unmöglicher wird es für die Politik, unsere digitalen Leitplanken
einfach zu ignorieren.
Mit den besten Grüßen und tiefem Dank für Ihre / Eure Unterstützung!
Ihr / Euer
Reinhard Apke
[Initiator der Petition]
23. Mai 2026