besserer Verbraucherschutz für - Stillende und Schwangere - Risikohinweise auf Alkohol

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die stille Katastrophe

Tausende Kinder kommen jährlich mit vermeidbaren Schädigungen zur Welt – ausgelöst durch Substanzen, denen ihre Mütter vor oder während der Schwangerschaft ausgesetzt waren. Besonders häufig betroffen ist das zentrale Nervensystem. Die Schäden sind irreversibel und beeinträchtigen das gesamte Leben des Kindes.

 

 

 

Diese Verletzungen bleiben unsichtbar für die Öffentlichkeit, weil sie nicht unmittelbar töten, aber lebenslange Einschränkungen und Abhängigkeiten verursachen.

Teratogene Wirkstoffe dürfen kein Schicksal für Menschenleben werden

Die Wissenschaft kennt heute zahlreiche Substanzen, die embryonale und fötale Entwicklungen stören oder zerstören können. Dazu zählen Medikamente, Umweltgifte, Nikotin, Alkohol und andere Drogen. Teratogene wirken dabei oft schon in kleinsten Dosen – insbesondere in der Frühschwangerschaft. Diese Risiken sind medizinisch belegt und vermeidbar.

Jeder Säugling hat das Recht auf einen gesunden Start ins Leben. Doch noch immer werden Schwangere und werdende Eltern unzureichend vor Substanzen gewarnt, die nachweislich das ungeborene Leben und Säuglinge schädigen können. Teratogene Substanzen – also Stoffe, die Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen beim Embryonen, Fötus und Säugling verursachen – sind in Lebensmitteln, Medikamenten und Alltagsprodukten enthalten, oft ohne klare und verständliche Kennzeichnung. 

Besonders besorgniserregend ist, dass Ethanol (Alkohol), einer der bekanntesten Teratogene, in Getränken und Lebensmitteln frei erhältlich ist – ohne jegliche Warnhinweise über die schwerwiegenden Schäden, die er in der Schwangerschaft und Stillzeit verursachen kann. Erkrankungen wie das Fetale Alkoholsyndrom (FASD) sind lebenslang und nicht heilbar, aber zu 100 % vermeidbar.

Unsere Forderung

Wir fordern eine Gefahrenkennzeichnungspflicht für alle Produkte, die teratogene Substanzen enthalten. Diese Kennzeichnung muss:

✅ Verständlich sein – durch einfache Symbole und Piktogramme, unabhängig von Schriftsprachkenntnissen
✅ Verpflichtend auf Produkten mit nachgewiesenen teratogenen Risiken erscheinen
✅ Präventiv wirken, indem sie werdende Eltern vor irreversible Schäden warnt

Warum ist das wichtig?

📢 Ungleichbehandlung trotz vergleichbarer Gefahr!

Für Medikamente, Röntgenstrahlen und Chemikalien gibt es klare Kennzeichnungspflichten, wenn sie Entwicklungsrisiken für Ungeborene und Neugeborene bergen – doch für im Einzelhandel oder der Gastronomie erhältlichen Teratogene,  fehlt die Gefahrenkennzeichnungspflicht!

📢 Transparenz schützt! Jeder Bürgerin hat das Recht auf verständliche Informationen über Gesundheitsrisiken.
📢 Verantwortung beginnt bei der Politik! Die Kennzeichnung teratogener Substanzen ist ein einfacher, kostengünstiger Schritt, um FAS(D)  (fötales Alkoholsyndrom) und andere Schädigungen zu vermeiden.
📢 Gemeinsam für gesunde Kinder! Dies ist keine parteipolitische Frage, sondern ein humanitäres Anliegen.

Unterstützen Sie diese Petition!

Helfen Sie mit, das Bewusstsein für teratogene Risiken zu schärfen und eine klare Kennzeichnungspflicht einzuführen. Gemeinsam können wir die Zukunft unserer Kinder schützen!

Gesetzliche Kennzeichnungspflicht für alle teratogenen Produkte – zum Schutz ungeborener und gestillter Kinder!

 

 

 

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die stille Katastrophe

Tausende Kinder kommen jährlich mit vermeidbaren Schädigungen zur Welt – ausgelöst durch Substanzen, denen ihre Mütter vor oder während der Schwangerschaft ausgesetzt waren. Besonders häufig betroffen ist das zentrale Nervensystem. Die Schäden sind irreversibel und beeinträchtigen das gesamte Leben des Kindes.

 

 

 

Diese Verletzungen bleiben unsichtbar für die Öffentlichkeit, weil sie nicht unmittelbar töten, aber lebenslange Einschränkungen und Abhängigkeiten verursachen.

Teratogene Wirkstoffe dürfen kein Schicksal für Menschenleben werden

Die Wissenschaft kennt heute zahlreiche Substanzen, die embryonale und fötale Entwicklungen stören oder zerstören können. Dazu zählen Medikamente, Umweltgifte, Nikotin, Alkohol und andere Drogen. Teratogene wirken dabei oft schon in kleinsten Dosen – insbesondere in der Frühschwangerschaft. Diese Risiken sind medizinisch belegt und vermeidbar.

Jeder Säugling hat das Recht auf einen gesunden Start ins Leben. Doch noch immer werden Schwangere und werdende Eltern unzureichend vor Substanzen gewarnt, die nachweislich das ungeborene Leben und Säuglinge schädigen können. Teratogene Substanzen – also Stoffe, die Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen beim Embryonen, Fötus und Säugling verursachen – sind in Lebensmitteln, Medikamenten und Alltagsprodukten enthalten, oft ohne klare und verständliche Kennzeichnung. 

Besonders besorgniserregend ist, dass Ethanol (Alkohol), einer der bekanntesten Teratogene, in Getränken und Lebensmitteln frei erhältlich ist – ohne jegliche Warnhinweise über die schwerwiegenden Schäden, die er in der Schwangerschaft und Stillzeit verursachen kann. Erkrankungen wie das Fetale Alkoholsyndrom (FASD) sind lebenslang und nicht heilbar, aber zu 100 % vermeidbar.

Unsere Forderung

Wir fordern eine Gefahrenkennzeichnungspflicht für alle Produkte, die teratogene Substanzen enthalten. Diese Kennzeichnung muss:

✅ Verständlich sein – durch einfache Symbole und Piktogramme, unabhängig von Schriftsprachkenntnissen
✅ Verpflichtend auf Produkten mit nachgewiesenen teratogenen Risiken erscheinen
✅ Präventiv wirken, indem sie werdende Eltern vor irreversible Schäden warnt

Warum ist das wichtig?

📢 Ungleichbehandlung trotz vergleichbarer Gefahr!

Für Medikamente, Röntgenstrahlen und Chemikalien gibt es klare Kennzeichnungspflichten, wenn sie Entwicklungsrisiken für Ungeborene und Neugeborene bergen – doch für im Einzelhandel oder der Gastronomie erhältlichen Teratogene,  fehlt die Gefahrenkennzeichnungspflicht!

📢 Transparenz schützt! Jeder Bürgerin hat das Recht auf verständliche Informationen über Gesundheitsrisiken.
📢 Verantwortung beginnt bei der Politik! Die Kennzeichnung teratogener Substanzen ist ein einfacher, kostengünstiger Schritt, um FAS(D)  (fötales Alkoholsyndrom) und andere Schädigungen zu vermeiden.
📢 Gemeinsam für gesunde Kinder! Dies ist keine parteipolitische Frage, sondern ein humanitäres Anliegen.

Unterstützen Sie diese Petition!

Helfen Sie mit, das Bewusstsein für teratogene Risiken zu schärfen und eine klare Kennzeichnungspflicht einzuführen. Gemeinsam können wir die Zukunft unserer Kinder schützen!

Gesetzliche Kennzeichnungspflicht für alle teratogenen Produkte – zum Schutz ungeborener und gestillter Kinder!

 

 

 

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