Bessere Zugänglichkeit für Eltern mit Kinderwagen am Sportplatz


Bessere Zugänglichkeit für Eltern mit Kinderwagen am Sportplatz
Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren des Kissingensportvereins KSV 90 e.V.,
wir möchten auf ein wichtiges Thema aufmerksam machen: den Zugang zum Stadiongelände für Menschen mit Kinderwagen.
Derzeit ist es sehr umständlich, mit einem Kinderwagen auf das Stadiongelände zu gelangen. Die Tore sind verschlossen, und Eltern müssen jedes Mal den Platzwart anrufen, um eingelassen zu werden. Oft ist dieser jedoch nicht erreichbar oder verhindert – was insbesondere für Eltern, die ihre kleinen Kinder zum Fußballtraining begleiten möchten, eine große Herausforderung darstellt.
Wir möchten dabei zwei Aspekte hervorheben:
1. Freie Nutzung des Geländes für Menschen mit Kinderwagen
Das Stadion bietet viele Möglichkeiten für leichte sportliche Aktivitäten – Joggen mit Sportbuggy, Yoga auf der Wiese, kleine Fitnessübungen oder einfach einen Spaziergang. Eltern und Betreuungspersonen mit Kinderwagen sollten diese öffentlichen Flächen unkompliziert nutzen können.
2. Dringender Bedarf beim Kinderfußball
Gerade während des Trainings der jüngsten Fußballer:innen ist es notwendig, dass Eltern ihre Kinder begleiten können – auch mit Kinderwagen. Die jetzige Lösung über den Platzwart ist weder praktikabel noch zuverlässig.
Wir haben erfahren, dass der Grund für die Schließung der Tore darin liegt, dass immer wieder Fahrräder unbefugt auf das Gelände gelangen und dadurch ein Sicherheitsrisiko für die Sportler:innen darstellen. Gleichzeitig möchten wir betonen, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, einen kinderwagengerechten Zugang zu schaffen, ohne Fahrräder zuzulassen. Nachstehend einige Beispiele, die lediglich als Anregung dienen sollen:
- Anbringung eines deutlichen Hinweisschildes am Tor („Fahrräder nicht erlaubt“).
- Offenhalten des Tores tagsüber, jedoch ohne es komplett weit zu öffnen.
- Installation eines automatischen Türsystems mit Zahlencode, der den Eltern mitgeteilt wird.
- Einrichtung einer Klingel, die den Platzwart automatisch informiert, wenn jemand mit Kinderwagen hinein möchte.
Dies sind nur Beispiele – selbstverständlich können auch andere, möglicherweise bessere Lösungen gefunden werden. Uns ist vor allem wichtig, dass das Problem wahrgenommen wird und eine praktikable Lösung umgesetzt wird.
Darüber hinaus möchten wir unterstreichen: Das Stadion ist eine mit öffentlichen Mitteln finanzierte Sportstätte. Daher sollte es allen Menschen offenstehen und niemand – insbesondere Familien mit kleinen Kindern – vom Zugang ausgeschlossen sein. Mehr Barrierefreiheit bedeutet auch mehr Teilhabe und eine lebendige Gemeinschaft.
Wir bitten Sie daher herzlich, diese Möglichkeiten zu prüfen und eine Lösung umzusetzen, die den barrierefreien Zugang für Familien mit Kinderwagen sicherstellt – sowohl für die allgemeine Nutzung als auch für die Begleitung der Kinder beim Fußballtraining.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung!
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Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren des Kissingensportvereins KSV 90 e.V.,
wir möchten auf ein wichtiges Thema aufmerksam machen: den Zugang zum Stadiongelände für Menschen mit Kinderwagen.
Derzeit ist es sehr umständlich, mit einem Kinderwagen auf das Stadiongelände zu gelangen. Die Tore sind verschlossen, und Eltern müssen jedes Mal den Platzwart anrufen, um eingelassen zu werden. Oft ist dieser jedoch nicht erreichbar oder verhindert – was insbesondere für Eltern, die ihre kleinen Kinder zum Fußballtraining begleiten möchten, eine große Herausforderung darstellt.
Wir möchten dabei zwei Aspekte hervorheben:
1. Freie Nutzung des Geländes für Menschen mit Kinderwagen
Das Stadion bietet viele Möglichkeiten für leichte sportliche Aktivitäten – Joggen mit Sportbuggy, Yoga auf der Wiese, kleine Fitnessübungen oder einfach einen Spaziergang. Eltern und Betreuungspersonen mit Kinderwagen sollten diese öffentlichen Flächen unkompliziert nutzen können.
2. Dringender Bedarf beim Kinderfußball
Gerade während des Trainings der jüngsten Fußballer:innen ist es notwendig, dass Eltern ihre Kinder begleiten können – auch mit Kinderwagen. Die jetzige Lösung über den Platzwart ist weder praktikabel noch zuverlässig.
Wir haben erfahren, dass der Grund für die Schließung der Tore darin liegt, dass immer wieder Fahrräder unbefugt auf das Gelände gelangen und dadurch ein Sicherheitsrisiko für die Sportler:innen darstellen. Gleichzeitig möchten wir betonen, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, einen kinderwagengerechten Zugang zu schaffen, ohne Fahrräder zuzulassen. Nachstehend einige Beispiele, die lediglich als Anregung dienen sollen:
- Anbringung eines deutlichen Hinweisschildes am Tor („Fahrräder nicht erlaubt“).
- Offenhalten des Tores tagsüber, jedoch ohne es komplett weit zu öffnen.
- Installation eines automatischen Türsystems mit Zahlencode, der den Eltern mitgeteilt wird.
- Einrichtung einer Klingel, die den Platzwart automatisch informiert, wenn jemand mit Kinderwagen hinein möchte.
Dies sind nur Beispiele – selbstverständlich können auch andere, möglicherweise bessere Lösungen gefunden werden. Uns ist vor allem wichtig, dass das Problem wahrgenommen wird und eine praktikable Lösung umgesetzt wird.
Darüber hinaus möchten wir unterstreichen: Das Stadion ist eine mit öffentlichen Mitteln finanzierte Sportstätte. Daher sollte es allen Menschen offenstehen und niemand – insbesondere Familien mit kleinen Kindern – vom Zugang ausgeschlossen sein. Mehr Barrierefreiheit bedeutet auch mehr Teilhabe und eine lebendige Gemeinschaft.
Wir bitten Sie daher herzlich, diese Möglichkeiten zu prüfen und eine Lösung umzusetzen, die den barrierefreien Zugang für Familien mit Kinderwagen sicherstellt – sowohl für die allgemeine Nutzung als auch für die Begleitung der Kinder beim Fußballtraining.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung!
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Petition am 17. September 2025 erstellt