Berlins Bildungszukunft sichern: Stoppt die Kürzungen für unsere Kinder!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dilek Güntekin und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrter Herr Wegner, sehr geehrte Mitglieder des Berliner Senats,

wir, die Unterzeichnenden, fordern Sie auf, von den geplanten Kürzungen im Berliner Bildungssystem abzusehen. Insbesondere lehnen wir Einsparungen in den Bereichen Kita, Schulessen, Lernmittelfreiheit und Hortbetreuung entschieden ab.

Begründung:
1. Bildung ist der Schlüssel für eine gerechte und erfolgreiche Zukunft unserer Kinder und unserer Stadt.
2. Die geplanten Kürzungen treffen besonders Familien mit geringem Einkommen und gefährden die Chancengleichheit.
3. Kostenlose Bildungsangebote sind eine wichtige Investition in die Zukunft Berlins und dürfen nicht Sparmaßnahmen zum Opfer fallen.
4. Die mögliche Abschaffung des beitragsfreien Horts von der 1. bis zur 3. Klasse würde viele Berliner Familien hart treffen:
   - Basierend auf früheren Gebührenmodellen könnten die jährlichen Kosten pro Kind zwischen 324€ und 2.316€ betragen, je nach Einkommen der Eltern.
   - Für eine durchschnittliche Familie mit mittlerem Einkommen würde dies zusätzliche Ausgaben von etwa 960€ bis 1.440€ pro Jahr und Kind bedeuten.
   - Familien mit mehreren Kindern wären besonders belastet und könnten gezwungen sein, auf die Hortbetreuung zu verzichten.
5. Durch die aktuellen kostenlosen Angebote sparen Berliner Familien zusätzlich:
   - 276€ pro Jahr für Schulessen
   - 150€ pro Jahr für Lernmittel
Diese erhebliche finanzielle Entlastung steht nun ebenfalls auf dem Spiel.

Unsere Forderungen:
1. Beibehaltung des beitragsfreien Horts von der 1. bis zur 3. Klasse.
2. Keine Kürzungen bei der Kita-Finanzierung.
3. Fortführung des kostenlosen Schulmittagessens an Grundschulen.
4. Vollständige Beibehaltung der Lernmittelfreiheit.
5. Transparente Diskussion über alternative Sparmaßnahmen, die nicht zu Lasten der Bildung gehen.
6. Entwicklung eines nachhaltigen Konzepts zur langfristigen Finanzierung des Bildungssystems in Berlin.

Berlin hat in den letzten Jahren wichtige Schritte in Richtung eines gerechteren Bildungssystems unternommen. Diese Errungenschaften dürfen nicht leichtfertig aufgegeben werden. Jedes Kind hat das Recht auf bestmögliche Bildung und Teilhabe, unabhängig vom Einkommen der Eltern.

Die geplanten Gesamtbudgetkürzungen im Bildungsbereich von 350 Millionen Euro würden Familien mit Kindern besonders hart treffen. Wie unsere Berechnungen zeigen, könnte sich die finanzielle Belastung für diese Familien auf mehrere tausend Euro pro Jahr und Kind belaufen. Dies ist für viele nicht tragbar und würde die Bildungschancen vieler Kinder massiv einschränken. Besonders Familien mit mehreren Kindern oder geringem Einkommen wären von diesen Kürzungen unverhältnismäßig stark betroffen.

Wir appellieren an Sie: Investieren Sie in die Zukunft unserer Kinder und damit in die Zukunft Berlins. Bildung darf nicht zum Spielball von Haushaltskürzungen werden.

Unterzeichnen Sie diese Petition, um ein starkes Zeichen für Bildungsgerechtigkeit in Berlin zu setzen!

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Mathias WillPetitionsstarter*inMathias Will, Vater aus Brandenburg mit Wurzeln in Berlin Marzahn-Hellersdorf. Ich kämpfe für Bildungsgerechtigkeit und gebe sozial Benachteiligten eine Stimme.

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Das Problem

Sehr geehrter Herr Wegner, sehr geehrte Mitglieder des Berliner Senats,

wir, die Unterzeichnenden, fordern Sie auf, von den geplanten Kürzungen im Berliner Bildungssystem abzusehen. Insbesondere lehnen wir Einsparungen in den Bereichen Kita, Schulessen, Lernmittelfreiheit und Hortbetreuung entschieden ab.

Begründung:
1. Bildung ist der Schlüssel für eine gerechte und erfolgreiche Zukunft unserer Kinder und unserer Stadt.
2. Die geplanten Kürzungen treffen besonders Familien mit geringem Einkommen und gefährden die Chancengleichheit.
3. Kostenlose Bildungsangebote sind eine wichtige Investition in die Zukunft Berlins und dürfen nicht Sparmaßnahmen zum Opfer fallen.
4. Die mögliche Abschaffung des beitragsfreien Horts von der 1. bis zur 3. Klasse würde viele Berliner Familien hart treffen:
   - Basierend auf früheren Gebührenmodellen könnten die jährlichen Kosten pro Kind zwischen 324€ und 2.316€ betragen, je nach Einkommen der Eltern.
   - Für eine durchschnittliche Familie mit mittlerem Einkommen würde dies zusätzliche Ausgaben von etwa 960€ bis 1.440€ pro Jahr und Kind bedeuten.
   - Familien mit mehreren Kindern wären besonders belastet und könnten gezwungen sein, auf die Hortbetreuung zu verzichten.
5. Durch die aktuellen kostenlosen Angebote sparen Berliner Familien zusätzlich:
   - 276€ pro Jahr für Schulessen
   - 150€ pro Jahr für Lernmittel
Diese erhebliche finanzielle Entlastung steht nun ebenfalls auf dem Spiel.

Unsere Forderungen:
1. Beibehaltung des beitragsfreien Horts von der 1. bis zur 3. Klasse.
2. Keine Kürzungen bei der Kita-Finanzierung.
3. Fortführung des kostenlosen Schulmittagessens an Grundschulen.
4. Vollständige Beibehaltung der Lernmittelfreiheit.
5. Transparente Diskussion über alternative Sparmaßnahmen, die nicht zu Lasten der Bildung gehen.
6. Entwicklung eines nachhaltigen Konzepts zur langfristigen Finanzierung des Bildungssystems in Berlin.

Berlin hat in den letzten Jahren wichtige Schritte in Richtung eines gerechteren Bildungssystems unternommen. Diese Errungenschaften dürfen nicht leichtfertig aufgegeben werden. Jedes Kind hat das Recht auf bestmögliche Bildung und Teilhabe, unabhängig vom Einkommen der Eltern.

Die geplanten Gesamtbudgetkürzungen im Bildungsbereich von 350 Millionen Euro würden Familien mit Kindern besonders hart treffen. Wie unsere Berechnungen zeigen, könnte sich die finanzielle Belastung für diese Familien auf mehrere tausend Euro pro Jahr und Kind belaufen. Dies ist für viele nicht tragbar und würde die Bildungschancen vieler Kinder massiv einschränken. Besonders Familien mit mehreren Kindern oder geringem Einkommen wären von diesen Kürzungen unverhältnismäßig stark betroffen.

Wir appellieren an Sie: Investieren Sie in die Zukunft unserer Kinder und damit in die Zukunft Berlins. Bildung darf nicht zum Spielball von Haushaltskürzungen werden.

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Die Entscheidungsträger*innen

Kai Wegner
Kai Wegner
Bürgermeister von Berlin

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