Berlin, hast du noch Luft?


Berlin, hast du noch Luft?
Das Problem
Berlin ist laut. Berlin stinkt nach Rauch und Abgasen.
2 Bereiche, wo die Stadt Berlin unbedingt eine Umgestaltung braucht:
1) Straßenverkehr, wegen hoher Lärmbelastung durch Martinshorn und Luftverschmutzung durch zigarettenrauchende Fußgänger
2) Gartenbau, wegen hoher Lärmbelastung und Luftverschmutzung durch Gartenbaugeräte
Warum heißt es eigentlich Lärmschutz? Es sollte Bürgerschutz heißen, denn die Bürger sollen geschützt werden. Lärm ist eine Belastung, Lärm verbreitet sich über die Luft, eben auch Teil der Luftverschmutzung genauso wie Zigarettenrauch und Abgase von Motoren!
Die Situation im Straßenverkehr:
Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen. Martinshorn ertönt in Berlin sehr häufig, überall, teilweise im Minutentakt, Tag und Nacht, oft im Umkreis von mehreren Kilometern zu hören. Vor allem nachts ist der Einsatz von Martinshorn zu verbieten, weil es ein nervtötender Wechselton ist, und total überflüssig, da Blaulicht nachts völlig ausreicht, um genug Aufmerksamkeit zu erzeugen. Nur die Verkehrsteilnehmer müssen es wissen, nicht der ganze Bezirk. Um den Einsatz von Martinshorn auch tagsüber zu reduzieren, soll das Verkehrsnetz eine Änderung bekommen: und zwar wird Berlin innerhalb des Rings bald autofrei (siehe Volksentscheid "Berlin autofrei"), das heißt auch, Sonderfahrzeuge müssen sich nicht mehr lautstark gegen andere Autos durchsetzen, weil sie quasi freie Fahrt haben. Ein autofreies Berlin fördert ein besseres Stadtklima unheimlich, weil es Lärm und Schmutz reduziert. Es lassen sich dann auch leichter technologische Systeme in den Straßenverkehr einführen, die über Ampeln einen lautlosen Lichtcode an Verkehrsteilnehmer senden, oder aber man verwendet Systeme, die über Internet oder Funkwellen mit den Autos verbunden sind, und Warnhinweise in Echtzeit kommunizieren können, ohne den Großteil der anderen Bürger mit Lärm zu belasten. Man kann auch beide Systeme kombinieren. Außerdem gehört zum Verkehr dazu: Fußgänger, die während des Gehens Zigaretten rauchen, belasten die Umwelt sehr stark. Komischerweise sind sich die meisten Raucher dem kaum bewusst. Dabei ist es völlig offensichtlich, dass sich Rauch in der Umgebung verteilt, wodurch die Luftqualität stark beeinträchtigt wird. Ein Rauchverbot nur an Bahnhöfen ist lange nicht genug. Auch in Innenstädten sollten Raucherzonen eingeführt werden, um das Rauchen während des Gehens zu reduzieren, damit der Rauch nicht willkürlich verteilt wird von vielen individuellen Rauchern, sondern kontrolliert von Raucherzonen nach oben steigen kann, und vielleicht sogar in späterer Zukunft über Ablüftungen abtransportiert werden kann. Lösungsmöglichkeiten sind vielfältig, es fehlt nur die Initiative. Unterschreibt deshalb diese Petition für den Anfang.
Die Situation beim Gartenbau:
Mehrere Laubbläser kommen gleichzeitig zum Einsatz direkt neben Wohnhäusern. Diese erzeugen einen nervtötenden drohnenartigen Lärm und eine untragbare Luftverschmutzung - viel schlimmer als moderne Autos. Es gibt hierzu ironischerweise keinerlei Regelungen wie zum Beispiel bei Auto Emissionen, obwohl die Geräte mit Benzingemischen betrieben werden, die noch viel belastender für die Luft sind! Während Autobesitzer schon lange auf Abgaswerte achten müssen, hat der Gartenbau quasi freie Fahrt. Das soll sich in Zukunft ändern, auch Gartenbaugeräte unterliegen der Abgasreduzierung. Außerdem produzieren sie eine hohe Lärmbelastung. Es gibt vielfältige Lösungen in diesem Bereich, wie zum Beispiel elektrisch betriebene Laubsauger, statt Benzin betriebenen Laubbläsern. Außerdem sollte Besen und Rechen nicht unterschätzt werden, man kann ultraleichte Geräte entwickeln, die weder Lärm noch Abgase produzieren. Man kann mit Studiengängen wie Urbanistik die städtischen Abläufe überdenken und besser planen. Zum Beispiel lassen sich Gartenbauinseln in jedem Bezirk einrichten, die eine gewisse Distanz zu Wohnbauten haben, wo nur dort lautstarke Holzschredder aufgestellt werden dürfen, und sämtliche Gartenbauer sowie private Personen ihre Sammlungen abliefern müssen, anstatt individuellen Lärm in jedem Garten zu betreiben. Unterschreibt deshalb diese Petition!
Nachwort:
Es ist längst an der Zeit, das Berliner Stadtklima zu beruhigen. Leider hängt in beiden Fällen wieder mal eine große Hersteller Lobby dahinter - eine Minderheit, die davon profitiert. Die Mehrheit der Bürger aber ist von den belastenden Effekten durch Martinshorn und Motorengeräusche in Innenstädten durch Straßenverkehr und Gartenbaugeräten betroffen. So ein Stadtklima ist gesundheitsschädlich. Die Stadt Berlin fungiert sehr alt modisch, alles andere als klimaneutral und fortschrittlich in dieser Hinsicht. Strukturen sind teilweise sehr rigide, viele Menschen nehmen die Belastung einfach hin, anstatt Änderungen zu fordern. Das soll nicht so sein. Es ist unser Recht, Gesundheit einzufordern. Stellen wir das Wohl und den Schutz der lebenden Bürger wieder über Gegenstände wie Autos, Martinshorn, Laubbläser und Zigaretten. Menschen sind keine Räucherlachse, selbst dort gibt es Frischegesetze, wieso dann nicht bei Luft und Lärm auch tagsüber in der Stadt? Für die erwähnten Problemkinder Martinshorn, Zigarettenrauch und Gartenbaugeräte gibt es Lösungen.
Unterschreibt deshalb bitte diese Petition.
1
Das Problem
Berlin ist laut. Berlin stinkt nach Rauch und Abgasen.
2 Bereiche, wo die Stadt Berlin unbedingt eine Umgestaltung braucht:
1) Straßenverkehr, wegen hoher Lärmbelastung durch Martinshorn und Luftverschmutzung durch zigarettenrauchende Fußgänger
2) Gartenbau, wegen hoher Lärmbelastung und Luftverschmutzung durch Gartenbaugeräte
Warum heißt es eigentlich Lärmschutz? Es sollte Bürgerschutz heißen, denn die Bürger sollen geschützt werden. Lärm ist eine Belastung, Lärm verbreitet sich über die Luft, eben auch Teil der Luftverschmutzung genauso wie Zigarettenrauch und Abgase von Motoren!
Die Situation im Straßenverkehr:
Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen. Martinshorn ertönt in Berlin sehr häufig, überall, teilweise im Minutentakt, Tag und Nacht, oft im Umkreis von mehreren Kilometern zu hören. Vor allem nachts ist der Einsatz von Martinshorn zu verbieten, weil es ein nervtötender Wechselton ist, und total überflüssig, da Blaulicht nachts völlig ausreicht, um genug Aufmerksamkeit zu erzeugen. Nur die Verkehrsteilnehmer müssen es wissen, nicht der ganze Bezirk. Um den Einsatz von Martinshorn auch tagsüber zu reduzieren, soll das Verkehrsnetz eine Änderung bekommen: und zwar wird Berlin innerhalb des Rings bald autofrei (siehe Volksentscheid "Berlin autofrei"), das heißt auch, Sonderfahrzeuge müssen sich nicht mehr lautstark gegen andere Autos durchsetzen, weil sie quasi freie Fahrt haben. Ein autofreies Berlin fördert ein besseres Stadtklima unheimlich, weil es Lärm und Schmutz reduziert. Es lassen sich dann auch leichter technologische Systeme in den Straßenverkehr einführen, die über Ampeln einen lautlosen Lichtcode an Verkehrsteilnehmer senden, oder aber man verwendet Systeme, die über Internet oder Funkwellen mit den Autos verbunden sind, und Warnhinweise in Echtzeit kommunizieren können, ohne den Großteil der anderen Bürger mit Lärm zu belasten. Man kann auch beide Systeme kombinieren. Außerdem gehört zum Verkehr dazu: Fußgänger, die während des Gehens Zigaretten rauchen, belasten die Umwelt sehr stark. Komischerweise sind sich die meisten Raucher dem kaum bewusst. Dabei ist es völlig offensichtlich, dass sich Rauch in der Umgebung verteilt, wodurch die Luftqualität stark beeinträchtigt wird. Ein Rauchverbot nur an Bahnhöfen ist lange nicht genug. Auch in Innenstädten sollten Raucherzonen eingeführt werden, um das Rauchen während des Gehens zu reduzieren, damit der Rauch nicht willkürlich verteilt wird von vielen individuellen Rauchern, sondern kontrolliert von Raucherzonen nach oben steigen kann, und vielleicht sogar in späterer Zukunft über Ablüftungen abtransportiert werden kann. Lösungsmöglichkeiten sind vielfältig, es fehlt nur die Initiative. Unterschreibt deshalb diese Petition für den Anfang.
Die Situation beim Gartenbau:
Mehrere Laubbläser kommen gleichzeitig zum Einsatz direkt neben Wohnhäusern. Diese erzeugen einen nervtötenden drohnenartigen Lärm und eine untragbare Luftverschmutzung - viel schlimmer als moderne Autos. Es gibt hierzu ironischerweise keinerlei Regelungen wie zum Beispiel bei Auto Emissionen, obwohl die Geräte mit Benzingemischen betrieben werden, die noch viel belastender für die Luft sind! Während Autobesitzer schon lange auf Abgaswerte achten müssen, hat der Gartenbau quasi freie Fahrt. Das soll sich in Zukunft ändern, auch Gartenbaugeräte unterliegen der Abgasreduzierung. Außerdem produzieren sie eine hohe Lärmbelastung. Es gibt vielfältige Lösungen in diesem Bereich, wie zum Beispiel elektrisch betriebene Laubsauger, statt Benzin betriebenen Laubbläsern. Außerdem sollte Besen und Rechen nicht unterschätzt werden, man kann ultraleichte Geräte entwickeln, die weder Lärm noch Abgase produzieren. Man kann mit Studiengängen wie Urbanistik die städtischen Abläufe überdenken und besser planen. Zum Beispiel lassen sich Gartenbauinseln in jedem Bezirk einrichten, die eine gewisse Distanz zu Wohnbauten haben, wo nur dort lautstarke Holzschredder aufgestellt werden dürfen, und sämtliche Gartenbauer sowie private Personen ihre Sammlungen abliefern müssen, anstatt individuellen Lärm in jedem Garten zu betreiben. Unterschreibt deshalb diese Petition!
Nachwort:
Es ist längst an der Zeit, das Berliner Stadtklima zu beruhigen. Leider hängt in beiden Fällen wieder mal eine große Hersteller Lobby dahinter - eine Minderheit, die davon profitiert. Die Mehrheit der Bürger aber ist von den belastenden Effekten durch Martinshorn und Motorengeräusche in Innenstädten durch Straßenverkehr und Gartenbaugeräten betroffen. So ein Stadtklima ist gesundheitsschädlich. Die Stadt Berlin fungiert sehr alt modisch, alles andere als klimaneutral und fortschrittlich in dieser Hinsicht. Strukturen sind teilweise sehr rigide, viele Menschen nehmen die Belastung einfach hin, anstatt Änderungen zu fordern. Das soll nicht so sein. Es ist unser Recht, Gesundheit einzufordern. Stellen wir das Wohl und den Schutz der lebenden Bürger wieder über Gegenstände wie Autos, Martinshorn, Laubbläser und Zigaretten. Menschen sind keine Räucherlachse, selbst dort gibt es Frischegesetze, wieso dann nicht bei Luft und Lärm auch tagsüber in der Stadt? Für die erwähnten Problemkinder Martinshorn, Zigarettenrauch und Gartenbaugeräte gibt es Lösungen.
Unterschreibt deshalb bitte diese Petition.
1
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 8. November 2025 erstellt