Benhauser Bogen ("Benser Bogen")

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Das Problem

Jahrelang wurde ueberlegt, was man am sogenannten  Benhauser Bogen machen könnte, um die Wartezeiten für PKW, LKW, Radfahrer, Fussgaenger an den Bahnübergaengen BÜ Benhausen-Paderborn (siehe Bilder unten) und BÜ Neuenbeken zu verkürzen.

Man hat sich entschieden, die Strasse am Bahnübergang BÜ Benhausen-Paderborn unter den Schienen durchzuführen und dort eine Unterführung für PKW, LKW, Radfahrer und Fußgaenger zu bauen.

Diese Unterführung ist nun fertiggestellt und mit der Verlegung der Strassentrasse durch diese Unterführung wurde begonnen. 

In Neuenbeken wird man meines Wissens gar nichts aendern, ausser einen separaten Übergang für Fussgaenger und Radfahrer zu bauen, so wie es in Benhausen seit Jahren realisiert war und noch ist.

Allerdings geschieht hier in Neuenbeken offensichtlich rein gar nichts. 

Gerade (KW40-2024) finden hier wieder Instandsetzungsarbeiten, die hier regelmaessig stattfinden, an Bahnlinie und Bahnuebergaengen statt.

Dann sind die Bahnuebergaenge oft tage- oder wochenlang gesperrt.

Für PKW, LKW, Motorradfahrer ist es relativ leicht "Feldwege" als Umleitung zu benutzen. Für Fussgaenger und Radfahrer ist das ein viel größerer Aufwand zumal es hier bergauf und bergrunter geht.

Nun existiert bereits seit langem ein Fußweg (frei für Radfahrer) zwischen Benhausen und Neuenbeken, der an der Bahnlinie in einer Fußgaengerunterführung endet und durch einen Feldweg fortgesetzt wird.

(Siehe Bilder unten)

Der Abstand zwischen Fussgaengerunterführung und Bahnübergang betraegt 260m.

Meine Bitte oder Forderung ist es nun, einen Fußweg (für Radfahrer frei) zwischen Bahnübergang und Unterführung entlang der Bahnlinie auf dem "Feld" eines Landwirtes zu bauen. 

Wie ich hörte, ist der Landwirt gespraechsbereit für Verkaufsgespraeche (für etwa 400 qm).

Dass hier Handlungsbedarf besteht, ist ausser Frage und seit Jahren und Jahrzehnten bekannt.

Nur getan wird halt nichts.

Ich selbst habe zwei Bekannte (einer mit dem Motorrad, einer mit dem Fahrrad), die auf dem Bahnuebergang schwer gestuerzt sind. Die Schienen verlaufen schraeg zur Strasse. Wenn man nicht die Moeglichkeit hat, die Schienen in einem 90-Grad-Winkel zu ueberqueren, kann man - vor Allem bei Regen oder Schnee - leicht stuerzen.

Wie kann es sein, dass man am Bahnuebergang Benhausen-Paderborn 6(?)Millionen Euro ausgibt und am wesentlich gefaehrlicherem Bahnuebergang Neuenbeken 0 Euro, um den Bahnuebergang effektiv fuer Radfahrer und Fussgaenger zu entschaerfen? Und das geht fuer relativ "kleines Geld".

Man muss nur Wollen.

Das ist alles.

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Werner FreitagPetitionsstarter*in

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