Den Platz in Wien zu Ehren der Ukrainer benennen

Das Problem

Unterstützen Sie die Initiative zur Benennung einer Verkehrsfläche an der Einmündung der Schönlaterngasse in die Postgasse im 1.Bezirk in „Ukrainerplatz“

Dieser Ort ist historisch und topografisch mit den Aktivitäten der ukrainischen Gemeinschaft verbunden, die seit vielen Jahrhunderten in das Leben der österreichischen Hauptstadt integriert ist. Auf diesem Platz befindet sich die griechisch-katholische Kirche St. Barbara, die seit langem nicht nur ein religiöses, sondern auch ein kulturelles und soziales Kommunikationszentrum für Ukrainer in Wien und Österreich ist.

Heuer sind es 245 Jahre, seit Kaiserin Maria Theresia und ihr Sohn Kaiser Joseph II. in 1775 die Kirche St. Barbara in Wien den Katholiken des byzantinischen Ritus, die Großteils aus der heutigen Ukraine kamen, zur Verfügung stellte. Für die nächsten zweieinhalb Jahrhunderte war und ist die St. Barbara-Kirche und der Platz daneben der zentrale Ort des religiösen, nationalen und kulturellen Lebens der Ukrainer in Österreich.

Seit Anfang des Krieges, 24. Februar 2022, ist dieser Platz ein Treffpunkt und Sammelort für alle Ukrainer in Österreich, alle Freiwilligen, alle Vertriebene aus der Ukraine sowie für alle gutherzigen Leute, die den Ukrainern, Vertriebene aus der Ukraine und den Soldaten in der Ukraine helfen wollen. Für die ukrainische Gemeinde ist dieser Platz noch wichtiger geworden und wurde zum Hauptquartier aller Ukrainer nicht nur in diesen schwierigen Kriegs- sondern auch in den Friedenszeiten. Seit vielen Jahren bedeutet dieser Platz für alle Ukrainer Frieden, Souveränität, Unabhängigkeit, Unterstützung, Gebet und Freude.

 

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Ukraine StreetPetitionsstarter*in

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Das Problem

Unterstützen Sie die Initiative zur Benennung einer Verkehrsfläche an der Einmündung der Schönlaterngasse in die Postgasse im 1.Bezirk in „Ukrainerplatz“

Dieser Ort ist historisch und topografisch mit den Aktivitäten der ukrainischen Gemeinschaft verbunden, die seit vielen Jahrhunderten in das Leben der österreichischen Hauptstadt integriert ist. Auf diesem Platz befindet sich die griechisch-katholische Kirche St. Barbara, die seit langem nicht nur ein religiöses, sondern auch ein kulturelles und soziales Kommunikationszentrum für Ukrainer in Wien und Österreich ist.

Heuer sind es 245 Jahre, seit Kaiserin Maria Theresia und ihr Sohn Kaiser Joseph II. in 1775 die Kirche St. Barbara in Wien den Katholiken des byzantinischen Ritus, die Großteils aus der heutigen Ukraine kamen, zur Verfügung stellte. Für die nächsten zweieinhalb Jahrhunderte war und ist die St. Barbara-Kirche und der Platz daneben der zentrale Ort des religiösen, nationalen und kulturellen Lebens der Ukrainer in Österreich.

Seit Anfang des Krieges, 24. Februar 2022, ist dieser Platz ein Treffpunkt und Sammelort für alle Ukrainer in Österreich, alle Freiwilligen, alle Vertriebene aus der Ukraine sowie für alle gutherzigen Leute, die den Ukrainern, Vertriebene aus der Ukraine und den Soldaten in der Ukraine helfen wollen. Für die ukrainische Gemeinde ist dieser Platz noch wichtiger geworden und wurde zum Hauptquartier aller Ukrainer nicht nur in diesen schwierigen Kriegs- sondern auch in den Friedenszeiten. Seit vielen Jahren bedeutet dieser Platz für alle Ukrainer Frieden, Souveränität, Unabhängigkeit, Unterstützung, Gebet und Freude.

 

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Die Entscheidungsträger*innen

Michael Ludwig
Michael Ludwig
Bürgermeister von Wien

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Petition am 25. März 2022 erstellt