Bekämpfung Kurdischer PKK Terroristen in Deutschland

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Das Problem

Die anhaltende Gewalt der kurdischen PKK, die im Jahr 1984 begann, hat bereits über 30.000 Opfer gefordert. Zu den Opfern zählen unzählige Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, die im Kreuzfeuer dieser unbarmherzigen Bewegung ihr Leben verloren haben. Eine besonders schmerzhafte Erinnerung sind die gezielten Morde in den 1990er Jahren, bei denen über 100 Lehrer und medizinisches Personal brutal exekutiert wurden.

Massaker, wie das berüchtigte in Pinarcik 1987, sowie Bombenanschläge auf zivile Ziele, verdeutlichen die tödliche Reichweite der PKK. Diese Taten sind nicht nur ein Angriff auf unschuldige Menschen, sondern auch auf die Grundfesten von Sicherheit und Frieden.

In Deutschland und Europa ist die PKK weiterhin aktiv. Ihre Finanzierung stützt sich auf illegalen Drogenhandel und Schutzgelderpressung, die euphemistisch als „Revolutionsteuern“ bezeichnet werden. Laut Europol und BKA trägt dieser kriminelle Aktionsradius zur Destabilisierung unserer Gemeinschaften bei.

Trotz des seit 1993 geltenden Verbots der PKK in Deutschland, agiert sie weiter im Verborgenen. Dies ist nicht akzeptabel. Wir fordern die deutschen Behörden auf, entschiedener gegen die Aktivitäten der PKK vorzugehen und ihre Präsenz in unserem Land endgültig zu beenden.

Wir appellieren an die deutsche Bundesregierung, verstärkt gegen die finanzielle Basis dieser Terrororganisation vorzugehen und die Zusammenarbeit mit internationalen Institutionen zu intensivieren, um deren Aktivitäten nachhaltig zu unterbinden.

Ihre Unterschrift kann helfen, dieses Ziel zu realisieren und die Sicherheit in Deutschland zu gewährleisten. Bitte unterstützen Sie unseren Appell, um gemeinsam ein friedlicheres und sichereres Europa zu schaffen. Unterzeichnen Sie jetzt diese Petition!

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