

Bekämpfung von Bot-Netzwerken und Hassrede im Internet erzwingen
Das Problem
In den letzten Monaten fällt mir beim Lesen von Online-Kommentarspalten immer wieder dasselbe erschreckende Bild auf: Egal ob es um den Krieg in der Ukraine, um gesellschaftliche Vielfalt wie beim CSD oder um anstehende Wahlen geht – ein sachlicher Austausch ist kaum noch möglich. Wo früher Menschen miteinander diskutiert, gestritten und Argumente ausgetauscht haben, dominieren heute aggressive Einzeiler, wortgleiche Parolen und ein fast schon orchestrierter Lärm. Dieser Zustand ist besorgniserregend und schadet unserer demokratischen Kultur.
Deshalb fordern wir die Bundesregierung, Europäische Kommission und die Plattform- sowie Kanalbetreiber im deutschen und im europäischen Raum auf, entschieden gegen Bot-Netzwerke und koordinierte Troll-Aktivitäten vorzugehen. Es müssen verpflichtende, transparente Verfahren zur Identifikation und sofortigen Löschung von automatisierten Fake-Accounts und Troll-Armeen etabliert werden. Nur so kann die Integrität der Online-Kommunikation wiederhergestellt werden.
Zusätzlich sollen Kanalbetreiber von großen Reichweiten-Kanälen, wie etwa auf YouTube, Telegram oder X, in die Verantwortung genommen werden, Kommentarspalten aktiv zu moderieren. Dies beinhaltet das Erkennen und Eingreifen bei koordinierten Desinformationswellen, um eine sachliche und faire Diskussion zu ermöglichen.
Durch diese Maßnahmen wollen wir erreichen, dass Online-Plattformen wieder Orte der Debatte und des konstruktiven Austauschs werden und nicht länger von Desinformation und Feindseligkeit dominiert werden. Das Vertrauen in die digitale Kommunikation muss wieder gestärkt werden, um die demokratische freie Meinungsäußerung zu schützen.
Unterstützen Sie diese Bemühungen, indem Sie die Petition unterschreiben und so ein Zeichen setzen für eine transparente und faire digitale Kommunikation!

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Das Problem
In den letzten Monaten fällt mir beim Lesen von Online-Kommentarspalten immer wieder dasselbe erschreckende Bild auf: Egal ob es um den Krieg in der Ukraine, um gesellschaftliche Vielfalt wie beim CSD oder um anstehende Wahlen geht – ein sachlicher Austausch ist kaum noch möglich. Wo früher Menschen miteinander diskutiert, gestritten und Argumente ausgetauscht haben, dominieren heute aggressive Einzeiler, wortgleiche Parolen und ein fast schon orchestrierter Lärm. Dieser Zustand ist besorgniserregend und schadet unserer demokratischen Kultur.
Deshalb fordern wir die Bundesregierung, Europäische Kommission und die Plattform- sowie Kanalbetreiber im deutschen und im europäischen Raum auf, entschieden gegen Bot-Netzwerke und koordinierte Troll-Aktivitäten vorzugehen. Es müssen verpflichtende, transparente Verfahren zur Identifikation und sofortigen Löschung von automatisierten Fake-Accounts und Troll-Armeen etabliert werden. Nur so kann die Integrität der Online-Kommunikation wiederhergestellt werden.
Zusätzlich sollen Kanalbetreiber von großen Reichweiten-Kanälen, wie etwa auf YouTube, Telegram oder X, in die Verantwortung genommen werden, Kommentarspalten aktiv zu moderieren. Dies beinhaltet das Erkennen und Eingreifen bei koordinierten Desinformationswellen, um eine sachliche und faire Diskussion zu ermöglichen.
Durch diese Maßnahmen wollen wir erreichen, dass Online-Plattformen wieder Orte der Debatte und des konstruktiven Austauschs werden und nicht länger von Desinformation und Feindseligkeit dominiert werden. Das Vertrauen in die digitale Kommunikation muss wieder gestärkt werden, um die demokratische freie Meinungsäußerung zu schützen.
Unterstützen Sie diese Bemühungen, indem Sie die Petition unterschreiben und so ein Zeichen setzen für eine transparente und faire digitale Kommunikation!

Die Entscheidungsträger*innen

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Petition am 30. Juli 2026 erstellt
