

Beenden Sie Streichelzoos und Zirkusse in Bayenthal
Das Problem
In Bayenthal finden regelmäßig Zirkusse statt, bei denen Tiere auf engstem Raum gehalten und von Besucher*innen begafft werden. Das entspricht weder den natürlichen Lebensbedingungen noch der Würde der Tiere. Diese Art der Haltung ist unfair und beschämend, vor allem für Städte und Gemeinden, die sich für den Tierschutz einsetzen sollten. In diesen Zirkussen, die zuletzt und auch aktuell wieder in Bayenthal gastieren, leiden die Tiere unter viel zu engen Lebensbedingungen. Der Stress, den die laute Umgebung und die ständigen Menschenmassen für sie bedeuten, ist untragbar und verleugnet den Respekt, den wir als Gesellschaft ihnen entgegenbringen sollten.
Darüber hinaus richten Wanderzirkusse in Bayenthal erheblichen Umgebungsschaden an. Die Wiesen, auf denen sie ihre Zelte aufschlagen, werden zerstört: es bleiben große Löcher und Müllreste zurück. Diese Hinterlassenschaften sind gefährlich für die Hunde, für die diese Wiesen eigentlich als Spiel- und Erholungsort gedacht sind. Es ist erschreckend, dass diese Verschmutzungen dazu führen, dass Hunde letztendlich beim Tierarzt landen müssen.
Zahlreiche Studien und Berichte von Tierschutzorganisationen wie PETA belegen, dass Tiere in Zirkussen unmenschlichen Bedingungen ausgesetzt sind. Sie müssen in beengten Käfigen reisen, Performances erbringen, die weit von ihrem natürlichen Verhalten abweichen, und oft an gesundheitlichen Problemen leiden, die durch ihre Umweltbedingungen verursacht werden.
Wir müssen verantwortungsvolle Entscheidungen treffen, die das Wohlergehen der Tiere und der Umwelt in den Vordergrund stellen. Deswegen fordere ich die Stadtverwaltung von Bayenthal auf, zukünftig keine Genehmigungen für solche Veranstaltungen mehr zu erteilen und alternative, tierfreundliche Unterhaltungsformen zu fördern.
Wir brauchen Ihre Unterstützung, um diese unhaltbaren Zustände zu beenden. Bitte unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie uns, Bayenthal zu einem Vorbild im Tierschutz zu machen. Gemeinsam können wir einen positiven Wandel bewirken.
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Das Problem
In Bayenthal finden regelmäßig Zirkusse statt, bei denen Tiere auf engstem Raum gehalten und von Besucher*innen begafft werden. Das entspricht weder den natürlichen Lebensbedingungen noch der Würde der Tiere. Diese Art der Haltung ist unfair und beschämend, vor allem für Städte und Gemeinden, die sich für den Tierschutz einsetzen sollten. In diesen Zirkussen, die zuletzt und auch aktuell wieder in Bayenthal gastieren, leiden die Tiere unter viel zu engen Lebensbedingungen. Der Stress, den die laute Umgebung und die ständigen Menschenmassen für sie bedeuten, ist untragbar und verleugnet den Respekt, den wir als Gesellschaft ihnen entgegenbringen sollten.
Darüber hinaus richten Wanderzirkusse in Bayenthal erheblichen Umgebungsschaden an. Die Wiesen, auf denen sie ihre Zelte aufschlagen, werden zerstört: es bleiben große Löcher und Müllreste zurück. Diese Hinterlassenschaften sind gefährlich für die Hunde, für die diese Wiesen eigentlich als Spiel- und Erholungsort gedacht sind. Es ist erschreckend, dass diese Verschmutzungen dazu führen, dass Hunde letztendlich beim Tierarzt landen müssen.
Zahlreiche Studien und Berichte von Tierschutzorganisationen wie PETA belegen, dass Tiere in Zirkussen unmenschlichen Bedingungen ausgesetzt sind. Sie müssen in beengten Käfigen reisen, Performances erbringen, die weit von ihrem natürlichen Verhalten abweichen, und oft an gesundheitlichen Problemen leiden, die durch ihre Umweltbedingungen verursacht werden.
Wir müssen verantwortungsvolle Entscheidungen treffen, die das Wohlergehen der Tiere und der Umwelt in den Vordergrund stellen. Deswegen fordere ich die Stadtverwaltung von Bayenthal auf, zukünftig keine Genehmigungen für solche Veranstaltungen mehr zu erteilen und alternative, tierfreundliche Unterhaltungsformen zu fördern.
Wir brauchen Ihre Unterstützung, um diese unhaltbaren Zustände zu beenden. Bitte unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie uns, Bayenthal zu einem Vorbild im Tierschutz zu machen. Gemeinsam können wir einen positiven Wandel bewirken.
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Petition am 13. Juli 2026 erstellt