

Dies ist ein erster historischer Durchbruch für unsere Bewegung. Zum ersten Mal überhaupt haben sich die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten gemeinsam zu Maßnahmen verpflichtet, um das weltweite Problem der sexuellen Gewalt gegen Kinder zu beenden.
Im heute veröffentlichten Abschlusskommuniqué der G7 heißt es:
Die Pandemie, der Krieg gegen die Ukraine und weitere internationale Konflikte, darunter in Afghanistan, haben die Bedrohung durch den Menschenhandel verschärft, der auf sexuelle Ausbeutung und Missbrauch von Arbeitskräften, insbesondere von Kindern und Frauen, abzielt. Wir verpflichten uns, unseren Kampf gegen den Menschenhandel und unsere Bemühungen zur Prävention und Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Ausbeutung von Kindern weltweit zu verstärken, sowohl online als auch offline. Wir bitten unsere Innenminister, die Umsetzung des Aktionsplans zur Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung und des sexuellen Missbrauchs von Kindern vom September 2021 voranzutreiben.
Das ist ein großer Schritt. Aber wir werden hier nicht stehenbleiben.
Wir Betroffenen und unsere Verbündeten in den G7-Ländern und auf der ganzen Welt wollen, dass unsere Politiker wissen, dass Worte nicht ausreichen. Wir brauchen jetzt mutige Maßnahmen. Angefangen in den G7-Ländern, auf dem Treffen der G7-Innenminister im Oktober und dann auf dem G7-Gipfel 2023 in Hiroshima, Japan.
Im Namen der Brave-Bewegung und der 8 anderen Betroffenen, die diese Petition mit ins Leben gerufen haben, möchten wir Ihnen für Ihre anhaltende Unterstützung in den letzten Monaten danken. Wir hoffen, dass Sie die Petition weiter verbreiten und uns helfen werden, den Druck auf die G7 im Vorfeld des nächsten G7-Treffens im Oktober aufrechtzuerhalten.
Um mehr über mich und die Brave-Bewegung zu erfahren, besuchen Sie bitte unsere Website, wo Sie sich für unseren Newsletter anmelden und uns auf Instagram, LinkedIn und Twitter folgen können.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Wibke