Führerschein - Prüfsituation beim TÜV Süd Nürnberg! Monopolstellung jetzt beenden!

Das Problem

Diese Petition wurde von Eltern ins Leben gerufen, deren Kinder seit Monaten und Wochen vergeblich auf ihre Führerscheinprüfung warten.

Bedingt durch die zwei Lockdowns und den sich daraus ergebenden Hygieneauflagen hat sich in den vergangenen Monaten die Situation für Fahrschulen, den TÜV Süd als Prüfverein und Monopolist der Führerscheinprüfung in Bayern, aber ganz im Besonderen für Fahrschüler extrem verschärft.

Bereits am 11.02. 2021 gab Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger in einer Pressemitteilung bekannt, dass 30000 bis 40000 FahrschülerInnen auf ihre Prüfung warten.

Bereits hier hätte der TÜV Süd handeln und mehr Kapazitäten schaffen müssen. Aber ganz im Gegenteil. Zum 01. 01. 2021 wurden die Prüfgebühren seitens des TÜV Süd von ca. 92 Euro auf 116,93 Euro erhöht. Dies wurde mit der Umstellung auf die optimierte praktische Fahrerlaubnisprüfung und der daraus resultierenden verlängerten Prüfzeit von 45 auf 55 Minuten begründet.

Wir stehen im engen Kontakt mit den Nürnberger Fahrschulen. Wir spüren deren Hilflosigkeit gegenüber des TÜV Süd, welche dadurch begründet wird, dass jeder Fahrschule pro Woche und Fahrlehrer seitens des TÜV Süd nur eine (1!) Prüfung zu Verfügung gestellt wird. Auch Telefonate mit den Verantwortlichen des TÜV Süd führen zu keinem Ziel, man wird an die jeweilige Fahrschule zurückverwiesen. So werden nicht nur unsere Kinder, sondern auch Fahrschulen zum Spielball des TÜV Süd.

Nach Abschluss der Führerschein- Ausbildung ist es daher keine Seltenheit mehr, dass unsere Kinder 4 bis 8 Wochen auf ihre Prüfung warten müssen. Dies führt zwangsläufig zu mehr Fahrstunden und einem nicht geringen finanziellen Mehraufwand für uns Eltern. Inzwischen hat das neue Schuljahr begonnen, demnächst ist darüber hinaus Semesterbeginn.

In den letzten Wochen erschienen bereits Presseberichte, welche sich mit der Monopolstellung und der prekären Prüfsituation des TÜV Süd beschäftigten. Auch hier wiegelt der TÜV Süd ab, man habe die Situation unter Kontrolle.

Ganz besonders ist nun endlich die Politik, im Speziellen die Bayerische Landesregierung, in der Verantwortung, diese Missstände zu ändern bzw. zu beseitigen. Es gibt nicht nur den TÜV Süd, auch andere Prüforganisation, wie zum Beispiel DEKRA oder der TÜV Rheinland, prüfen vorschriftsmäßig und gewissenhaft.

Der TÜV Süd muss sich wieder als Dienstleister verstehen.

Wir fordern das Ende der Monopolstellung des TÜV Süd!

Im Namen unserer Kinder und vieler Eltern

Markus Aschendorff

56

Das Problem

Diese Petition wurde von Eltern ins Leben gerufen, deren Kinder seit Monaten und Wochen vergeblich auf ihre Führerscheinprüfung warten.

Bedingt durch die zwei Lockdowns und den sich daraus ergebenden Hygieneauflagen hat sich in den vergangenen Monaten die Situation für Fahrschulen, den TÜV Süd als Prüfverein und Monopolist der Führerscheinprüfung in Bayern, aber ganz im Besonderen für Fahrschüler extrem verschärft.

Bereits am 11.02. 2021 gab Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger in einer Pressemitteilung bekannt, dass 30000 bis 40000 FahrschülerInnen auf ihre Prüfung warten.

Bereits hier hätte der TÜV Süd handeln und mehr Kapazitäten schaffen müssen. Aber ganz im Gegenteil. Zum 01. 01. 2021 wurden die Prüfgebühren seitens des TÜV Süd von ca. 92 Euro auf 116,93 Euro erhöht. Dies wurde mit der Umstellung auf die optimierte praktische Fahrerlaubnisprüfung und der daraus resultierenden verlängerten Prüfzeit von 45 auf 55 Minuten begründet.

Wir stehen im engen Kontakt mit den Nürnberger Fahrschulen. Wir spüren deren Hilflosigkeit gegenüber des TÜV Süd, welche dadurch begründet wird, dass jeder Fahrschule pro Woche und Fahrlehrer seitens des TÜV Süd nur eine (1!) Prüfung zu Verfügung gestellt wird. Auch Telefonate mit den Verantwortlichen des TÜV Süd führen zu keinem Ziel, man wird an die jeweilige Fahrschule zurückverwiesen. So werden nicht nur unsere Kinder, sondern auch Fahrschulen zum Spielball des TÜV Süd.

Nach Abschluss der Führerschein- Ausbildung ist es daher keine Seltenheit mehr, dass unsere Kinder 4 bis 8 Wochen auf ihre Prüfung warten müssen. Dies führt zwangsläufig zu mehr Fahrstunden und einem nicht geringen finanziellen Mehraufwand für uns Eltern. Inzwischen hat das neue Schuljahr begonnen, demnächst ist darüber hinaus Semesterbeginn.

In den letzten Wochen erschienen bereits Presseberichte, welche sich mit der Monopolstellung und der prekären Prüfsituation des TÜV Süd beschäftigten. Auch hier wiegelt der TÜV Süd ab, man habe die Situation unter Kontrolle.

Ganz besonders ist nun endlich die Politik, im Speziellen die Bayerische Landesregierung, in der Verantwortung, diese Missstände zu ändern bzw. zu beseitigen. Es gibt nicht nur den TÜV Süd, auch andere Prüforganisation, wie zum Beispiel DEKRA oder der TÜV Rheinland, prüfen vorschriftsmäßig und gewissenhaft.

Der TÜV Süd muss sich wieder als Dienstleister verstehen.

Wir fordern das Ende der Monopolstellung des TÜV Süd!

Im Namen unserer Kinder und vieler Eltern

Markus Aschendorff

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Die Entscheidungsträger*innen

Tüv sud
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Hubert Aiwanger
Hubert Aiwanger
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