Baustelle an der B279 bei Reckendorf – endlich handeln statt vertrösten!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Elisabeth Winterholler und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit Monaten ist die B279 bei Reckendorf gesperrt – eine Hauptverkehrsader für viele Pendler, Familien, Betriebe und Einsatzkräfte. Die offizielle Umleitung ist eine Zumutung: Statt ca. 4 Kilometern auf direktem Weg zwischen Reckendorf und Baunach, führt die offizielle Route über Rentweinsdorf und Mürsbach – ganze 24 Kilometer einfach!

Das bedeutet: Täglich bis zu 48 Kilometer Umweg – für den Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Arzt oder zum Einkaufen. Diese Lösung ist nicht tragbar – weder für die Bürger noch für die Umwelt.

 

Die Folgen der aktuellen Regelung:

  • Unverhältnismäßige Umweltbelastung durch tausende zusätzliche Fahrzeugkilometer täglich
  • Hohe Kosten für Pendler und Unternehmen durch erhöhten Spritverbrauch und Zeitverlust
  • Massive Einschränkungen im Alltag,  besonders für Familien, Ehrenamtliche, Pflegekräfte und Senioren
  • Gefährdung der Einsatzbereitschaft von Feuerwehr und Rettungsdiensten
  • Tägliches Verkehrschaos durch unzureichende Beschilderung und fehlende Navi-Meldung – Lkws bleiben regelmäßig in der Sperre stecken
  • Verlust von Vertrauen in die Gemeindeverwaltung durch willkürliche Passierscheinvergabe – bevorzugt an Anwohner und Bakannte, während der Rest außen vor bleibt 

Unsere Forderung:

Statt einer jahrelangen Vollsperrung muss eine einseitige Verkehrsführung mit Ampelregelung eingerichtet werden!

Diese Lösung:

  • ermöglicht den Anwohnern wieder eine direkte Verbindung
  • schont Umwelt, Nerven und Geldbeutel
  • verbessert die Erreichbarkeit der Region
  • ist mit etwas Planungsaufwand kurzfristig realisierbar
  • wird bereits bei vielen vergleichbaren Baustellen erfolgreich umgesetzt

Weitere konkrete Maßnahmen:

  • Sofortige Prüfung der Ampellösung durch Gemeinde, Landratsamt und Staatliches Bauamt
  • transparente Kommunikation zum Baufortschritt und Zeitplan
  • Bessere Beschilderung und Navi-Einträge zur Sperre und Umleitung
  • Gleichbehandlung aller Bürger,  keine Bevorzugung einzelner durch Passierscheine
  • Realistische, alltagstaugliche Umleitungsführung für Pkw und LKW

Unterstütze diese Petition – für eine pragmatische, faire und bürgerfreundliche Lösung!

Unterschreibe jetzt – und teile die Petition mit Nachbarn, Freunden, Betrieben, Vereinen und allen, die diese Umstände genauso satt haben wie du!

avatar of the starter
Torsten B.Petitionsstarter*in

2.348

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Elisabeth Winterholler und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit Monaten ist die B279 bei Reckendorf gesperrt – eine Hauptverkehrsader für viele Pendler, Familien, Betriebe und Einsatzkräfte. Die offizielle Umleitung ist eine Zumutung: Statt ca. 4 Kilometern auf direktem Weg zwischen Reckendorf und Baunach, führt die offizielle Route über Rentweinsdorf und Mürsbach – ganze 24 Kilometer einfach!

Das bedeutet: Täglich bis zu 48 Kilometer Umweg – für den Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Arzt oder zum Einkaufen. Diese Lösung ist nicht tragbar – weder für die Bürger noch für die Umwelt.

 

Die Folgen der aktuellen Regelung:

  • Unverhältnismäßige Umweltbelastung durch tausende zusätzliche Fahrzeugkilometer täglich
  • Hohe Kosten für Pendler und Unternehmen durch erhöhten Spritverbrauch und Zeitverlust
  • Massive Einschränkungen im Alltag,  besonders für Familien, Ehrenamtliche, Pflegekräfte und Senioren
  • Gefährdung der Einsatzbereitschaft von Feuerwehr und Rettungsdiensten
  • Tägliches Verkehrschaos durch unzureichende Beschilderung und fehlende Navi-Meldung – Lkws bleiben regelmäßig in der Sperre stecken
  • Verlust von Vertrauen in die Gemeindeverwaltung durch willkürliche Passierscheinvergabe – bevorzugt an Anwohner und Bakannte, während der Rest außen vor bleibt 

Unsere Forderung:

Statt einer jahrelangen Vollsperrung muss eine einseitige Verkehrsführung mit Ampelregelung eingerichtet werden!

Diese Lösung:

  • ermöglicht den Anwohnern wieder eine direkte Verbindung
  • schont Umwelt, Nerven und Geldbeutel
  • verbessert die Erreichbarkeit der Region
  • ist mit etwas Planungsaufwand kurzfristig realisierbar
  • wird bereits bei vielen vergleichbaren Baustellen erfolgreich umgesetzt

Weitere konkrete Maßnahmen:

  • Sofortige Prüfung der Ampellösung durch Gemeinde, Landratsamt und Staatliches Bauamt
  • transparente Kommunikation zum Baufortschritt und Zeitplan
  • Bessere Beschilderung und Navi-Einträge zur Sperre und Umleitung
  • Gleichbehandlung aller Bürger,  keine Bevorzugung einzelner durch Passierscheine
  • Realistische, alltagstaugliche Umleitungsführung für Pkw und LKW

Unterstütze diese Petition – für eine pragmatische, faire und bürgerfreundliche Lösung!

Unterschreibe jetzt – und teile die Petition mit Nachbarn, Freunden, Betrieben, Vereinen und allen, die diese Umstände genauso satt haben wie du!

avatar of the starter
Torsten B.Petitionsstarter*in
Neuigkeiten zur Petition