Baustelle an der B279 bei Reckendorf – endlich handeln statt vertrösten!


Baustelle an der B279 bei Reckendorf – endlich handeln statt vertrösten!
Das Problem
Seit Monaten ist die B279 bei Reckendorf gesperrt – eine Hauptverkehrsader für viele Pendler, Familien, Betriebe und Einsatzkräfte. Die offizielle Umleitung ist eine Zumutung: Statt ca. 4 Kilometern auf direktem Weg zwischen Reckendorf und Baunach, führt die offizielle Route über Rentweinsdorf und Mürsbach – ganze 24 Kilometer einfach!
Das bedeutet: Täglich bis zu 48 Kilometer Umweg – für den Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Arzt oder zum Einkaufen. Diese Lösung ist nicht tragbar – weder für die Bürger noch für die Umwelt.
Die Folgen der aktuellen Regelung:
- Unverhältnismäßige Umweltbelastung durch tausende zusätzliche Fahrzeugkilometer täglich
- Hohe Kosten für Pendler und Unternehmen durch erhöhten Spritverbrauch und Zeitverlust
- Massive Einschränkungen im Alltag, besonders für Familien, Ehrenamtliche, Pflegekräfte und Senioren
- Gefährdung der Einsatzbereitschaft von Feuerwehr und Rettungsdiensten
- Tägliches Verkehrschaos durch unzureichende Beschilderung und fehlende Navi-Meldung – Lkws bleiben regelmäßig in der Sperre stecken
- Verlust von Vertrauen in die Gemeindeverwaltung durch willkürliche Passierscheinvergabe – bevorzugt an Anwohner und Bakannte, während der Rest außen vor bleibt
Unsere Forderung:
Statt einer jahrelangen Vollsperrung muss eine einseitige Verkehrsführung mit Ampelregelung eingerichtet werden!
Diese Lösung:
- ermöglicht den Anwohnern wieder eine direkte Verbindung
- schont Umwelt, Nerven und Geldbeutel
- verbessert die Erreichbarkeit der Region
- ist mit etwas Planungsaufwand kurzfristig realisierbar
- wird bereits bei vielen vergleichbaren Baustellen erfolgreich umgesetzt
Weitere konkrete Maßnahmen:
- Sofortige Prüfung der Ampellösung durch Gemeinde, Landratsamt und Staatliches Bauamt
- transparente Kommunikation zum Baufortschritt und Zeitplan
- Bessere Beschilderung und Navi-Einträge zur Sperre und Umleitung
- Gleichbehandlung aller Bürger, keine Bevorzugung einzelner durch Passierscheine
- Realistische, alltagstaugliche Umleitungsführung für Pkw und LKW
Unterstütze diese Petition – für eine pragmatische, faire und bürgerfreundliche Lösung!
Unterschreibe jetzt – und teile die Petition mit Nachbarn, Freunden, Betrieben, Vereinen und allen, die diese Umstände genauso satt haben wie du!
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Das Problem
Seit Monaten ist die B279 bei Reckendorf gesperrt – eine Hauptverkehrsader für viele Pendler, Familien, Betriebe und Einsatzkräfte. Die offizielle Umleitung ist eine Zumutung: Statt ca. 4 Kilometern auf direktem Weg zwischen Reckendorf und Baunach, führt die offizielle Route über Rentweinsdorf und Mürsbach – ganze 24 Kilometer einfach!
Das bedeutet: Täglich bis zu 48 Kilometer Umweg – für den Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Arzt oder zum Einkaufen. Diese Lösung ist nicht tragbar – weder für die Bürger noch für die Umwelt.
Die Folgen der aktuellen Regelung:
- Unverhältnismäßige Umweltbelastung durch tausende zusätzliche Fahrzeugkilometer täglich
- Hohe Kosten für Pendler und Unternehmen durch erhöhten Spritverbrauch und Zeitverlust
- Massive Einschränkungen im Alltag, besonders für Familien, Ehrenamtliche, Pflegekräfte und Senioren
- Gefährdung der Einsatzbereitschaft von Feuerwehr und Rettungsdiensten
- Tägliches Verkehrschaos durch unzureichende Beschilderung und fehlende Navi-Meldung – Lkws bleiben regelmäßig in der Sperre stecken
- Verlust von Vertrauen in die Gemeindeverwaltung durch willkürliche Passierscheinvergabe – bevorzugt an Anwohner und Bakannte, während der Rest außen vor bleibt
Unsere Forderung:
Statt einer jahrelangen Vollsperrung muss eine einseitige Verkehrsführung mit Ampelregelung eingerichtet werden!
Diese Lösung:
- ermöglicht den Anwohnern wieder eine direkte Verbindung
- schont Umwelt, Nerven und Geldbeutel
- verbessert die Erreichbarkeit der Region
- ist mit etwas Planungsaufwand kurzfristig realisierbar
- wird bereits bei vielen vergleichbaren Baustellen erfolgreich umgesetzt
Weitere konkrete Maßnahmen:
- Sofortige Prüfung der Ampellösung durch Gemeinde, Landratsamt und Staatliches Bauamt
- transparente Kommunikation zum Baufortschritt und Zeitplan
- Bessere Beschilderung und Navi-Einträge zur Sperre und Umleitung
- Gleichbehandlung aller Bürger, keine Bevorzugung einzelner durch Passierscheine
- Realistische, alltagstaugliche Umleitungsführung für Pkw und LKW
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Petition am 29. Juni 2025 erstellt