Barilla: Plastik-Sichtfenster in den Verpackungen abschaffen!


Barilla: Plastik-Sichtfenster in den Verpackungen abschaffen!
Das Problem
Barilla, ein italienischer Hersteller für Teigwaren und Pasta, hat eine traurige Umstellung an deren Karton-Verpackungen von allen Nudelsorten vorgenommen. Die schönen Kartonagen sind von nun an mit einem Sichtfenster aus Plastik bestückt und kommen nach und nach in die Geschäfte.
Auf dem Internetauftritt von Barilla kann man lesen: "Barilla versteht Nachhaltigkeit als einzigartige und kennzeichnende Art der Unternehmensführung: Gut für Sie, Gut für den Planeten." Wir wissen nun alle, dass Barilla nicht Bio ist. Aber jetzt wissen wir auch, dass Barilla das Thema Nachhaltigkeit rückläufig macht. Ohne darüber zu diskutieren, wie viel Rohstoffe und Energie für die Herstellung eines Kartons benötigt werden, ist die Einarbeitung von Plastik in Kartonagen das Gegenteil von Nachhaltig. Laut Barilla wird das kleine Plastik-Sichtfenster schon vor dem Recycling von der Pappe gelöst. Was mit dem Plastik-Sichtfenster danach passiert, verrät Barilla nicht. Gerade mal ein Viertel aller Plastikabfälle, die tatsächlich im RecyclingCenter landen können stofflich verwertet werden. Weitere 25% werden zur Energiegewinnung verbrannt. Enorme Mengen CO2, Giftstoffe und verschmutzte Abwässer sind die Folgen. Das ist alles andere als nachhaltig!
Barilla war für lange Zeit der einzige Hersteller, der einzig auf Kartonverpackung in Sachen Nudeln setzte. Angeblich sei das Verlangen nach einem Sichtfenster durch die Kunden so nervig geworden, dass man nun einfach auf die Nachhaltigkeit verzichtet und den Kunden von außen zeigt wie eine Spaghetti aussieht.
Ich fordere die Geschäftsführung von Barilla auf, die Entscheidung zu überdenken. Sehr viele Ihrer Verbraucher schätzen die einzigartige Verpackung im Karton. Immer mehr Firmen spüren die Kritik und Wut der Verbraucher über den Anstieg an Müll und entwickeln immer sparsamere Verpackungen und leichtere Verpackungen. Seien Sie nicht rückschrittlich! Plastik ist nicht gut - nicht gut für Sie und auch nicht gut für den Planeten!

Das Problem
Barilla, ein italienischer Hersteller für Teigwaren und Pasta, hat eine traurige Umstellung an deren Karton-Verpackungen von allen Nudelsorten vorgenommen. Die schönen Kartonagen sind von nun an mit einem Sichtfenster aus Plastik bestückt und kommen nach und nach in die Geschäfte.
Auf dem Internetauftritt von Barilla kann man lesen: "Barilla versteht Nachhaltigkeit als einzigartige und kennzeichnende Art der Unternehmensführung: Gut für Sie, Gut für den Planeten." Wir wissen nun alle, dass Barilla nicht Bio ist. Aber jetzt wissen wir auch, dass Barilla das Thema Nachhaltigkeit rückläufig macht. Ohne darüber zu diskutieren, wie viel Rohstoffe und Energie für die Herstellung eines Kartons benötigt werden, ist die Einarbeitung von Plastik in Kartonagen das Gegenteil von Nachhaltig. Laut Barilla wird das kleine Plastik-Sichtfenster schon vor dem Recycling von der Pappe gelöst. Was mit dem Plastik-Sichtfenster danach passiert, verrät Barilla nicht. Gerade mal ein Viertel aller Plastikabfälle, die tatsächlich im RecyclingCenter landen können stofflich verwertet werden. Weitere 25% werden zur Energiegewinnung verbrannt. Enorme Mengen CO2, Giftstoffe und verschmutzte Abwässer sind die Folgen. Das ist alles andere als nachhaltig!
Barilla war für lange Zeit der einzige Hersteller, der einzig auf Kartonverpackung in Sachen Nudeln setzte. Angeblich sei das Verlangen nach einem Sichtfenster durch die Kunden so nervig geworden, dass man nun einfach auf die Nachhaltigkeit verzichtet und den Kunden von außen zeigt wie eine Spaghetti aussieht.
Ich fordere die Geschäftsführung von Barilla auf, die Entscheidung zu überdenken. Sehr viele Ihrer Verbraucher schätzen die einzigartige Verpackung im Karton. Immer mehr Firmen spüren die Kritik und Wut der Verbraucher über den Anstieg an Müll und entwickeln immer sparsamere Verpackungen und leichtere Verpackungen. Seien Sie nicht rückschrittlich! Plastik ist nicht gut - nicht gut für Sie und auch nicht gut für den Planeten!

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Petition am 14. Mai 2016 erstellt