Nordzubringer Nein Danke! (B523 Nein Danke!)

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Susanne Stober und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

! Ausbau der B523 stoppen!

Bist du auch gegen den Ausbau der B523? Dann unterschreibe unsere Petition!

Argumente gegen den Ausbau der B523:

-        Schutz von Flora und Fauna am Mönchsee und im gesamten Ausbaugebiet

-        Erhalt des Waldstückes auf dem Guggenbühl als Schutzort für Tiere und Erholungsort für Menschen

-        Kein Anstieg der Emissionen, zusätzliche Straßen verursachen zusätzliche Emissionen

-        Kein Anstieg der Lärmbelästigung der Anwohnerschaft im Bereich Haslach/Wöschhalde/Nordstetten/Obereschach

-        Keine Verschwendung von Steuergeldern für Großprojekte

Haben dich unsere Argumente überzeugt? Unterstütze unsere Petition mit deiner Unterschrift und trage dazu bei, dass unser Naherholungsgebiet in Villingen-Schwenningen erhalten bleibt.

Du brauchst mehr Infos? Hier kommen weiter Informationen zum geplanten Projekt:

Ausgangslage: In den 1960 Jahren wurde die B523 geplant und damals in zwei Bauabschnitte eingeteilt. Der erste Abschnitt, nördlich von Schwenningen, wurde 1987 fertig gestellt. Die Umsetzung des zweiten Bauabschnitts, Anschluss Mönchsee/B523 bei Weilersbach - wurde bislang nicht verwirklicht.

Die geplante Querverbindung verläuft durch ein Vogelschutzgebiet und nahe an einem Natur- und Landschaftsschutzgebiet (Mönchsee – Weiherwiesen) vorbei, sowie quer durch das Waldstück am Guggenbühl. Das Gebiet wird von vielen Anwohnern der Wohngebiete Haslach/Wöschhalde/Nordstetten/Obereschach/Mönchweiler als Erholungsort genutzt, Spazierwege führen entlang, es gibt eine intakte Tier- und Pflanzenwelt.

Die aktuelle Weltlage - mit der Klimakrise und ihren dramatischen Folgen für uns alle – zeigt auf, dass wir unsere Umwelt schützen müssen.

Wir denken, dass eine Planung, welche vor mehr als 60 Jahren beauftragt wurde, den aktuellen gesellschaftlichen Anforderungen nicht mehr genügt. Gerade im Bereich des Verkehrs sollten wir nicht auf ein „mehr an Straße“ setzen, denn dies verursacht immer ein „mehr an Verkehr“ und somit mehr Abgase.

Zusätzlich steigt die Lärmbelästigung für die Anwohnerschaft der Wohngebiete Wöschhalde, Haslach und Obereschach enorm, was Beeinträchtigungen für die Gesundheit mit sich bringt. Aktuell sind die Anschlüsse Nordstetten und Obereschach (Höhe Continental) in Prüfung. Dabei würde der Verkehr direkt am Wohngebiet Haslach vorbei, bzw. direkt durch Nordstetten hindurch geführt werden. Nach aktueller Aussage des Regierungspräsidiums werden beide Anschlüsse nicht weiter verfolgt (Stand Dez 2022). 

Die Kosten des Projektes sind immens. Die Vorzugsvariante, in Bezug auf den Anschluss Mönchsee, soll zwischenzeitlich 79 Millionen kosten. (Die Schätzungen zu Planungsbeginn beliefen sich auf 46 Mio. Euro Baukosten). Wir erwarten dass sich die Kosten des gesamten Projekts weiter steigern werden. Die Belastung der Staatskasse ist enorm, diese Steuergelder könnten für sinnvollere Projekte verwendet werden.

In Zeiten der Energiekrise ist jeder Einzelne aufgefordert, bzw. gezwungen sich einzuschränken. Alles wird teurer, das Benzin, das Heizen, die Lebensmittel. Bauvorhaben in dieser Größenordnung sind nicht mit der Lage der Bevölkerung in Einklang zu bringen. 

Foto: Karger Film Kultur und Videos

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Susanne Stober und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

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Argumente gegen den Ausbau der B523:

-        Schutz von Flora und Fauna am Mönchsee und im gesamten Ausbaugebiet

-        Erhalt des Waldstückes auf dem Guggenbühl als Schutzort für Tiere und Erholungsort für Menschen

-        Kein Anstieg der Emissionen, zusätzliche Straßen verursachen zusätzliche Emissionen

-        Kein Anstieg der Lärmbelästigung der Anwohnerschaft im Bereich Haslach/Wöschhalde/Nordstetten/Obereschach

-        Keine Verschwendung von Steuergeldern für Großprojekte

Haben dich unsere Argumente überzeugt? Unterstütze unsere Petition mit deiner Unterschrift und trage dazu bei, dass unser Naherholungsgebiet in Villingen-Schwenningen erhalten bleibt.

Du brauchst mehr Infos? Hier kommen weiter Informationen zum geplanten Projekt:

Ausgangslage: In den 1960 Jahren wurde die B523 geplant und damals in zwei Bauabschnitte eingeteilt. Der erste Abschnitt, nördlich von Schwenningen, wurde 1987 fertig gestellt. Die Umsetzung des zweiten Bauabschnitts, Anschluss Mönchsee/B523 bei Weilersbach - wurde bislang nicht verwirklicht.

Die geplante Querverbindung verläuft durch ein Vogelschutzgebiet und nahe an einem Natur- und Landschaftsschutzgebiet (Mönchsee – Weiherwiesen) vorbei, sowie quer durch das Waldstück am Guggenbühl. Das Gebiet wird von vielen Anwohnern der Wohngebiete Haslach/Wöschhalde/Nordstetten/Obereschach/Mönchweiler als Erholungsort genutzt, Spazierwege führen entlang, es gibt eine intakte Tier- und Pflanzenwelt.

Die aktuelle Weltlage - mit der Klimakrise und ihren dramatischen Folgen für uns alle – zeigt auf, dass wir unsere Umwelt schützen müssen.

Wir denken, dass eine Planung, welche vor mehr als 60 Jahren beauftragt wurde, den aktuellen gesellschaftlichen Anforderungen nicht mehr genügt. Gerade im Bereich des Verkehrs sollten wir nicht auf ein „mehr an Straße“ setzen, denn dies verursacht immer ein „mehr an Verkehr“ und somit mehr Abgase.

Zusätzlich steigt die Lärmbelästigung für die Anwohnerschaft der Wohngebiete Wöschhalde, Haslach und Obereschach enorm, was Beeinträchtigungen für die Gesundheit mit sich bringt. Aktuell sind die Anschlüsse Nordstetten und Obereschach (Höhe Continental) in Prüfung. Dabei würde der Verkehr direkt am Wohngebiet Haslach vorbei, bzw. direkt durch Nordstetten hindurch geführt werden. Nach aktueller Aussage des Regierungspräsidiums werden beide Anschlüsse nicht weiter verfolgt (Stand Dez 2022). 

Die Kosten des Projektes sind immens. Die Vorzugsvariante, in Bezug auf den Anschluss Mönchsee, soll zwischenzeitlich 79 Millionen kosten. (Die Schätzungen zu Planungsbeginn beliefen sich auf 46 Mio. Euro Baukosten). Wir erwarten dass sich die Kosten des gesamten Projekts weiter steigern werden. Die Belastung der Staatskasse ist enorm, diese Steuergelder könnten für sinnvollere Projekte verwendet werden.

In Zeiten der Energiekrise ist jeder Einzelne aufgefordert, bzw. gezwungen sich einzuschränken. Alles wird teurer, das Benzin, das Heizen, die Lebensmittel. Bauvorhaben in dieser Größenordnung sind nicht mit der Lage der Bevölkerung in Einklang zu bringen. 

Foto: Karger Film Kultur und Videos

Die Entscheidungsträger*innen

Stadt Villingen-Schwenningen
Stadt Villingen-Schwenningen
Oberbürgermeister Roth
Regierungspräsidium Freiburg
Regierungspräsidium Freiburg
Bundesregierung Verkehrsministerium
Bundesregierung Verkehrsministerium

Neuigkeiten zur Petition

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Petition am 8. November 2022 erstellt