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Hundeschicksal Tötung Oroszlàny Ungarn - Aufdeckung unhaltbarer Zustände

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister Lazók Zoltán,

unhaltbare Zustände in der Tötungsstation für Hunde in Oroszlány dürfen durch die ortsansässige eingetragene Stiftung MINDENT AZ ÁLLATOKÉRT ALAPITVÁNY, gegründet 2013, aktuell nicht aufgedeckt werden.

Es wird Ihnen plötzlich verweigert die Tötungsstation zu besuchen.

Ein Beschwerdebrief von der Stiftung welcher Ihnen vorliegt wurde bisher ignoriert. Warum?

Wieviel Kompetenz hat ein Leiter dieser Tötungstation, der offensichtlich nicht in der Lage ist, moralisch vertretbare Arbeit zu leisten?

Bitte Herr Bürgermeister Lazók Zoltán überzeugen Sie sich persönlich von den Zuständen in der Tötung Ihrer Stadt.

Tierliebende Menschen und Tierschutzvereine aus Österreich und Deutschland sehen in Facebook Bilder aus der Tötung Oroszlány die wir aus einem europäischen Land nicht sehen möchten!

Ein Tierschutzverein aus Österreich war bereits vor Ort und kann die furchtbare Situation bestätigen.

Abgemagerte Tiere die um ihr Leben winseln, Tiere die absichtlich verhungern sollen.

Es schadet dem Ansehen der Stadt Oroszlány, eine Stadt die Städtepartnerschaften in Deutschland hat.

Vertrauen Sie den Tierschützern vor Ort, die friedlich nach Lösungen der Situation suchen.

Schaffen Sie hier Transparenz für die Öffentlichkeit.

Genehmigen Sie bitte die Vermittlung der Tiere nach Österreich und Deutschland bevor sie getötet werden.

 Vielen Dank.

 



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