Petition updateBürgerklage gegen CETANach CETA auch noch JEFTA!
Marianne GrimmensteinGermany
Aug 11, 2018

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

 Am 17. Juli 2018 wurde JEFTA, das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan, in Tokio unterzeichnet. Durch JEFTA soll die größte Handelszone der Welt entstehen. Seit Jahren wurde im Geheimen über das Abkommen verhandelt. Erst auf öffentlichen Druck hin hat die EU den Inhalt von JEFTA veröffentlicht. JEFTA soll noch in diesem Jahr vom EU-Parlament ratifiziert werden. Ohne jegliche Diskussion in den nationalen Parlamenten soll JEFTA in Kraft gesetzt werden.

 Hier ist eine kritische Analyse zu JEFTA

https://power-shift.de/wp-content/uploads/2018/07/JEFTA_20180717_02.pdf

Die Handelsverträge vermehren sich langsam wie die Pilze. Die meisten Verträge beinhalten zahlreiche gemeinwohlschädigende Bestimmungen, obwohl sie die UN-Charta nicht verletzen dürften. Es steht im Artikel 103 UN-Charta:

„Widersprechen sich die Verpflichtungen von Mitgliedern der Vereinten Nationen aus dieser Charta und ihre Verpflichtungen aus anderen internationalen Übereinkünften, so haben die VERPFLICHTUNGEN aus dieser CHARTA VORRANG.“

Die unterzeichnenden Staaten der Handelsverträge haben die UN-Charta anerkannt und trotzdem lassen sie die Verletzungen der UN-Charta und die Schädigung des Gemeinwohls zu. Es ist an der Zeit, diese Verträge ernsthaft zu überprüfen, wieweit sie wirklich dem Gemeinwohl dienen. Deshalb habe ich eine besondere Petition gestartet, worauf ich Sie unbedingt aufmerksam machen möchte.

Bitte unterschreiben Sie meine neue Petition. Es geht hier um mehr als JEFTA und CETA.

change.org/jefta

oder

https://www.change.org/p/hilfsorganisationen-der-uno-jefta-co-in-den-haag-stoppen

Diese neue JEFTA + Co. Petition geht uns alle an. Deshalb sollte sie auch in anderen Ländern verbreitet werden. Wer kann mir helfen, die Petition auf die folgenden Sprachen zu übersetzen: französisch, spanisch, italienisch, portugiesisch, flämisch und niederländisch. Ich bitte um eine Kontaktaufnahme: loesungsideen@web.de

Man könnte gegen alle Verträge, die gegen das Gemeinwohl verstoßen, vorgehen. WARUM HAT DAS NOCH NIEMAND GEMACHT? Die Antwort darauf von Prof. Alfred de Zayas, US-amerikanischer Völkerrechtler:

WEIL DIE OPFER SICH NICHT ORGANISIEREN. Während die transnationalen Konzerne sehr gut organisiert sind.“

Hier ist das ganze Interview mit Prof. de Zayas:

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=2184 

Mit herzlichen Grüßen

Marianne Grimmenstein

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