Bürgerinitiative gegen ein Asylbewerberheim in Rabenstein Ortsteil von 94227 Zwiesel


Bürgerinitiative gegen ein Asylbewerberheim in Rabenstein Ortsteil von 94227 Zwiesel
Das Problem
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wie soll sich unser Rabenstein weiter entwickeln?
Diese Frage stellt sich in letzter Zeit vermehrt. Auch Rabenstein hat sich entwickelt, nicht zuletzt als anerkannter Tourismusort im Landkreis Regen im Bayrischen Wald.
Das anhaltende Flüchtlingsthema stellt sich nicht nur auf Bundes- und Landesebene, – nein – es stellt sich jetzt auch in Rabenstein in besonderer Weise. Das 4**** Sterne Hotel „Bavaria“ wurde veräussert und der neue Besitzer plant hier nun ein Asylbewerberheim mit Plätzen für bis zu 140 Flüchtlingen (s. Artikel des Bayerwald Boten vom 14. September 2023).
In einem kleinen, touristischen Sackgassendorf mit ca, 600 Einwohnern soll nun eine solch kompakte Anzahl an Flüchtlingen untergebracht werden. Hinzu kommt, daß aufgrund der baulichen Gegebengeiten es zu erwarten sein wird, das es sich nicht um Familien mit Kindern handeln wird, welche hier ein Obdach finden.
Dieses Vorhaben ist für den Investor sicher lohnenswert, da für ihn gesicherte Mieteinnahmen zu erwarten sind. Die Unterbringungskosten für Geflüchtete werden bekanntlich zu 100% vom Land übernommen.
Für uns Rabensteiner Bürger bedeutet das allerdings, dass wir zusehen müssen wie wir in Zukunft mit 140 neuen Einwohnern klarkommen. Mit (wahrscheinlich vorwiegend männlichen) Menschen aus;
- den verschiedensten Teilen der Welt,
- aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen,
- mit ihren ganz eigenen Werten und Ansichten und
- zusätzlich geprägt durch die instabilen Verhältnisse in ihren Herkunftsländern.
Wir sind nicht nur besorgte Bürger mit auf Kriminalitätsstatistiken durchaus begründeten
Ängsten, wir sind Realisten.
Die Erfahrungen zeigen auch, das ein Großteil der Flüchtlinge kein Interesse am ländlichen Leben hat. So müssen sich wohl die Bürger der Gemeinde Rabenstein auch darauf einstellen, dass diese Flüchtlingsbelegung einem immer wiederkehrenden Wechsel von Personen unterliegen wird. Wie soll hier bei einem ständigen Ab- und Neuzugang dann ein oftmals extrem langwieriger Prozess einer Integration erfolgen?
Wir können nicht damit einverstanden sein, dass die verfehlte Migrationspolitik von Bund und EU bis in die kleinsten, dörflichen Lebenswelten von Gemeinden wie Rabenstein eingreift, ohne die Interessen, Bedürfnisse und das Sicherheitsgefühl der Menschen vor Ort in irgendeiner Weise zu berücksichtigen. Auch stelllt sich hier die Haftungsfrage bei den zu erwartenden Folgeschäden durch Kollisionen aufgrund der fehlenden Sozialisierung & der Welten die hier aufeinander treffen.
Daher haben wir diese Unterschriftenaktion der Bewohner Rabensteins initiiert und wir bitten Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, diese Initiative zu unterschreiben, die sich an den Bürger-meister und die Gemeindevertretung von Zwiesel richtet mit der Auffordung die Zumutbarkeit zu überprüfen und dem Vorhaben in Rabenstein eine Absage zu erteilen!
Das Problem
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wie soll sich unser Rabenstein weiter entwickeln?
Diese Frage stellt sich in letzter Zeit vermehrt. Auch Rabenstein hat sich entwickelt, nicht zuletzt als anerkannter Tourismusort im Landkreis Regen im Bayrischen Wald.
Das anhaltende Flüchtlingsthema stellt sich nicht nur auf Bundes- und Landesebene, – nein – es stellt sich jetzt auch in Rabenstein in besonderer Weise. Das 4**** Sterne Hotel „Bavaria“ wurde veräussert und der neue Besitzer plant hier nun ein Asylbewerberheim mit Plätzen für bis zu 140 Flüchtlingen (s. Artikel des Bayerwald Boten vom 14. September 2023).
In einem kleinen, touristischen Sackgassendorf mit ca, 600 Einwohnern soll nun eine solch kompakte Anzahl an Flüchtlingen untergebracht werden. Hinzu kommt, daß aufgrund der baulichen Gegebengeiten es zu erwarten sein wird, das es sich nicht um Familien mit Kindern handeln wird, welche hier ein Obdach finden.
Dieses Vorhaben ist für den Investor sicher lohnenswert, da für ihn gesicherte Mieteinnahmen zu erwarten sind. Die Unterbringungskosten für Geflüchtete werden bekanntlich zu 100% vom Land übernommen.
Für uns Rabensteiner Bürger bedeutet das allerdings, dass wir zusehen müssen wie wir in Zukunft mit 140 neuen Einwohnern klarkommen. Mit (wahrscheinlich vorwiegend männlichen) Menschen aus;
- den verschiedensten Teilen der Welt,
- aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen,
- mit ihren ganz eigenen Werten und Ansichten und
- zusätzlich geprägt durch die instabilen Verhältnisse in ihren Herkunftsländern.
Wir sind nicht nur besorgte Bürger mit auf Kriminalitätsstatistiken durchaus begründeten
Ängsten, wir sind Realisten.
Die Erfahrungen zeigen auch, das ein Großteil der Flüchtlinge kein Interesse am ländlichen Leben hat. So müssen sich wohl die Bürger der Gemeinde Rabenstein auch darauf einstellen, dass diese Flüchtlingsbelegung einem immer wiederkehrenden Wechsel von Personen unterliegen wird. Wie soll hier bei einem ständigen Ab- und Neuzugang dann ein oftmals extrem langwieriger Prozess einer Integration erfolgen?
Wir können nicht damit einverstanden sein, dass die verfehlte Migrationspolitik von Bund und EU bis in die kleinsten, dörflichen Lebenswelten von Gemeinden wie Rabenstein eingreift, ohne die Interessen, Bedürfnisse und das Sicherheitsgefühl der Menschen vor Ort in irgendeiner Weise zu berücksichtigen. Auch stelllt sich hier die Haftungsfrage bei den zu erwartenden Folgeschäden durch Kollisionen aufgrund der fehlenden Sozialisierung & der Welten die hier aufeinander treffen.
Daher haben wir diese Unterschriftenaktion der Bewohner Rabensteins initiiert und wir bitten Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, diese Initiative zu unterschreiben, die sich an den Bürger-meister und die Gemeindevertretung von Zwiesel richtet mit der Auffordung die Zumutbarkeit zu überprüfen und dem Vorhaben in Rabenstein eine Absage zu erteilen!
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Petition am 17. September 2023 erstellt