Bürgerbeteiligung einfordern: Stoppt die Einführung des digitalen Euros ohne Zustimmung!


Bürgerbeteiligung einfordern: Stoppt die Einführung des digitalen Euros ohne Zustimmung!
Das Problem
An: Europäische Zentralbank (EZB), Mitglieder des Europäischen Parlaments, Nationale Regierungen der Eurozone
Ein Großteil der Bürger fühlt sich zunehmend besorgt darüber, dass die Einführung des digitalen Euros, über ihre Köpfe hinweg getroffen wird. Diese Wahrnehmung wird verstärkt, durch das Fehlen einer breiten öffentlichen Debatte und Diskussion über die Einführung des digitalen Euros, bereits vor und während der Planungsphase.
Die potenzielle Befugnis von Zentralbanken und Regierungen, die Bedingungen für die Nutzung des digitalen Euros anzupassen, wird Unsicherheit darüber hervorrufen, wie die Währung letztendlich verwendet wird. Die Bürgerinnen und Bürger sind besorgt, dass ihre finanziellen Transaktionen oder Aktivitäten auf unerwartete Weise eingeschränkt, dokumentiert oder gegen ihr Interesse verwendet werden könnten, wenn solche Bedingungen plötzlich geändert werden.
Die Behauptung, der digitale Euro sei lediglich als Ergänzung zum Bargeld geplant, wird nicht als glaubwürdig angesehen. Es ist zu befürchten, dass diese Absicht in der Zukunft geändert werden könnte, was zu einer schrittweisen Ablösung des physischen Bargelds führen wird. Es erscheint schwierig zu glauben, dass eine derart bedeutsame Angelegenheit lediglich als eine einfache Ergänzung zum Bargeld gerechtfertigt wird.
Die fiskalpolitische Umtriebigkeit der Regierung steht nicht im Einklang mit der Darstellung, dass die Einführung des digitalen Euros lediglich als Ergänzung zum physischen Bargeld gedacht ist. Dieser Widerspruch wird umso deutlicher, wenn man die technischen Möglichkeiten einer digitalen Währung in Betracht zieht. Dies könnte bedeuten, dass die Einführung des digitalen Euros größere Absichten oder Implikationen hat, als es auf den ersten Blick scheint.
Was steht auf dem Spiel ?
Auf dem Spiel steht die Balance zwischen individueller finanzieller Freiheit, Privatsphäre und staatlicher Kontrolle. Wenn die aktuelle Situation unverändert bleibt, wird die Einführung des digitalen Euro ohne angemessene Bürgerbeteiligung und öffentliche Debatte weiter vorangetrieben. Die mögliche Programmierbarkeit des digitalen Euros wird es Zentralbanken und Regierungen ermöglichen, die Art und Weise, wie die Währung genutzt wird, nach eigenem Ermessen anzupassen. Dies wird zu einer Einschränkung der individuellen finanziellen Handlungsfreiheit führen und eine verstärkte staatliche Überwachung ermöglichen.
Wenn hingegen Änderungen in der aktuellen Situation erreicht werden, wird dies bedeuten, dass die Einführung des digitalen Euros unter Berücksichtigung der Meinungen und Bedenken der Bürgerinnen und Bürger erfolgt. Das wird das Vertrauen in die Entscheidungsprozesse wiederherstellen und sicherstellen, dass die Auswirkungen auf die finanzielle Freiheit und Privatsphäre der Menschen angemessen berücksichtigt werden. Wenn die Öffentlichkeit aktiv in den Entscheidungsprozess einbezogen wird, wird die Wahrscheinlichkeit eines unangemessenen oder undurchsichtigen staatlichen Einflusses oder Missbrauchs der Währung verringert. Dies fördert eine verantwortungsvolle und ausgewogene Implementierung des digitalen Euros, bei der die Interessen der Bürgerinnen und Bürger geschützt sind.

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Das Problem
An: Europäische Zentralbank (EZB), Mitglieder des Europäischen Parlaments, Nationale Regierungen der Eurozone
Ein Großteil der Bürger fühlt sich zunehmend besorgt darüber, dass die Einführung des digitalen Euros, über ihre Köpfe hinweg getroffen wird. Diese Wahrnehmung wird verstärkt, durch das Fehlen einer breiten öffentlichen Debatte und Diskussion über die Einführung des digitalen Euros, bereits vor und während der Planungsphase.
Die potenzielle Befugnis von Zentralbanken und Regierungen, die Bedingungen für die Nutzung des digitalen Euros anzupassen, wird Unsicherheit darüber hervorrufen, wie die Währung letztendlich verwendet wird. Die Bürgerinnen und Bürger sind besorgt, dass ihre finanziellen Transaktionen oder Aktivitäten auf unerwartete Weise eingeschränkt, dokumentiert oder gegen ihr Interesse verwendet werden könnten, wenn solche Bedingungen plötzlich geändert werden.
Die Behauptung, der digitale Euro sei lediglich als Ergänzung zum Bargeld geplant, wird nicht als glaubwürdig angesehen. Es ist zu befürchten, dass diese Absicht in der Zukunft geändert werden könnte, was zu einer schrittweisen Ablösung des physischen Bargelds führen wird. Es erscheint schwierig zu glauben, dass eine derart bedeutsame Angelegenheit lediglich als eine einfache Ergänzung zum Bargeld gerechtfertigt wird.
Die fiskalpolitische Umtriebigkeit der Regierung steht nicht im Einklang mit der Darstellung, dass die Einführung des digitalen Euros lediglich als Ergänzung zum physischen Bargeld gedacht ist. Dieser Widerspruch wird umso deutlicher, wenn man die technischen Möglichkeiten einer digitalen Währung in Betracht zieht. Dies könnte bedeuten, dass die Einführung des digitalen Euros größere Absichten oder Implikationen hat, als es auf den ersten Blick scheint.
Was steht auf dem Spiel ?
Auf dem Spiel steht die Balance zwischen individueller finanzieller Freiheit, Privatsphäre und staatlicher Kontrolle. Wenn die aktuelle Situation unverändert bleibt, wird die Einführung des digitalen Euro ohne angemessene Bürgerbeteiligung und öffentliche Debatte weiter vorangetrieben. Die mögliche Programmierbarkeit des digitalen Euros wird es Zentralbanken und Regierungen ermöglichen, die Art und Weise, wie die Währung genutzt wird, nach eigenem Ermessen anzupassen. Dies wird zu einer Einschränkung der individuellen finanziellen Handlungsfreiheit führen und eine verstärkte staatliche Überwachung ermöglichen.
Wenn hingegen Änderungen in der aktuellen Situation erreicht werden, wird dies bedeuten, dass die Einführung des digitalen Euros unter Berücksichtigung der Meinungen und Bedenken der Bürgerinnen und Bürger erfolgt. Das wird das Vertrauen in die Entscheidungsprozesse wiederherstellen und sicherstellen, dass die Auswirkungen auf die finanzielle Freiheit und Privatsphäre der Menschen angemessen berücksichtigt werden. Wenn die Öffentlichkeit aktiv in den Entscheidungsprozess einbezogen wird, wird die Wahrscheinlichkeit eines unangemessenen oder undurchsichtigen staatlichen Einflusses oder Missbrauchs der Währung verringert. Dies fördert eine verantwortungsvolle und ausgewogene Implementierung des digitalen Euros, bei der die Interessen der Bürgerinnen und Bürger geschützt sind.

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Die Entscheidungsträger*innen

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Petition am 27. August 2023 erstellt