#BöllerCiao - Verbot von privatem Silvesterfeuerwerk – Keine Toten und Verletzten mehr

Soziale Bewegung:Feuerwerksverbot pro
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Kerstin Kind und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich bitte Euch, ab sofort kein Geld mehr für meine Petition zu spenden. Es ist mir wichtig, alle laufenden Werbemaßnahmen geordnet abzuschließen, bevor ich die Petition endgültig schließe, um unsere Kräfte zu bündeln.

Bis heute haben wir gemeinsam fast 2000 Unterschriften gesammelt – ein großartiger Erfolg, für den ich Euch von Herzen danke. Nun möchte ich Euch bitten, die große Petition der Polizei zu unterstützen, die bereits fast 2 Millionen Unterschriften erreicht hat. Ihr findet sie hier: https://innn.it/boellerverbot

Über zwei Millionen Menschen haben in mehreren Petitionen ein Böllerverbot für Privatleute gefordert. Diese wurden am Montag dem Bundesinnenministerium übergeben. Die Kampagne „#BöllerCiao“ wird von mehr als 35 Organisationen getragen, darunter die Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP), die Deutsche Umwelthilfe, die Bundesärztekammer und andere. Innen-Staatssekretärin Juliane Seifert nahm die Unterschriften stellvertretend für Ministerin Nancy Faeser entgegen.

Danke für Eure Unterstützung, Euer Engagement und Eure Zeit!

Herzlichst,
Viviana Giaretti

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An: Bundesregierung und Landesregierungen der Bundesrepublik Deutschland

Wir fordern:

Ein vollständiges und sofortiges Verbot von privatem Feuerwerk an Silvester. Öffentliche Feuerwerke sollen ausschließlich zentral organisiert und streng kontrolliert werden. Außerdem fordern wir, dass dieses Thema als zentrales Wahlkampfthema in den Fokus rückt. Parteien müssen sich im Sinne der Vernunft und des Gemeinwohls klar positionieren und für den Schutz von Mensch, Tier und Umwelt stark machen.

Begründung:

Die erschütternden Ereignisse der Silvesternacht 2024/2025 zeigen, dass privates Feuerwerk nicht nur ein Sicherheitsrisiko, sondern ein gesellschaftlicher Skandal ist. Mit fünf Toten, unzähligen Verletzten und überlasteten Rettungskräften ist die Grenze des Ertragbaren längst überschritten. Es ist Zeit für klare, mutige politische Entscheidungen.

Die Fakten:

 • Todesfälle und Verletzungen: Fünf Menschen verloren allein in dieser Silvesternacht ihr Leben. Unzählige weitere erlitten Verbrennungen, abgetrennte Gliedmaßen oder dauerhafte Schäden. Diese Tragödien sind jedes Jahr vermeidbar – wenn Politik und Gesellschaft endlich handeln.

 • Angriffe auf Rettungskräfte: Feuerwehr und Sanitäter wurden erneut attackiert. Diese systematische Respektlosigkeit und Gewalt gegen Helfer muss durch ein generelles Feuerwerksverbot eingedämmt werden.

 • Umwelt- und Klimaschäden: Jedes Jahr setzen Feuerwerkskörper Tausende Tonnen Feinstaub und giftige Schwermetalle frei. Unsere ohnehin belastete Umwelt wird zusätzlich geschädigt, während Tiere unter massivem Stress leiden.

 • Lärm und Traumata: Der unerträgliche Lärm belastet Millionen Menschen, insbesondere Babys, ältere Menschen und Traumatisierte. Viele Geflüchtete erleben die Geräuschkulisse als Trigger für Kriegstraumata.

Unsere Forderungen:

 1. Ein sofortiges Verbot von privatem Feuerwerk: Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht aus. Nur ein generelles Verbot schützt Leben, Gesundheit und Umwelt nachhaltig.

 2. Zentrale, kontrollierte Feuerwerke: Öffentliche Veranstaltungen sollen von Profis organisiert werden, um Sicherheit und Umweltfreundlichkeit zu gewährleisten.

 3. Härtere Sanktionen: Verstöße gegen Feuerwerksregelungen müssen konsequent geahndet werden, um die öffentliche Sicherheit zu garantieren.

 4. Thematisierung im Wahlkampf: Wir fordern alle Parteien auf, sich klar zu positionieren. Dieses Thema darf nicht länger verdrängt werden. Es ist Zeit, dass Politik Verantwortung übernimmt und Vernunft über kurzfristige Interessen stellt.

Warum Wahlkampfthema?

Dieses Thema bewegt Menschen – nicht nur in der Silvesternacht, sondern das ganze Jahr über. Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger lehnt exzessives privates Feuerwerk ab, wie Umfragen zeigen. Parteien, die sich für ein Feuerwerksverbot und den Schutz von Mensch, Tier und Umwelt einsetzen, handeln nicht nur vernünftig, sondern sichern sich auch die Unterstützung einer wachsenden Wählerbasis.

Wir fordern die Politik auf:

Setzen Sie dieses Thema auf die Agenda! Hören Sie auf die Stimmen der Vernunft und machen Sie den Schutz von Leben und Umwelt zu einem zentralen Bestandteil des Wahlkampfs. Das Wohlergehen der Bevölkerung darf nicht länger ignoriert werden. Es ist Zeit für mutige Entscheidungen!

12.347

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Kerstin Kind und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich bitte Euch, ab sofort kein Geld mehr für meine Petition zu spenden. Es ist mir wichtig, alle laufenden Werbemaßnahmen geordnet abzuschließen, bevor ich die Petition endgültig schließe, um unsere Kräfte zu bündeln.

Bis heute haben wir gemeinsam fast 2000 Unterschriften gesammelt – ein großartiger Erfolg, für den ich Euch von Herzen danke. Nun möchte ich Euch bitten, die große Petition der Polizei zu unterstützen, die bereits fast 2 Millionen Unterschriften erreicht hat. Ihr findet sie hier: https://innn.it/boellerverbot

Über zwei Millionen Menschen haben in mehreren Petitionen ein Böllerverbot für Privatleute gefordert. Diese wurden am Montag dem Bundesinnenministerium übergeben. Die Kampagne „#BöllerCiao“ wird von mehr als 35 Organisationen getragen, darunter die Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP), die Deutsche Umwelthilfe, die Bundesärztekammer und andere. Innen-Staatssekretärin Juliane Seifert nahm die Unterschriften stellvertretend für Ministerin Nancy Faeser entgegen.

Danke für Eure Unterstützung, Euer Engagement und Eure Zeit!

Herzlichst,
Viviana Giaretti

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An: Bundesregierung und Landesregierungen der Bundesrepublik Deutschland

Wir fordern:

Ein vollständiges und sofortiges Verbot von privatem Feuerwerk an Silvester. Öffentliche Feuerwerke sollen ausschließlich zentral organisiert und streng kontrolliert werden. Außerdem fordern wir, dass dieses Thema als zentrales Wahlkampfthema in den Fokus rückt. Parteien müssen sich im Sinne der Vernunft und des Gemeinwohls klar positionieren und für den Schutz von Mensch, Tier und Umwelt stark machen.

Begründung:

Die erschütternden Ereignisse der Silvesternacht 2024/2025 zeigen, dass privates Feuerwerk nicht nur ein Sicherheitsrisiko, sondern ein gesellschaftlicher Skandal ist. Mit fünf Toten, unzähligen Verletzten und überlasteten Rettungskräften ist die Grenze des Ertragbaren längst überschritten. Es ist Zeit für klare, mutige politische Entscheidungen.

Die Fakten:

 • Todesfälle und Verletzungen: Fünf Menschen verloren allein in dieser Silvesternacht ihr Leben. Unzählige weitere erlitten Verbrennungen, abgetrennte Gliedmaßen oder dauerhafte Schäden. Diese Tragödien sind jedes Jahr vermeidbar – wenn Politik und Gesellschaft endlich handeln.

 • Angriffe auf Rettungskräfte: Feuerwehr und Sanitäter wurden erneut attackiert. Diese systematische Respektlosigkeit und Gewalt gegen Helfer muss durch ein generelles Feuerwerksverbot eingedämmt werden.

 • Umwelt- und Klimaschäden: Jedes Jahr setzen Feuerwerkskörper Tausende Tonnen Feinstaub und giftige Schwermetalle frei. Unsere ohnehin belastete Umwelt wird zusätzlich geschädigt, während Tiere unter massivem Stress leiden.

 • Lärm und Traumata: Der unerträgliche Lärm belastet Millionen Menschen, insbesondere Babys, ältere Menschen und Traumatisierte. Viele Geflüchtete erleben die Geräuschkulisse als Trigger für Kriegstraumata.

Unsere Forderungen:

 1. Ein sofortiges Verbot von privatem Feuerwerk: Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht aus. Nur ein generelles Verbot schützt Leben, Gesundheit und Umwelt nachhaltig.

 2. Zentrale, kontrollierte Feuerwerke: Öffentliche Veranstaltungen sollen von Profis organisiert werden, um Sicherheit und Umweltfreundlichkeit zu gewährleisten.

 3. Härtere Sanktionen: Verstöße gegen Feuerwerksregelungen müssen konsequent geahndet werden, um die öffentliche Sicherheit zu garantieren.

 4. Thematisierung im Wahlkampf: Wir fordern alle Parteien auf, sich klar zu positionieren. Dieses Thema darf nicht länger verdrängt werden. Es ist Zeit, dass Politik Verantwortung übernimmt und Vernunft über kurzfristige Interessen stellt.

Warum Wahlkampfthema?

Dieses Thema bewegt Menschen – nicht nur in der Silvesternacht, sondern das ganze Jahr über. Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger lehnt exzessives privates Feuerwerk ab, wie Umfragen zeigen. Parteien, die sich für ein Feuerwerksverbot und den Schutz von Mensch, Tier und Umwelt einsetzen, handeln nicht nur vernünftig, sondern sichern sich auch die Unterstützung einer wachsenden Wählerbasis.

Wir fordern die Politik auf:

Setzen Sie dieses Thema auf die Agenda! Hören Sie auf die Stimmen der Vernunft und machen Sie den Schutz von Leben und Umwelt zu einem zentralen Bestandteil des Wahlkampfs. Das Wohlergehen der Bevölkerung darf nicht länger ignoriert werden. Es ist Zeit für mutige Entscheidungen!

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Die Entscheidungsträger*innen

Bundesrat
Petitionsstelle
Robert Habeck
Vizekanzler, Bundesminister für Klimaschutz- und Wirtschaft
Olaf Scholz
Bundeskanzler

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