Gegen die Unterdrückung der Uiguren in der Volksrepublik China!

Das Problem

GEGEN DIE UNTERDRÜCKUNG UND ERMORDUNG DER UIGUREN IN CHINA

Mit dieser Petition möchte ich insbesondere auf die Religionsfreiheit der Volksrepublik China eingehen und darauf aufmerksam machen, das diese in der Volksrepublik China vor allem in der Nordwestregion Xinjiang nicht gewährleistet ist.

Die Volksrepublik China untersagt allen Uiguren im Fastenmonat Ramadan, der bei den Muslimen einen hohen Stellenwert, hat mit allen Mitteln mit zu fasten. So gibt es einige Berichte, dass Uigurische Schüler von den Lehrern gezwungen worden seien Wasser zu trinken. Davon mal abgesehen, dass die kommunistische Führung in Xinjiang hoch offiziell das Fasten untersagt und alle Muslime als potenzielle Terroristen darstellt. 

In den letzten Jahren und der andauernden Unterdrückung dieser Menschen kam es verhäuft zu Protesten. Bei denen allein 2009 über 200 Menschen umgebracht worden sind. Eine Schätzungen von Ulrich Delius (Gesellschaft für bedrohte Völker)  sagt, dass allein 2015 schon 500 Uiguren umgebracht worden seien. 

Die Gesellschaft für bedrohte Völker sagt außerdem aus, dass vor einigen Wochen 12 Uiguren von einem 100-köpfigen Polizeikommando erschossen worden sind.

Wir wissen zwar, dass die Möglichkeiten der Bundesregierung begrenzt sind dort direkt einzuschreiten, dennoch fordern wir eine Solidaritätsbekundung, mögliche Hilfspakete und klare offene Gespräche mit der Volksrepublik China sowie eine Stellungnahme des Auswärtigen Amt über die Lage der Uiguren.

die Bundesregierung verfasst in ihren Grundgesetzen (Artikel1 ) 

(1) "Die Würde des Menschen ist unantastbar"

(2) "Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt."

Desweiteren ist verankert (Artikel 4)

(1) "Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich."

(2) "Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet."

Diese Werte und Grundrechte, sollten von der Bundesregierungen und insbesondere vom Auswärtigen Amt weltweit ausgelebt und dafür eingestanden werden, so sollten wir als die Bundesrepublik Deutschland mit allen Mitteln uns gegen das Leid und das Unrecht das Menschen  auf der ganzen Welt widerfährt einsetzten und aussprechen.

 

Hüdaverdi Güngör, Die Verfassungsschüler

 

 

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Die VerfassungsschülerPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 1.491 Unterschriften erreicht

Das Problem

GEGEN DIE UNTERDRÜCKUNG UND ERMORDUNG DER UIGUREN IN CHINA

Mit dieser Petition möchte ich insbesondere auf die Religionsfreiheit der Volksrepublik China eingehen und darauf aufmerksam machen, das diese in der Volksrepublik China vor allem in der Nordwestregion Xinjiang nicht gewährleistet ist.

Die Volksrepublik China untersagt allen Uiguren im Fastenmonat Ramadan, der bei den Muslimen einen hohen Stellenwert, hat mit allen Mitteln mit zu fasten. So gibt es einige Berichte, dass Uigurische Schüler von den Lehrern gezwungen worden seien Wasser zu trinken. Davon mal abgesehen, dass die kommunistische Führung in Xinjiang hoch offiziell das Fasten untersagt und alle Muslime als potenzielle Terroristen darstellt. 

In den letzten Jahren und der andauernden Unterdrückung dieser Menschen kam es verhäuft zu Protesten. Bei denen allein 2009 über 200 Menschen umgebracht worden sind. Eine Schätzungen von Ulrich Delius (Gesellschaft für bedrohte Völker)  sagt, dass allein 2015 schon 500 Uiguren umgebracht worden seien. 

Die Gesellschaft für bedrohte Völker sagt außerdem aus, dass vor einigen Wochen 12 Uiguren von einem 100-köpfigen Polizeikommando erschossen worden sind.

Wir wissen zwar, dass die Möglichkeiten der Bundesregierung begrenzt sind dort direkt einzuschreiten, dennoch fordern wir eine Solidaritätsbekundung, mögliche Hilfspakete und klare offene Gespräche mit der Volksrepublik China sowie eine Stellungnahme des Auswärtigen Amt über die Lage der Uiguren.

die Bundesregierung verfasst in ihren Grundgesetzen (Artikel1 ) 

(1) "Die Würde des Menschen ist unantastbar"

(2) "Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt."

Desweiteren ist verankert (Artikel 4)

(1) "Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich."

(2) "Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet."

Diese Werte und Grundrechte, sollten von der Bundesregierungen und insbesondere vom Auswärtigen Amt weltweit ausgelebt und dafür eingestanden werden, so sollten wir als die Bundesrepublik Deutschland mit allen Mitteln uns gegen das Leid und das Unrecht das Menschen  auf der ganzen Welt widerfährt einsetzten und aussprechen.

 

Hüdaverdi Güngör, Die Verfassungsschüler

 

 

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